Diese Argumente sprechen für Plus500 als Alternative im CFD-Handel

Das erste Argument, dass für einen Broker als Alternative spricht, ist aus Sicht eifriger Trader eine gute Bandbreite handelbarer Instrumente. In diesem Punkt weiß der britischer Broker Plus500 zu überzeugen. Nicht minder wichtig sind aber sind Faktoren wie ein guter maximaler Hebel für den Handel, eine geringe Mindesteinzahlungssumme und eine Regulierung von staatlicher Seite samt Einlagensicherung. Wie es in diesen und anderen Punkten steht und ob Plus500 zur Alternative mit Qualität wird, erfahren Sie nachfolgend.

Inhaltsverzeichnis

  • Diese Fakten können Plus500 zu Ihrer Alternative machen:
  • Ein CFD-Broker, der Tradern noch viel mehr Spielraum bietet
  • Staatlich vorgeschriebene Absicherung des Kundenkapital
  • Mobile Trading und Gebührenpraxis schneiden gut ab
  • Boni für Anmeldung und Boni für Einzahlungen samt aktivem Handel
  • Fazit zu den Plus500 Konditionen:

Diese Fakten können Plus500 zu Ihrer Alternative machen:

  • Mindesteinzahlung von 100,00 Euro
  • Angebot für Mobile Trading per Android- oder Apple-Gerät
  • doppeltes Bonus-Modell mit TPoints und Anmelde-Bonus
  • überdurchschnittliche große Auswahl an Handelsinstrumenten
  • Regulierung durch verschiedene Behörden, u. a. durch die CySEC
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Ein CFD-Broker, der Tradern noch viel mehr Spielraum bietet

Im Zentrum des Broker-Portfolios stehen Differenzkontrakte, weshalb Plus500-Informationen vor allem im CFD Broker Vergleich zu finden sind. Dabei erstreckt sich das Angebot der Handelsinstrumente beim Anbieter aus London auch über den Forex-Bereich. Traden können Kunden weiterhin mit Rohstoffen, ETFs, Indizes und Aktien. So wundert es nicht, dass der Broker in seiner Selbstdarstellung unterm Strich von mehr als 1.000 Handelsinstrumenten spricht. Der erwähnte Sitz in London erweist sich in den Plus500 Erfahrungen insofern als Pluspunkt, weil der Anbieter u. a. über die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority reguliert wird. Die FCA hat den Ruf, eine der strengsten Behörden zu sein.

Plus500 Regulierung

Staatlich vorgeschriebene Absicherung des Kundenkapital

EinlagensicherungZugleich gilt für Händlerkonten bei Plus500 die britische Einlagensicherung von 50.000 Britischen Pfund je Kundenkonto als Absicherung gegen drohende Ausfälle. Vorschriftsmäßig werden die Einlagen der Trader ohnehin getrennt vom Unternehmenskapital auf ausgelagerten Konten aufbewahrt, was zusätzlichen Schutz bringt. Das Thema Sicherheit spielt auch im Zusammenhang mit dem Geldtransfer aufs oder vom Trading-Account und bei der Übermittlung sowie der Verwaltung aller Kundendaten eine Rolle. Diesbezüglich setzt der Broker auf modernste Sicherheitsstandards, wie sie bei vielen großen Bankenhäusern und anderen Konzernen Verwendung finden. Als Sicherheitsmaßnahmen stufen viele Händler gleichermaßen einen guten Support in der eigenen Muttersprache ein. In diesem Punkt schneidet die Plus500 Alternative für den Handel nicht unbedingt optimal ab, denn die Kommunikation erfolgt ausschließlich per E-Mail.

Mobile Trading und Gebührenpraxis schneiden gut ab

daumen_hochDemgegenüber aber steht eine vollständig deutschsprachige Webseite, die alle wesentlichen Daten übersichtlich und transparent bereitstellt. Auch die Apps für Android- und Apple-Geräte erweisen sich als leicht verständlich und bedienbar. Beide Apps sind kostenlos erhältlich für die Installation auf Smartphones und Tablet-Geräten, um PC-unabhängig sowie zeitlich und räumlich ungebunden zu traden.. Alle Handelsinstrumente sind auf diesem Wege handelbar. Eine Mindesteinzahlung von 100,00 Euro reicht aus, um ein Händlerkonto beim Broker zu eröffnen. Für die Überweisung stehen Banküberweisungen, Kreditkartenzahlungen sowie die Dienste Skrill und PayPal zur Disposition. Plus500 erhebt keine Gebühren auf Ein- und Auszahlungen, PayPal und Skrill jedoch erheben ihrerseits Gebühren, auch manche Hausbank berechnet möglicherweise Transaktionskosten. Geld verdient Plus500 über die so genannten Spreads, die im Devisenhandel (mehr als 50 Devisenpaare kommen infrage) mit Majors – den meist gehandelten Paaren am Forex-Markt – bei etwa 2,0 Pips beginnen. Der maximale Hebel beim Forex-Trading liegt bei 1:294, für CFD-Trades gilt eben dieser Wert. Bei Index-CFDs erlaubt der Broker sogar einen Maximal-Hebel von 1:300.

Boni für Anmeldung und Boni für Einzahlungen samt aktivem Handel

Gut fällt zudem das Bonussystem aus bei Plus500. Alternative 1 ist der Anmeldebonus, den Trader allein für die Registrierung und die Bestätigung ihrer Telefonnummer erhalten. Der Bonus beträgt 25,00 Euro. Option 2 wird gestaffelt vergeben – je nach Höhe der Ersteinzahlung und der gesammelten Bonuspunkte – der TPoints. Der Bonus liegt hier bei 30,00 Euro für die Ersteinzahlung von 100,00 Euro und maximal 7.000 Euro bei Einzahlungen von mindestens 50.000 Euro. Dazwischen liegen vier weitere Stufen, die Tradern Boni von 150 bis 1.500 Euro einbringen. Für die Gutschrift müssen Händler jedoch zunächst ein gewisses Kontingent an TPoints (höheres Trading-Risiko bringt mehr Punkte) aus dem aktiven CFD-Handel vorweisen. Vor Inanspruchnahme eines Bonus sollten sich Trader auf der Brokerwebsite über die aktuell geltenden Bonusbedingungen informieren.

Fazit zu den Plus500 Konditionen:

Die gute Einlagensicherung und die FCA-Regulierung bringen Sicherheit, das Fundament für erfolgreiches Trading bilden die vielfältigen Handelsinstrumente, die niedrigen Mindestanforderungen sowie die doppelte Bonus-Chance. Die Plus500 Alternative für viele Trader weltweit lässt sich somit aus verschiedenen Blickrichtungen begründen. Trader sollten bedenken, dass der Handel stets mit einem Risiko verbunden ist. Das eingesetzte Kapital kann verlorengehen.

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