Homeoffice sorgt für Gewinn- und Umsatzsprung bei Zoom

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 04.09.2020


Zoom ist in den letzten Wochen bei vielen Unternehmen und Privatpersonen sehr beliebt geworden. Dies spiegelt sich auch in den hohen Umsatz- und Gewinnzahlen für das vergangene Quartal wider. Das Unternehmen ist damit einer der größten Gewinner der Corona-Krise und wächst weiter enorm. Der Ausblick für das laufende Jahr wurde nun erneut angehoben. Trader bei eToro können die Aktie seit Ende März handeln.

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Hohes Umsatzplus im zweiten Quartal

Das Umsatzplus betrug im zweiten Quartal 355 Prozent. Für das gesamte Geschäftsjahr ist ein Umsatzplus von bis zu 284 Prozent auf bis zu 2,39 Milliarden Dollar denkbar. Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr wurde damit nochmals um 30 Prozent erhöht. Im zweiten Quartal 2020 konnte Zoom seinen Umsatz im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres von 146 Millionen Dollar auf 663,5 Millionen Dollar verbessern. Der Gewinn stieg von 5,5 Millionen Dollar auf knapp 186 Millionen Dollar.

Zoom wächst damit rasant und kann mittlerweile 370.200 institutionelle Kunden verzeichnen. Unter institutionellen Kunden versteht Zoom Unternehmen mit über zehn Mitarbeitern. Die Zahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 304.000. Im letzten Quartal kamen 105.000 neue institutionelle Kunden dazu. In diesem Zahlen spiegelt sich, dass immer mehr Unternehmen Meetings als Videocall durchführen. Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen von zuhause aus und auch Geschäftsreisen sind vielerorts nur sehr eingeschränkt möglich. Unternehmen, die Zoom oft verwenden, haben sich für kostenpflichtige Abonnements entschieden.

Homeoffice sorgt für Gewinn- und Umsatzsprung bei Zoom

Brücke für weitere Dienstleistungen von Zoom

Das Unternehmen hofft, dass das Videokonferenztool eine Brücke für andere Dienstleistungen wie Zoom Phone bilden kann. Zoom Phone übernimmt für Unternehmen deren gesamten internationale und nationale Telefonate. Unternehmen in 40 Ländern können das Angebot bereits nutzen. Das Videokonferenzangebot von Zoom war ursprünglich für Unternehmen gedacht. Allerdings verwenden auch immer mehr Privatpersonen das Tool und nehmen darüber beispielsweise an Webinaren oder Sportkursen teil oder sprechen mit Freunden.

Im April nahmen bis zu 300 Millionen Teilnehmer an Videokonferenzen per Zoom teil. Noch im letzten Dezember waren es nur zehn Millionen. Das schnelle Wachstum verursachte aber auch Schwierigkeiten. So gab es beispielsweise Sicherheitslücken bei der Verschlüsselung, die immer wieder Anlass zur Kritik gibt. In den USA wurde bereits eine Sammelklage gegen Zoom eingereicht.

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Konkurrenz holt auf

Auch das sogenannte Zoombombing, bei dem Unberechtigte an einem Videocall teilnehmen, führt zu Kritik. Außerdem ist die Konkurrenz durch Angebote wie Microsoft Teams oder Webex von Cisco groß. Die Anleger an der Börse zeigten sich aber erfreut über die hohen Quartalszahlen. Die Aktie konnte im frühen Handel an der NASDAQ, wo die Zoom-Aktie seit rund eineinhalb Jahren gelistet ist, einen Sprung von über 30 Prozent verzeichnen. Dies war für die Zoom-Aktie bisher der größte Kurssprung seit dem Börsengang. JP Morgen verdoppelte bereits ihr Kursziel für die Aktie von Zoom von 220 auf 425 Dollar.

Zoom entwickelte sich im zweiten Quartal 2020 noch erfolgreicher als im Quartal zuvor. Derzeit nutzen aber auch viele Unternehmen mit unter zehn Mitarbeitern sowie Privatpersonen die Anwendung, was ein Drittel des aktuellen Umsatzes ausmacht. Daher ist es denkbar, dass diese Kunden das Tool nicht mehr nutzen werden, wenn die Corona-Pandemie vorbei ist. Wie sich dies auf die Geschäftszahlen von Zoom auswirken wird, bleibt abzuwarten.

 Umsatzsprung bei Zoom

Aktie seit dem Frühling auch bei eToro

Seit dem 30. März können auch Trader bei eToro die Zoom-Aktie handeln. Der Broker reagierte damit auf die Entwicklungen seit Beginn der Krise. Ende März wurden erneut 185 Aktien neu ins Angebot aufgenommen. Der Broker erweitert sein Angebot immer wieder und reagiert damit nicht nur auf aktuelle Entwicklungen, sondern auch auf die Wünsche seiner Trader.

Zu Beginn der Corona-Krise kam es an den Börsen zu einem Crash. Nicht nur die Aktienmärkte litten unter der Pandemie, für viele Menschen gab es privat wie beruflich Einschnitte. Anbieter wie Zoom konnten dabei helfen, dies abzufedern und Lösungen für den Umgang mit der Pandemie zu finden.

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Zoom vor Krise recht unbekannt

Zuvor war das Videokonferenztool wohl vielen Menschen vollkommen unbekannt, obwohl das Unternehmen Zoom Video Communications schon 2011 gegründet wurde. Die Software für Zoom wurde 2013 veröffentlicht. Neben der Möglichkeit für Videocalls gibt es unter anderem auch eine Chat-Funktion und eine Option zum Bildschirm teilen. Vor allem bei Videocalls mit vielen Teilnehmern spielt Zoom seine Vorteile gegenüber der Konkurrenz aus. Die Nachfrage stieg seit Jahresbeginn enorm, was sich auch auf die Aktie positiv auswirkte. Im März erreichte die Aktie etwas ein Jahr nach ihrem Börsengang an der NASDAQ ein neues Allzeithoch.

Zoom Aktie

Möglichkeiten für diversifiziertes Portfolio

Mit dem immer weiteren Ausbau des Angebots eröffnet eToro seinen Kunden die Möglichkeit, ein sehr diversifiziertes Portfolio aufzubauen. Im Angebot sind Aktien aus vielen Ländern und Branchen. Weiter Aktien sind auch über CFDs handelbar. Darüber hinaus bietet der Broker unter anderem auch den Handel mit Kryptowährungen an. Alle Handelsinstrumente können selbstständig oder über das Social Trading gehandelt werden.

Eine weitere Option sind CopyPortfolios. Hier wurden Finanzinstrumente nach bestimmten thematischen Gesichtspunkten zusammengefasst. Seit August könnten Trader bei eToro auch ein CopyPortfolio CloudComputing handeln. Damit reagiert eToro auf die fortschreitende Digitalisierung und Veränderungen im Arbeitsleben vieler Menschen. Die Branche könnte bis 2025 auf ein Marktvolumen von 700 Milliarden Dollar anwachsen. Trader können damit bei eToro in einen rasant wachsenden Bereich investieren.

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Cloud-Anwendungen Teil des Alltags

Schon heute gehören Cloud-Anwendungen für viele Menschen zum Alltag. Die Branche wird aber weiter wachsen und auch neue Technologien hervorbringen. 90 Prozent aller Unternehmen verwenden schon jetzt eine Cloud-Anwendung, zu denen beispielsweise Videostreams oder E-Mails gehören.

Trader können bei eToro auch Technik-Aktien handeln. Diese sind jedoch oft sehr teuer. Die Zoom-Aktie ist derzeit rund 375 Euro wert. Um auch an teuren Aktien teilhaben zu können, bietet der Broker die Möglichkeit, auch nur einen Teil einer Aktie z kaufen. Bei den CopyPortfolios beginnt ein Investment in mehrere Aktien aus einer Branche ab 1.000 Dollar.

Homeoffice sorgt für Gewinn- und Umsatzsprung bei Zoom

Investments in rasant wachsende Branche

Trader beteiligen sich über das neue CopyPortfolio CloudComputing an einer Branche, die sehr schnell wächst. Das Portfolio umfasst über 30 interessante Cloud- und Technikaktien. Das Portfolio ist sehr diversifiziert aufgestellt und beinhaltet auch Aktien bekannter Technik-Unternehmen. Eine weitere Möglichkeit ist, das CopyPortfolio zunächst in die eigene Watchlist aufzunehmen und damit die Entwicklung der Branche zu beobachten.

Dies gelingt auf dem Trading-Dashboard von eToro mit nur wenigen Klicks. Trader können insgesamt bis zu 50 Watchlisten mit je maximal 50 Einträgen anlegen. Die Liste kann dabei auch als eine Art Erinnerungsfunktion verwendet werden. Trader interessieren sich womöglich für eine bestimmte Anlage, möchten aber einen noch besseren Einstiegszeitpunkt abwarten.

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Angebote auch über Demokonto testen

Alle Angebote und Handelsinstrumente des Brokers, inklusive des Social Tradings, können auch über ein Demokonto getestet werden. Allerdings verändern sich die Märkte schnell und gute Quartalszahlen allein sind noch kein Kaufargument. Daher können Trader bei eToro auch Informationen von den Märkten, Tools und Indikatoren nutzen. Über das Tool ProCharts ist es beispielsweise möglich, die Kurse mehrerer Handelsinstrumente oder Zeiträume zu vergleichen. Ein Wirtschaftskalender sowie tägliche Marktanalysen runden das Angebot von eToro ab.

Gewinn- und Umsatzsprung bei Zoom

Fazit: Weiter große Nachfrage bei Zoom

Zoom wächst weiter rasant. Umsatz und Gewinn fielen im zweiten Quartal hoch aus. In der Folge erhöhte das Unternehmen seine Jahresprognose nochmals um 30 Prozent. Auch die Nutzerzahlen steigen. Viele Unternehmen haben sich zuletzt für ein kostenpflichtiges Abonnement bei Zoom entschieden. Ob dieses Wachstum nach Ende der Corona-Pandemie anhält, bleibt abzuwarten.

Etoro nahm die Zoom-Aktie Ende März in sein Angebot auf. Der Broker achtet bei Erweiterungen seines Angebots auch auf die Wünsche seiner Kunden. Zudem könnten Trader bei eToro seit August ein CopyPortfolio CloudComputing mit vielen Assets der schnell wachsenden Branche handeln. Weitere Technik-Aktien gehören ebenfalls zum breiten Angebot des Brokers.

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