comdirect Ordergebühren auf einen Blick

comdirect OrdergebührenDie Ordergebühren sind der größte Kostenfaktor beim Trading. Je aktiver Sie handeln, desto mehr Gebühren fallen an. Damit Sie beim Online-Broker comdirect nicht im Kleingedruckten „verloren" gehen, hat die Redaktion von Depotvergleich die comdirect Ordergebühren für Sie übersichtlich und klar aufbereitet.

Inhaltsverzeichnis

  • Das Wichtigste für Sie auf einen Blick
  • Dauerhaft niedrige comdirect Ordergebühren: Ihre Investment-Karriere hängt davon ab!
  • Kosten für die Depotverwaltung bei der comdirect
  • comdirect Ordergebühren: Aktive Anleger können ganz schön sparen.
  • Teilausführungen, Limitänderungen und Orderänderungen: Wie sind die Kosten?
  • Depotgebühren-Vergleich: Vom ehrlichen Kosten-Vergleich beim Aktiendepot profitieren alle
  • Unser Fazit: comdirect Ordergebühren

Das Wichtigste für Sie auf einen Blick

  • Kosten für die Depotverwaltung: Es kommt darauf an, zwischen 0 Euro pro Jahr und 1,95 Euro pro Monat ist alles möglich
  • „Grundentgelt" pro Transaktion: 3,90 Euro
  • „Orderprovision" pro Transaktion: 0,25 Prozent des Ordervolumens
  • Damit müssen Sie minimal und maximal rechnen: Die Spannbreite der Ordergebühren bei der comdirect ist ziemlich groß. Egal wie hoch das Ordervolumen ist und an welchem Markt Sie handeln werden Ihnen immer mindestens 9,90 Euro berechnet. Im Gegenzug ist die Höhe der Ordergebühren bei 59,90 Euro gedeckelt.
  • So sind die Kosten, wenn etwas nicht ganz nach Plan läuft: Löschungen und Änderungen von bereits platzierten Ordern gehören zum Trader-Leben. Wir zeigen Ihnen, ob laut den comdirect Ordergebühren für diese Standardvorgänge zusätzliche Kosten anfallen.
  • Wissenswertes: Ein wichtiger Produkt-Schwerpunkt bei comdirect sind Wertpapiersparpläne. Ein positiver Nebeneffekt der Nutzung eines solchen Sparplans (ab 25 Euro möglich) ist der Wegfall aller Depotführungskosten.


Unser Comdirect Erfahrungsbericht im Video

Dauerhaft niedrige comdirect Ordergebühren: Ihre Investment-Karriere hängt davon ab!

comdirect OrdergebührenKein Geld bei den Depotgebühren zu verschwenden ist die entscheidende Grundlage für Ihren Erfolg als aktiver Anleger. Ein besonders günstiges Depotkonto schmälert Ihre Rendite nicht durch hohe Ordergebühren und erlaubt zahlreiche Investment-Strategien:

Vom Aktien- und Anleihen-Handel mit langfristigem Zeithorizont und großen Positionen in Ihrem Portfolio bis hin zum Daytrading und Interday-Trading mit hochspekulativen Renditebringern wie Aktien-CFDs und anderen Leverage-Produkten.

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Kosten für die Depotverwaltung bei der comdirect

Die ersten drei Jahre sind immer kostenlos, danach kommt es auf ein paar Faktoren an: Wenn Sie mindestens zwei Trades im Quartal durchführen bleibt Ihr comdirect Aktiendepot weiterhin kostenlos. Falls Sie gleichzeitig auch ein weiteres Girokonto bei der Commerzbank-Tochter haben sind Sie ebenfalls auf der sicheren Seite und haben keine Kosten. Wenn Sie zusätzlich zum Depotkonto auch in einen Wertpapiersparplan der comdirect investieren, ist Ihr Depot weiterhin kostenlos. In allen anderen Fällen müssen Sie leider in den sauren Apfel beißen und 1,95 Euro pro Monat bezahlen. Der Online-Broker comdirect gehört also leider zu den Anbietern, deren Angebot nicht auf dem modernsten Stand ist. Top-Broker ersparen Ihnen das komplizierte Rechnen rund um die Depotverwaltungs-Kosten und erheben keine Grundgebühr.

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Für jede Finanzfrage eine Antwort: comdirect

comdirect Ordergebühren: Aktive Anleger können ganz schön sparen.

VerbrauchertippsSehr aktiven Daytradern und Intraday-Tradern kommt die comdirect ein ganzes Stück entgegen: Wenn Sie im abgelaufenen Quartal über 125 Trades getätigt haben, bekommen Sie im aktuellen Quartal einen so genannten „Viel-Trader-Rabatt" in Höhe von 15 Prozent. Leider aber nur auf das Grundentgelt von 3,90 Euro pro Transaktion. Die Orderprovision bleibt davon unberührt. Als Viel-Trader zahlen Sie also nur 4,165 Euro pro Trade, bei 125 Trades pro Quartal summiert sich die Ersparnis also immerhin auf 91,875 Euro. Im Jahr sind das nicht zu verachtende 367,50 Euro.

Unser Tipp: Wenn Sie pro Quartal deutlich über die Marke von 125 Transaktionen kommen, können Sie ruhig einmal direkten Kontakt mit dem comdirect-Kundensupport aufnehmen. Und nach einem weiteren Entgegenkommen fragen! Unsere Praxis-Erfahrungen mit Online-Brokern zeigen, dass diese offensive Strategie durchaus von Erfolg gekrönt sein kann.

Teilausführungen, Limitänderungen und Orderänderungen: Wie sind die Kosten?

In diesem wichtigen Teilbereich ist die Gebührenstruktur der comdirect so wie wir uns das als aktiver Trader wünschen. Orderänderungen sind grundsätzlich kostenlos, auch bei Limitänderungen greift Ihnen der Broker nicht in die Tasche. Bei den an der Börse leider ab und an vorkommenden Teilausführungen von Wertpapier-Ordern ist die deutsche Direktbank ebenfalls kulant – vorausgesetzt die Teilausführungen finden noch am gleichen Börsentag statt.

comdirect wertpapier sparplan

Auch Wertpapiersparpläne bietet die comdirect

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Depotgebühren-Vergleich: Vom ehrlichen Kosten-Vergleich beim Aktiendepot profitieren alle

Sie sind auf Augenhöhe mit den Anbietern: In unserem Anbieter-unabhängigen Depot-Vergleich stehen die aktuellsten Angebote von über 45 Online-Brokern auf dem Prüfstand. Kritisch-objektive Testberichte zu allen Anbietern von Aktiendepots.

Es besteht endlich Chancengleichheit zwischen den Anbietern: In unserem objektiven Depot-Härtetest dominieren nicht die Banken mit dem größten Werbe-Budget, sondern die Online-Broker mit den objektiv besten Konditionen. Auf Depotvergleich.com erfahren Sie alles über das Depotangebot klassischer Filialbanken und moderne Discount-Broker.

Unser Fazit: comdirect Ordergebühren

fazitAuch das Angebot der comdirect, eine Tochter der Commerzbank, haben wir für Sie gründlich auf den Prüfstand gestellt. In der Eigendarstellung bezeichnet das Unternehmen sein Angebot selbstbewusst als „Leistungsbroker„. Wir haben dieses Versprechen geprüft und haben festgestellt:

  • Auf der comdirect-Webseite werden alle relevanten Kostenpunkte klar dargestellt
  • Spezialisten für Daytrading und Intraday-Trading können bei diesem Online-Broker eine mittlere dreistellige Summe bei den Ordergebühren sparen.
  • Fehler der Orderplatzierung und die Änderung von Limits sind bei der comdirect kein Thema: Sie können jederzeit und ohne Kosten eine Order löschen oder ein Limit anpassen
  • Im Vergleich zu kosteneffizienten Discount-Brokern macht comdirect mit seinen Ordergebühren nur eine durchschnittliche Figur, im Vergleich zu anderen Großbank-Töchtern ist comdirect hingegen gut aufgestellt
  • Im Vergleich mit Flatrate-Brokern sieht die comdirect kein Land: Das zusammengesetzte Gebührenmodell aus Grundentgelt plus Orderprovision ist zu teuer
  • Warum zieren sich manche Online-Broker nur bei den Depotführungskosten so sehr? Ein Aktiendepot ist heute eine rein digitale Angelegenheit und verursacht dem Anbieter nur Kosten im Cent-Bereich. Für langfristig orientierte Anleger, die nur wenige Trades durchführen ist die monatliche „Strafgebühr" von 1,95 Euro (im Jahr: 23,40 Euro) zwar nicht existenzbedrohend, aber sicher sehr ärgerlich.

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