Kommende FreeBuy Aktion bei ING

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 21.12.2019


Es gibt einige insbesondere für „heavy trader“ potenziell interessante Angebote. So gibt es bei ING (ehemals ING-DiBa) für bestimmte Produkte beim Kauf keine Provisionen berechnet werden. Es sollen insgesamt mehr als 73.000 Zertifikate und Hebelprodukte betroffen sein. Aber auch einige ETFs gibt es ohne Gebühr.

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Details FreeBuy Zertifikate und Hebelprodukte

  • Basiswerte: Aktienanleihen, Zertifikate, Optionen
  • Partner: BNP Paribas, DZ Bank, Vontobel, ING Markets
  • Börsenplatz: Nur für im Direkthandel ausgeführte Orders
  • Mindestkurswert: 1.000 Euro
  • Verkauf: Beim Verkauf dieser Aktienanleihen fallen die regulären Gebühren an

Die Details zu der Aktion finden Sie unter diesem Link:

ING-Aktuelles und Aktionen

Dort finden Sie auch weitere Aktionen der ING, zu diversen Basiswerten und zu diversen Konditionen. Wie üblich gilt es, auch hier genau zu lesen, was die Voraussetzungen betrifft. Ein kleines Details – „FreeBuy“ bedeutet natürlich, dass nur die Käufe provisionsfrei sind, bei „FreeTrade“ hingegen kann es sich auf Käufe und Verkäufe beziehen, was für Anleger(innen) grundsätzlich besser ist. Aber generell bitte genau hinschauen, welche Voraussetzungen notwendig sind.

Rund 73.000 Zertifikate, Hebelprodukte & mehr

Laut ING Angaben sind bei dieser Aktion rund 73.000 unterschiedliche Zertifikate und Hebelprodukte betroffen. Aber auch ETFs können ohne Gebühr gehandelt werden. Es stehen 100 ETFs und 150 ETF-Sparpläne ohne Gebühr zu Verfügung.

Ich selbst habe mit der Direktbank ING keine Erfahrungen, verweise dazu auf den ING-Erfahrungsbericht von depotvergleich.com mit einer Auflistung der Vor- und Nachteile der Direktbank ING:

ING-Test – Jetzt Erfahrungen lesen

Über die Direktbank ING:

ING ist eine Direktbank und Tochterunternehmen der niederländischen Ing-Groep. Firmensitz der ING ist Frankfurt. Gegründet bereits 1965, erwarb der niederländische Bank-Konzern Ing Groep Anteile. Ab 1999 dann die Namensänderung und das Unternehmen trat als DiBa (für Direktbank) auf. Seit 2004 wurde der Name dann in ING geändert. Die ING ist Mitglied im Verband Deutscher Banken. Die ING hat laut eigenen Angaben über 5.000 Mitarbeiter und sieht sich nicht „nur“ als reinen Online-Broker, sondern sie bietet für Privatkunden auch banktypische Angebote wie Girokonto, Baufinanzierung, Kredite und Altersvorsorge. Und dann natürlich auch den Wertpapierhandel – in der Vergangenheit fiel die ING damit auf, dass das Verrechnungskonto nicht nur kostenlos, sondern sogar verzinst war.

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Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, diese Aktien zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.