Quo vadis, Facebook?

Inzwischen, nach dem Börsengang von Alibaba, nur noch zweitgrößtes Going-public in der Geschichte der Börsen, holt sich Facebook eine blutige Nase nach der anderen. Das erwartete Highlight für Anleger entpuppt sich zusehends als Investment für Trader, die Put-Optionen bevorzugen- Investoren stehen den Visionen von Marc Zuckerberg immer skeptischer gegenüber. Der jüngste Zukauf, Whatsapp Inc., verliert auch zusehends an Glanz. Die Zahlen des kostenlosen Messengerservice konnten die Anleger nicht überzeugen, im Gegenteil, sie halten Zuckerberg vor, schlicht einen überhöhten Preis gezahlt zu haben. Aber auch das Kerngeschäft von Facebook, Facebook selbst, schwächelt. Die Nachfolgegeneration der heutigen potenziellen Werbeadressaten, die Gruppe der 12 bis 16jährigen, präferiert bei den sozialen Netzwerken inzwischen Produkte wie Instagramm oder Twitter. Es ist einfach nicht schick, eher peinlich, sich im selben sozialen Netzwerk zu bewegen wie Eltern oder Großeltern.

Inhaltsverzeichnis

  • Marktbereinigung in Deutschland hat bereits stattgefunden
  • Wie einsteigen?

Marktbereinigung in Deutschland hat bereits stattgefunden

Die Generation der heute 20 bis 30ährigen war es, die seinerzeit in Schüler-VZ und Studi-VZ aktiv waren. Diese Zielgruppe ging jedoch an Facebook verloren, als kaufkraftstarke Zielgruppe für Werbung kam sie nur bedingt infrage. So gingen diese beiden Netzwerke den gleichen Weg wie wer-kennt-wen, welches auch nur ein kurzes Strohfeuer, trotz der Vernetzung zwischen Web und „real life“, mit sich brachte. Nun ist nicht zu erwarten, dass Facebook von den Bildschirmen verschwindet, nach wie vor steigen die Benutzerzahlen weltweit. Nur in den Ländern mit hoher Kaufkraft verliert das Netzwerk zusehends seine Basis. Deutlich positiver als die Anleger sieht jedoch das US-Analystenhaus Morgan Stanley die Zukunft des social networks und stuft Facebook als „overweight“ ein. Das Kursziel von 90 U-Dollars dürfte allerdings noch ein Stück weit entfernt sein, auch wenn der Kurs aktuell um die 75 Dollars liegt (Stand 10/2018). Der seit einem Jahr anhaltende positive Trend wird den einen oder anderen Trader sicher dazu animieren, kurzfristige Call-Optionen einzugehen.

Wie einsteigen?

Wer mit Facebook kurzfristig Geld verdienen möchte, wählt am Besten den Einstieg über den Handel. Leider steht die Aktie noch nicht bei allen Brokern auf der Liste der handelbaren Basiswerte. Als Alternative aus dem Internetsektor bietet beispielsweise die Banc de Binary Google. Ansonsten setzt der Broker von der Mittelmeerinsel Zypern stärker auf die Valuetitle wie Coca-Cola, Siemens oder Vodafone. Für den 60-Sekundenhandel, wie ihn der als BBinary auch bekannte Finanzdienstleister anbietet, eignen sich diese Titel gerade für Einsteiger vielleicht eher. Dieses Portal erleichtert die Auswahl eines geeigneten Brokers durch die umfassenden Erfahrungsberichte. Nicht jeder Anbieter ist gleich, die Unterschiede beginnen bereits bei der Mindesteinzahlung auf das Handelskonto und die Höhe der Mindesthandelssummen. Das Traden bietet der direkten Investition in eine Aktie auf jeden Fall einen großen Vorteil: Gleich, wie sich das Papier entwickelt, mit der richtigen Ansage, Call oder Put, macht der Anleger auf jeden Fall einen Gewinn. Die Sorgen der Investoren, wie im Falle Facebook, sind schlicht irrelevant.

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