GKFX ECN Trader ? Wir klären auf!

GKFX für ECN-Trader?Die Abkürzung ECN steht – diese Information sei insbesondere Trading-Anfängern mit auf den Weg gegeben – für „Electronic Communikation Network“. Im hier relevanten Zusammenhang steht das Akronym für Netzwerk-Angebote, über die Trader Kontakt zu zahlreichen Liquiditätsgebern und Partnern des Brokers aus Großbritannien erhalten. Dazu gehören Banken, Fonds und andere Händler. GKFX ECN-Nutzer kommen so in den Genuss der aktuell besten Handels-Konditionen. Aber: Direkt über das Deutschland-Portal des Brokers ist das Angebot nicht nutzbar. Hier braucht es dem Umweg über das britische Trading-Modell, wie der Forex Broker Vergleich zeigt.

Inhaltsverzeichnis

  • Informationen zum GKFX ECN-Trading:
  • Broker bietet günstige Konditionen übers internationale Partner-Netzwerk
  • Sehr geringe Pips und schnelle Ausführung aller Trades
  • Broker verdient an Kommissionen auf ausgeführte Orders
  • Vieltrader profitieren beim Pro-Account von niedrigeren Kommission
  • Fazit zum GKFX ECN-Format:

Informationen zum GKFX ECN-Trading:

  • ECN Standard-Konto ohne Mindesteinzahlung, „Pro“-Account ab 7.500 Euro
  • Social Trading per „Level II Market Depth“-Angebot
  • geringe Spreads ab 0,0 Pips
  • ECN-Trading per MT4 mobil per Android- und Apple-System nutzbar
  • Kommissionen ab 15,00 USD bzw. 25,00 USD

GKFX

Broker bietet günstige Konditionen übers internationale Partner-Netzwerk

Der Broker schließt im Rahmen des GKFX ECN Systems für Trader mit Partnern die Kursstellung betreffende Verträge ab. Das Rennen machen im Interesse der Anleger die günstigsten Konditionen. Laut CFD Broker Vergleich wickelt der Broker pro Sekunde etwa 30.000 Transaktionen ab. Dies garantiert Händlern GKFX Erfahrungen mit sehr schneller Order-Ausführung. Deutschsprachige Trader stoßen beim Anbieter, der auch im Forex Broker Vergleich anzutreffen ist, nicht auf ein passendes Angebot für den ECN-basierten Handel. Erst eine Anfrage an den Support bringt die Gewissheit, dass die Möglichkeit besteht, über das englischsprachige Angebot des Brokers ein Händlerkonto zu eröffnen, um so doch über das Modell zu traden.

Sehr geringe Pips und schnelle Ausführung aller Trades

daumen_hochAllerdings braucht es hier etwas umfangreichere Englischkenntnisse. Erfahrene Trader, die das transparente Gebührenmodell samt geringer Spreads nutzen möchten, werden dies im Einzelfall gerne in Kauf nehmen. Vielfach beginnen die Spreads aufgrund der Angebots-Vielfalt von Banken, Hedge Fonds und anderen Partnern bereits bei 0,0 Pips. Auffallend sind die Möglichkeiten, die das GKFX ECN zur individuellen technischen Anpassung bietet. Dass der Anbieter ECN-Trading erlaubt, sorgt also dafür, dass nicht – wie im Falle der so genannten Market Maker – zunächst Trades vieler Kunden zusammengefasst und danach an die Handelsplätze weitergeleitet werden. Hier treten Broker als Vermittler auf, während der ECN-Handel eben ohne hohe Spreads vonstatten geht.

Broker verdient an Kommissionen auf ausgeführte Orders

gebuehrenEine Garantie, dass gar keine Spreads anfallen, spricht der Broker nicht aus. Generell aber sind die durchschnittlichen Gebühren eher gering. Stattdessen müssen sich Trader beim Anbieter mit möglichen Kommissionen vertraut machen, an denen ECN-Broker im Regelfall Geld verdienen. Welche Kommissionen für welche Handelsinstrumente und Orderarten erhoben werden, nennt man im Hause GKFX verständlich und verlässlich. Der Handel mit vielen verschiedenen Partnern schafft erfahrungsgemäß ein hohes Maß an Liquidität. Über das Netzwerk ergibt sich ein reges System aus Angebot und Nachfrage, was einmal mehr eine hohe Geschwindigkeit für die Order-Ausführung bringt. Der Broker leitet Trades direkt weiter und wirkt nicht auf die Handelsvorgänge ein. Beim Trading über Market Maker kann es mitunter zu systembedingtem zeitlichen Verzug kommen. Dies kann bei akuten Kursschwankungen zu Verlusten oder geringeren Gewinnen führen. Über das Angebot „Level II Market Depth“ kommen Trader gewissermaßen in den Genuss einer Art Social Trading. Das Extra zur bekannten Handelsplattform MetaTrader 4 (MT4) erlaubt Händlern, Orders der Trader-Gemeinschaft zu prüfen.

Vieltrader profitieren beim Pro-Account von niedrigeren Kommission

Sagen Trades den Händlern zu, können diese für den eigenen Handel nachgebildet bzw. kopiert werden. Besonders schnell gelingt dies, weil der Broker die Alternative der Ausführung im „One-Klick“-Modus anbietet. Wie beim klassischen Handel haben Händler die Wahl zwischen verschiedene Kontomodellen. Das ECN.MT4-Konto kommt ohne Mindesteinzahlung aus und erlaubt Trades auf Verhandlungsbasis mit einem maximalen Hebel zwischen 1:100 und 1:500, wobei die Untergrenze für Forex-Orders bei 0,1 Lots liegt. Die Kommissionen betragen jeweils 25,00 US-Dollar für den Handel mit derzeit 37 Devisenpaaren. Das größere PRO.ECN.MT4-Konto kann ab einer Ersteinzahlung von 7.500 Euro eröffnet werden. Metalle und Devisen können mit 1:100 Maximalhebel ab 1,0 Lot getradet werden. Die Kommissionen liegen bei 15,00 US-Dollar. Beide Konten erlauben auch das Mobile Trading per Android- oder Apple-Gerät (Smartphones oder Tablets) über die Plattform.

Fazit zum GKFX ECN-Format:

GKFX konnte in einer Umfrage des Deutschen Kreditinstituts im Frühjahr 2016 punkten. Hier überzeugte der Broker in allen Kategorien und erhielt die Auszeichnung „Beliebtester CFD-Broker des Jahres". Geringe Spreads und transparent dargestellte Kommissionen sind zwei der Vorzüge des ECN-Modells beim Broker GKFX. Zudem können Anleger mit kleinen wie größeren Budgets dank zweier unterschiedlicher Kontomodelle über die Plattform MetaTrader 4 vom Service profitieren. Wer das Weiterbildungsangebot nutzen möchte, kann von einer ausführlichen Videoreihe zur Chartanalyse mit Experten-Erklärungen von Dr. Gregor Bauer profitieren.

GKFX

 

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