GKFX Spread – informieren & Vorteile nutzen!

GKFX SpreadIm Forex Broker Vergleich zum Anbieter GKFX aus London zeichnet sich frühzeitig ab, dass Trader mittels Demozugang oder mit dem Live-Konto mit mehr als 100 Devisenpaaren handeln können. Und auch im Bereich der Differenzkontrakte schneidet das Trading-Modell des Brokers positiv ab. Kennen müssen Händler zur korrekten Einschätzung der Sachlage die so genannten GKFX Spreads. Denn aus diesen generiert der Anbieter den Großteil seiner Einnahmen.

Inhaltsverzeichnis

  • Hintergrundwissen zu den GKFX Spreads:
  • Nur Spreads, aber keine Kommissionen als Trading-Kosten
  • Alle wichtigen Daten zu den Instrumenten in der Übersicht
  • Broker arbeitet sowohl mit fixen als auch variablen Spreads
  • Mobile Trading und Demokonto als praktischer Einstiegsweg
  • Fazit zum GKFX Spread:

Hintergrundwissen zu den GKFX Spreads:

  • keine Mindesteinzahlung fürs Standard Konto
  • Spreads auf Majors im Devisenhandel ab 1,5 Pips (Ticks)
  • Broker setzt auf transparente Auflistung aller Trading-Spreads
  • Demo-Konto zum Kennenlernen mit max. 100.000 Test-Guthaben
  • Browser-basiert, mobil oder per WebTrader Forex und CFDs traden

GKFX

Nur Spreads, aber keine Kommissionen als Trading-Kosten

Eine Erkenntnis aus dem Forex oder CFD Broker Vergleich besteht darin, dass Trader beim Handel über die verschiedenen Plattformen von GKFX keine Kommissionen entrichten. Der Verzicht auf derartige Transaktionskosten macht das Trading-Modell der GKFX Financial Services Ltd. in vielen Fällen besonders für aktive Händler interessant, die in verschiedenen Bereichen handeln möchten. In puncto Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugte GKFX auch in einer Online-Umfrage des Deutschen Kreditinstituts. Mehr als 2.000 Personen nahmen teil – GKFX punktete durchweg und wurde als beliebtester CFD-Broker des Jahres ausgezeichnet. Die Frage nach Einlagensicherung und Regulierung findet aus Sicht deutscher Kunden gleich in doppelter Hinsicht eine positive Antwort: Reguliert wird der Broker in seiner Heimat durch die britische Financial Conduct Authority (FCA) und in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Einlagensicherung für den wirtschaftlichen Ernstfall einer Insolvenz wird mit maximal 50.000 Britischen Pfund pro Händlerkonto angegeben. Zudem werden Kundengelder strikt vom Unternehmenskapital getrennt aufbewahrt. Doch zurück zum Gebührenthema.

Alle wichtigen Daten zu den Instrumenten in der Übersicht

ChecklisteHier zeigt sich, dass als Transaktionskosten einzig die Spreads anfallen. Der Begriff steht für die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs eines Handelsinstruments. Welche Werte bei den Instrumenten zugrunde gelegt werden, erfahren Trader aus der Marktinformationstabelle (MIT), in der der Broker nicht nur die GKFX Spreads zu Forex-Paaren sowie den Daten für CFDs auf Aktien, Rohstoffe und Indizes ausführlich nennt. Auch die Mindestanforderungen in Form der für den Handel obligatorischen Lot-Größen erfahren Trader an dieser Stelle. Gleiches gilt für die Informationen zu den Handelszeiten in den verschiedenen Instrument-Bereichen. Wie üblich fallen die Spreads auf Majors – die meist gehandelten Instrumente – geringer aus als auf weniger gebräuchliche, exotische Werte. Auf versteckte Gebühren müssen Trader angesichts dieser offenen Informationspolitik des Brokers nicht befürchten. Wichtig ist dabei dennoch, dass Händler genau wissen, was sich hinter den jeweiligen Fachbegriffen verbirgt.

Broker arbeitet sowohl mit fixen als auch variablen Spreads

VerbrauchertippsBei der Nummer eins unter den Majors – dem Währungspaar EUR/USD – beginnen die Spreads im Normalfall bei etwa 1,5 Pips (oder Ticks, wie es der britische Broker nennt) und gehen bis maximal 1,8 Pips. In anderen Fällen setzt der Anbieter statt auf variable auf fixe Spreads. Devisenpaare können nach Angaben der Marktinformationstabelle dank der verschiedenen internationalen Handelsplätze 24 Stunden am Tag getradet werden. In anderen Bereichen gelten eingeschränkte Handelszeiten – so zum Beispiel bei den internationalen Indizes oder Rohstoffen. Kennen müssen Trader außerdem die Öffnungszeiten der Handels- bzw. Börsenplätze. Die großen Börsen Europas haben meist in der Zeit von 9.00 bis 17.30, wobei es auch hier geringfügige Abweichungen in beiden Richtungen geben kann. Die GKFX Spreads liegen in vielen Fällen im Vergleich mit etlichen anderen Anbietern zumindest geringfügig unter dem Durchschnitt. Flexibel können Händler mit CFDs und Forex deshalb traden, weil der Broker nicht nur eine einzige Handelsplattform offeriert. bzw. verschiedene Plattform-Versionen.

Mobile Trading und Demokonto als praktischer Einstiegsweg

anfaengerDenn neben der bekannten Trading-Plattform MetaTrader 4 (auch als spezielle Mac-Version) erlaubt der WebTrader GKFX Erfahrungen und den Handel über die Online-Plattform des Brokers ohne Download einer Software auf den Rechner. Diese Plattform ist laut Broker im Grunde die hauseigene Version aller relevanten MT4 Funktionen Features samt Analyse-Tools. Ein Mobile Trading-Modell gibt es bei Google play für Android-Geräte und im iTunes Store für Apple-Geräte wie iPhone oder iPad. Für das Standard Konto sieht der Broker keine Mindesteinzahlungssumme bei einem maximalen Hebel von 400:1 vor. Für zunächst 30 Tage können Händler kostenlos ein unverbindliches Demo-Konto mit bis zu 100.000 Euro Spielgeld-Guthaben eröffnen. Die genaue Guthaben-Höhe kann in mehreren Schritten ab 5.000 Euro vom Kunden bestimmt werden. Wer ein Demokonto bei GKFX eröffnet, hat zudem Zugriff auf das Video-Seminar „Erfolgreich handeln mit Technischer Analyse“. Die Filmreihe im Wert von fast 2.000€ besteht aus insgesamt 50 Videos, die in 12 Kapitel unterteilt sind.

Fazit zum GKFX Spread:

Die meisten Trader setzen auf die am häufigsten gehandelten Währungspaare. Bei diesen Majors setzt der Broker vielfach variable GKFX Spreads an, weshalb Händler genau hinsehen sollten, welchen Konditionen im Augenblick der Trades gelten. Bei vielen anderen Instrumenten werden fixe Spreads berechnet, so dass vor dem Agieren bereits feststeht, wie teuer die Transaktionen werden.

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