Depot kündigen 2017: einfach mit Muster & Vorlage

Jeder Anleger braucht ein Wertpapierdepot. Hohe Orderprovisionen oder Depotführungsentgelte – es gibt viele Gründe, die für den Depotwechsel sprechen. Eine Depotkündigung ist für Anleger keine große Herausforderung mehr – besonders dank der Depotvergleich.com Vorlage fürs Kündigungsschreiben. Welche Punkte spielen bei der Kündigung noch eine Rolle? Depotvergleich.com hat wichtige Aspekte der Depotkündigung zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Aktiendepot kündigen: Die Depotauflösung unbedingt vorbereiten
  • 2. Unterstützung der Depotbank nutzen
  • 3. Musterkündigung: Der einfache Weg zum Depot kündigen
  • 4. Was kostet die Depotkündigung?
  • 5. Achtung: Fehler, die schnell Geld kosten können
  • 6. Fazit: Depotaltlasten schnell und unkompliziert loswerden

1. Aktiendepot kündigen: Die Depotauflösung unbedingt vorbereiten

Es gibt viele Gründe, welche für die Schließung eines Depots und den Umzug zu einem neuen Broker sprechen. Viele Anleger haben als Einsteiger auf ein Aktiendepot mit eher konservativer Ausrichtung gesetzt. Mittlerweile sind sie risikoaffiner geworden und wollen:

  • mehr Handelsplätze oder
  • neue Finanzprodukte

in die eigene Anlagestrategie einbauen. Oft sind es aber auch einfach zu hohe Kosten, die den Stein ins Rollen bringen. Mittlerweile sind:

  • ein Verzicht auf die Depotführungsgebühr
  • Frei-Trades
  • kostenlose Orderänderungen

bei vielen Brokern und Depotbanken Standard.

Erhebt der eigene Broker Depotführungsgebühren oder liegen die Orderkosten am oberen Limit, reduziert dies ganz zwangsläufig die Erträge. Immerhin – im Onlinezeitalter ist der Depotwechsel unkompliziert. Gründliche Planung und ein wenig Vorbereitungsarbeit empfehlen sich hier dennoch. Dies gilt für die Auswahl des neuen Brokers und die richtige Strategie für die Depotkündigung. Wie finden Anleger das passende Wertpapierdepot?

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Depotvergleich.com bietet die Möglichkeit, um:

  • schnell
  • einfach und
  • unabhängig

…verschiedene Anbieter im Depotvergleich gegeneinander ins Rennen zu schicken. Und Depotvergleich.com ist gegenüber keinem der Anbieter eine finanzielle Verpflichtung eingegangen.

Spannende Fakten Rund Um Aktien Und Aktiendepot

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Der Vorteil: Durch vier Kennzahlen wird die Handelsaktivität abgebildet und der Depotvergleich entsprechend angepasst. Relevant für den Rechner auf DepotVergleich.com sind:

  • Ordervolumen (Durchschnitt)
  • Prozentsatz der jährlichen Online-Order
  • Orderanzahl pro Jahr
  • Depotvolumen (Jahresdurchschnitt).

Wie sieht die richtige Taktik für die Depotschließung aus? Generell stehen zwei Sachverhalte im Raum: Wird das Depot ohne Wechsel aufgelöst oder findet ein Wertpapierübertrag statt. In letztgenanntem Fall ist in erster Linie darauf zu achten, dass der Übertrag eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, was insbesondere bei Terminkontrakten eine Rolle spielt. Den Rest übernimmt häufig der neue Broker.

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Wesentlich mehr Aufmerksamkeit ist im Rahmen einer Depotschließung ohne Anbieterwechsel gefragt. Aus Anlegersicht birgt die umgehende Liquidierung aller Positionen gewisse Verlustrisiken. Es zahlt sich aus, hier eine gewisse Weitsicht an den Tag zu legen – gerade wenn sich Positionen im Abwärtstrend befinden. Wer mit dem Verkauf seiner Wertpapiere warten kann, nutzt diese Chance und setzt auf steigende Kurse. Aber: An diesem Punkt spielt eine Rolle, ob für das Wertpapierdepot laufende Kosten anfallen. Diese sind durchaus in der Lage, erwartete Veräußerungsgewinne aufzuzehren.

2. Unterstützung der Depotbank nutzen

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Gerade aus dem Blickwinkel eines Einsteigers betrachtet ist die Depotkündigung – zumindest im ersten Moment – eine Hürde. Schließlich spielen hier ganz verschiedene Aspekte eine Rolle. Aber: Wer die Depotauflösung mit einem Anbieterwechsel verbindet, kann sich durchaus Zeit und Mühe sparen. Schuld ist die Konkurrenz zwischen den Brokern und Depotbanken.

Jeder Neukunde, der mit seinem Wertpapierdepot zufrieden ist, bringt schließlich Kapital mit. Das Ergebnis: Broker greifen Trader sowohl beim Depotwechsel als auch der Depotschließung beim bisherigen Anbieter unter die Arme. Wie sieht diese Unterstützung in der Praxis aus?

Banken und Broker vereinfachen den Anbieterwechsel und die Schließung des alten Depots durch den Umstand, dass einfach auszufüllende Formulare angeboten werden, die Wertpapierübertrag und Kündigung in einem Schritt ermöglichen. Als Anleger nimmt man diese Unterstützung nur zu gerne an. Der Vorteil: Ist der Gesamtbestand aller Positionen zu übertragen, braucht es nur ein Häkchen – und man kann sich relativ entspannt zurücklehnen. Die Vordrucke für den Depotwechsel sind in aller Regel ähnlich aufgebaut. Es sind:

  • Angaben zum übertragenden Depot
  • Angaben zum empfangenden Depot
  • Anweisungen zum Vorgehen bei Guthaben oder negativem Saldo
  • Angaben zur Schließung des Depots

zu machen.

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Wichtig: Bei dieser Option sind grundsätzlich Angaben zur Art des Übertrags zu machen. Hierbei geht es vor allem um die Frage, ob die Positionen im Besitz des

Depotinhabers bleiben oder die Übertragung in Aktiendepots Dritter stattfindet. Ein Aspekt, der vor allem hinsichtlich der Steuern und Abgaben von Bedeutung ist.

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3. Musterkündigung: Der einfache Weg zum Depot kündigen

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Anleger, welche sich nicht für den Depotübertrag und die gleichzeitige Schließung ihres Aktiendepots entscheiden, müssen die Kündigung „manuell“ in Angriff nehmen. Wer sich nicht die Mühe machen und ein eigenes Kündigungsschreiben formulieren will, greift zur DepotVergleich.com Musterkündigung. Der Vorteil: Das Formular berücksichtigt alle wichtigen Fragen der Depotkündigung.

Der Ablauf im Überblick:

  • Schritt 1: Zurechtlegen aller benötigten Unterlagen. Dazu gehören unter anderem:
    • Depotnummer
    • IBAN Verrechnungs-/Anlagekonto
    • IBAN Girokonto.
  • Schritt 2: Kopieren der com Musterkündigung in eine Textverarbeitung. Hierfür einfach den Vordruck komplett markieren (linke Maustaste gedrückt halten), STRG + C drücken und im neuen Dokument einfach STRG + V drücken.
  • Schritt 3: Ersetzen der kursiv markierten Textstellen mit den eigenen Angaben. Unzutreffendes kann einfach gestrichen werden.
  • Schritt 4: Ausdrucken des fertigen Kündigungsschreibens und dessen Versand – am besten per Einschreiben mit Rückschein. Wichtig: Allgemein werden Depotkündigungen per Fax oder E-Mail nicht anerkannt. Ob Broker dies erlauben, wird über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgehalten.

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Die DepotVergleich.com Musterkündigung:

_________________________  (Vorname und Nachname) __________         (Datum)

_________________________  (Straße, Hausnummer)

_________________________  (Postleitzahl und Ort)

_________________________  (Erreichbarkeit für Rückfragen)

 

_________________________  (Postanschrift Broker)

_________________________

_________________________

 

Betreff: Kündigung Aktiendepot Nr.: ________________ und Kündigung    Verrechnungskonto Nr.: ________________ (falls unzutreffend streichen)

Kundennummer: __________________

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich das bei Ihrem Unternehmen eröffnete Wertpapierdepot sowie das zugehörige Verrechnungskonto (falls unzutreffend streichen) entsprechend den vereinbarten Vertragsbedingungen zum ______________ (hier den laut den Vertragsbedingungen frühestmöglichen Termin eintragen). Sollte zum genannten Termin keine fristgerechte Kündigung möglich sein, kündige ich hilfsweise zum frühestmöglichen Termin.

Bitte bestätigen Sie den Eingang des Schreibens und den Kündigungstermin schriftlich an die aufgeführte Adresse. Von einer telefonischen Kontaktaufnahme sehen Sie bitte ab. Für den Fall entstehender Rückfragen ist eine Erreichbarkeit unter den aufgeführten Kontaktmöglichkeiten gegeben.

Abschnitt A: Kündigung ausschließlich des Depots

Fallen im Rahmen der Auflösung des Aktiendepots Gebühren an, ziehen Sie diese vom Depot-Verrechnungskonto ein. Die entsprechende Erlaubnis zur Abbuchung liegt Ihnen vor.

Besteht im Depot ein positiver Positionsbestand, werden Sie hiermit zur frühestmöglichen Liquidierung angewiesen. (falls unzutreffend streichen)

Des Weiteren sind alle bestehenden Sparpläne im Depot zu löschen. (falls unzutreffend streichen)

Ergeben sich aus der Kündigung Guthaben, sind diese entsprechend auf dem Verrechnungskonto gutzuschreiben. Beträge, die nicht in Euro lauten, sind umzuwandeln und anschließend in Euro gutzuschreiben.

Ende Abschnitt A

Abschnitt B: Kündigung des Depots und des Verrechnungskontos

Fallen im Rahmen der Auflösung des Aktiendepots Gebühren an, ziehen Sie diese vom Depot-Verrechnungskonto ein. Die entsprechende Erlaubnis zur Abbuchung liegt Ihnen vor.

Besteht im Depot ein positiver Positionsbestand, werden Sie hiermit zur frühestmöglichen Liquidierung angewiesen. (falls unzutreffend streichen)

Des Weiteren sind alle bestehenden Sparpläne im Depot zu löschen. (falls unzutreffend streichen)

Ergeben sich aus der Kündigung Guthaben, sind diese entsprechend auf dem Verrechnungskonto gutzuschreiben. Beträge, die nicht in Euro lauten, sind umzuwandeln und anschließend in Euro gutzuschreiben.

Im Anschluss löschen Sie bitte das bestehende Verrechnungskonto. Sofern Gebühren anfallen oder negative Salden entstehen, können Sie diese auf dem Wege der Lastschrift von folgendem Konto einziehen:

IBAN                                   _________________________

Kontoinhaber                      _________________________

Kreditinstitut                      _________________________

Sofern Sie an Lastschriftmandat benötigen, setzen Sie sich bitte über aufgeführte Adresse in Verbindung bzw. senden die Unterlagen an die genannte Adresse.

Ende Abschnitt B

Abschnitt C: Widerruf des Freistellungsauftrags bei Beendigung der Geschäftsverbindung

Mit der oben genannten Depotkündigung wird der am ______________ erteilte Freistellungsauftrag in voller Höhe widerrufen.

Ende Abschnitt C

Sehen Sie zudem in Zukunft bitte davon ab, die Ihnen bekannten Kontaktdaten – egal, in welcher Form – zu werblichen Zwecken zu nutzen.

Mit freundlichen Grüßen,

 

_________________________  (Ort und Unterschrift)
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4. Was kostet die Depotkündigung?

Bei Kündigungen reagieren Verbraucher im Alltag häufig verhalten. Es treibt Betroffene die Sorge um, einen finanziellen Nachteil zu erleiden. Dieser Gedanke taucht auch beim Thema Depot kündigen auf. Wie sehen die Erfahrungen in der Praxis aus? In aller Regel sind an dieser Stelle unterschiedliche Sachverhalte zu betrachten.

Prinzipiell können Kosten aus der Depotkündigung an zwei Stellen entstehen:

  • bei der eigentlichen Depotkündigung
  • durch den Wertpapierbestand.

Hinsichtlich der Kündigung ist in aller Regel kaum mit Kosten zu rechnen. Die meisten bekannten Broker oder Banken erheben für die Schließung des Aktiendepots keine Kosten. Sollte man sich als Anleger diesbezüglich nicht sicher sein – ein Blick ins Preis- und Leistungsverzeichnis sorgt fast immer für Aufklärung.

Etwas anders sieht die Situation im Zusammenhang mit dem Wertpapierbestand aus. An dieser Stelle ist es angebracht, eine gewisse Umsicht an den Tag zu legen. Der Grund: Ergeht mit dem Kündigungsschreiben die Verkaufsorder für den gesamten Bestand an die depotführende Bank, werden alle Positionen geschlossen. Die Transaktionen führt der Broker natürlich nicht unentgeltlich durch. Allgemein richten sich die Entgelte nach dem geltenden Preisverzeichnis.

Beispiel: Eine Order kostet 4,99 Euro zuzüglich 0,30 Prozent Orderprovision. Bei einem Handelsvolumen von 4.000 Euro ergeben sich Gebühren, die bei 16,99 Euro liegen. Hinzu können:

  • Handelsplatzentgelte
  • Abwicklungsgebühren und
  • Fremdspesen

kommen. Diesen Aspekt der Depotkündigung muss der Anleger unbedingt im Auge behalten. Gerade die Höhe der Transaktionsentgelte kann – je nach Broker und Depotvolumen – zu einer echten Last werden. Wer den Depotübertrag in Erwägung zieht, muss diese Kosten in aller Regel nicht stemmen. Banken erledigen die Übertragung der Positionen heute allgemein gebührenfrei.

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Tipp: Will man sich im Zuge des Depotwechsels von einigen Wertpapieren trennen, sind die Konditionen beim alten und neuen Broker zur vergleichen. Auf diese Weise zeigt sich meist schnell, ob der Verkauf vor dem Schließen des alten Depots oder die Mitnahme ins neue Aktiendepot bessere Rahmenbedingungen verspricht.

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5. Achtung: Fehler, die schnell Geld kosten können

Beim Kündigen des Wertpapierdepots spielen ganz unterschiedliche Aspekte eine Rolle. Einige Punkte müssen besondere Aufmerksamkeit genießen. Wer als Anleger hier Fehler macht, riskiert zusätzliche Kosten. Mitunter sind sich gerade Einsteiger gar nicht im Klaren darüber, dass sie mit ihrer Entscheidung Geld verschenken. DepotVergleich.com fast einige Kostenfallen bei der Depotkündigung – mit oder ohne Depotwechsel – zusammen.

  • Kostencheck Nr. 1: Verlangt ein Broker/eine Depotbank eine Jahresgebühr für die Depotführung, ist eine Berechnung bei vorzeitiger Kündigung nur anteilig erlaubt. Als Anleger sollte man diesen Sachverhalt unbedingt prüfen und auf einer Erstattung bestehen.
  • Kostencheck Nr. 2: Auf steigende Kurse setzen und zu lange am Depot festhalten. Fällt für des Wertpapierdepot eine monatliche Gebühr an, kostet jeder Tag, den das Depot gehalten wird, Geld.Auch wenn die Devise lautet, dass die Auflösung des Aktiendepots mit Weitsicht zu planen ist – im Interesse niedriger Kosten trennt sich der Anleger zügig vom Aktiendepot. Tipp: Wertpapierdepots ohne Depotführungsgebühr tauchen im Rechner von DepotVergleich.com regelmäßig an der Spitze auf.
  • Kostencheck Nr. 3: Freistellungsauftrag vergessen – zu viel Abgeltungssteuer zahlen. Profis beherrschen die Schritte der Depotschließung quasi im Schlaf. Einsteiger machen aufgrund der fehlenden Erfahrung oft einen schweren Fehler – sie vergessen den Freistellungsauftrag. Die Folge sind hohe Steuerabzüge durch die Abgeltungssteuer, Kirchensteuer und den Soli. Basierend auf dem Sparerpauschbetrag ist über den Freistellungsauftrag ein Schutz der Erträge vor dem Quellensteuerabzug von bis zu 801 Euro (Alleinstehende) bzw. 602 Euro (steuerlich gemeinsam veranlagt) möglich.
  • Kostencheck Nr. 4: Versteckte Kosten bei der Depotauswahl im Auge behalten. Depotführungsgebühren sind nicht die einzigen Kosten, welche die Rendite der Anleger reduzieren. Orderprovisionen, Handelsplatzentgelte, Abwicklungsgebühren – wer als Anleger möglichst wenig für das Depot bezahlen will, muss auch diese Entgelte berücksichtigen. Leider fallen die Gebühren häufig nicht so schnell ins Auge. Und auch die Nutzung einzelner Softwarelösungen kann bei einigen Brokern den einen oder anderen Euro kosten.Gerade die Ordergebühren sind im Depot der Kostentreiber. Aus Anlegersicht ist es sinnvoll, diese möglichst niedrig zu halten und hierfür eventuell sogar Depotführungsgebühren in Kauf zu nehmen. Wichtig: Sonderleistungen, wie telefonische Orderaufträge und Duplikate kosten bei vielen Brokern Geld. Auch dieser Aspekt muss im Depotvergleich eine Rolle spielen.

Hinweis: Gebühren und Entgelte lassen sich allgemein dem Preis- und Leistungsverzeichnis entnehmen. Broker und Depotbanken veröffentlichen die aktuelle Fassung in aller Regel online – über die Service- oder Formularbereiche.

6. Fazit: Depotaltlasten schnell und unkompliziert loswerden

DChecklisteas Aktiendepot ist die Voraussetzung, um mit:

  • Anleihen
  • Aktien
  • Währungen und
  • Rohstoffen

zu handeln. Nicht selten schenkt man dem ersten Depot wenig Aufmerksamkeit – Hauptsache, man hat überhaupt eines. Wo dessen Schwächen liegen, zeigt sich erst nach einigen Wochen oder Monaten. Der Depotwechsel gestaltet sich heute relativ unkompliziert. Und auch die Depotkündigung stellt kein echtes Hindernis dar. Aber: Aus Anlegersicht müssen diverse Aspekte eine Rolle spielen. Zu beachten sind beispielsweise die Orderkosten, welche für die Liquidierung noch offener Positionen anfallen können. Dank DepotVergleich.com Musterkündigung wird die Schließung der „Altlasten“ auch für Einsteiger zum Kinderspiel.

 

Wir hoffen unsere Muster-Vorlage für eine reibungslose Depotkündigung hat Sie sicher zum Ziel gebracht. Wenn Sie Fragen und Anregungen haben können Sie dies gerne im Kommentarbereich posten!