Autonomes Fahren die Zukunft von Amazon?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 31.07.2020


Amazon investiert seit einiger Zeit stark in autonomes Fahren. Dieses Feld könnte einen weiteren Erfolg für den Onlineversand darstellen, der vor 25 Jahren mit dem Verkauf der ersten Bücher begann und seinen Onlinehandel aufbaute. Daneben bietet das Unternehmen mittlerweile auch einen Streamingdienst und Cloud-Lösungen an und ist auch im Bereich Logistik aktiv.

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Einstieg bei kalifornischem Start-up

Die aktuellste Investition von Amazon ist der Einstieg beim kalifornischen Start-up Zoos, das vor dem Einstieg von Amazon noch fast unbekannt war. Zwar wurde kein Preis bekannt, spekuliert wird aber, dass Amazon eine Milliarde Dollar für Zoox ausgab, was bislang die höchste Investition von Amazon wäre.

Zoox wurde vor sechs Jahren gegründet und hat sich auf die Technik für autonomes Fahren spezialisiert. Darüber hinaus plant das Unternehmen, ein eigenes Fahrzeug zu bauen. Dabei soll es sich um eine sogenanntes bidirektionales E-Auto handel, dass über kein Lenkrad verfügt. Das Fahrzeug soll auf einer vorab definierten Strecke ohne wenden zu müssen vor- und rückwärts fahren.

Das Unternehmen hat sich zudem mit der Entwicklung von Robotertaxis für den Personenverkehr beschäftigt und diese auch in einem umgebauten Toyota-Geländewagen in amerikanischen Städten getestet. Obwohl sich das Fahrzeug in diesen Tests noch nicht als alltagstauglich erwiesen hat, erhofft sich Amazon, die Wagen für den Transport von Waren einsetzen zu können.

Autonomes Fahren die Zukunft von Amazon?

Bestellungen günstiger machen

Amazon hat sich zum Ziel gesetzt, Bestellungen kostengünstiger zuzustellen. Darüber hinaus will man unabhängiger von Paketzustellern wie DHL werden. Dafür arbeitet Amazon auch an einem Roboter, der in Zukunft Pakete ausliefern soll. Im Juni stellte das Unternehmen eine Lieferdrohne vor. Die Drohne mit dem Namen Prime Air ist vollautomatisch und komplett elektrisch und soll schon bald Waren zu Kunden bringen. In ersten Tests will Amazon auf diesem Weg kleinere Artikel wie Shampoo ausliefern.

Amazon will mit diesen Bemühungen aber nicht nur für eine bessere Warenauslieferung sorgen, sondern plant auch mit einer ganzen Reihe an Robotertaxis. Das Unternehmen könnte sich damit auch zu einem Konkurrenten für Waymo entwickeln. Wyamo hat sich auf autonomes Fahren konzentriert und gehört zu Google.

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Seit einigen Jahren Interesse für Autobranche

Die ersten Schritte in der Autobranche machte Amazon schon vor einigen Jahren. Das Unternehmen beteiligte sich beispielsweise an einer Finanzierungsrunde für das 2017 gegründete Start-up Aurora, dass Sensoren und Software für das autonome Fahren entwickelt. In diesen Investitionen sieht Amazon Potenzial für die Zukunft. Zudem könnte das autonome Fahren die Arbeit auf Straßen und in Verteilerzentren sicherer und produktiver gestalten.

Allerdings ist die Entwicklung von Techniken für das autonome Fahren sehr teuer. Im Vergleich zu den Kosten sind die Erfolge bisher eher gering. Es wird immer mehr deutlich, wie komplex die Entwicklung von selbstfahrende Autos ist und wie lange es noch dauern wird, bis solche Autos wirklich straßentauglich sein werden. So geht beispielsweise der Aurora-Gründer und CEO Chris Urmson davon aus, dass noch weitaus mehr Geld für die Entwicklung selbstfahrender Autos benötigt wird.

Autonomes Fahren Amazon

Viele Projekte verschoben

Die Corona-Pandemie macht die Aufgabe nicht leichter. Einige Autobauer unterbrachen ihre Projekte zu diesem Themenfeld. So kündigte beispielsweise Ford an, dass sein Dienst für selbstfahrende Autos wohl erst 2022 an den Start gehen will. Der Autobauer will seine Strategie zum Thema autonomes Fahren zudem überdenken.

Amazon arbeitet auch im Bereich E-Autos und ist hier schon weiter als bei selbstfahrenden Autos. Vor einer Weile beteiligte sich Amazon mit 700 Millionen Dollar am US-Start-up Rivian. Rivian entwickele im Auftrag von Amazon einen elektrischen Lieferwagen, der bald auch in einer neuen Fabrik produziert und ab nächstem Jahr ausgeliefert werden soll. Bis zum Jahr 2030 sind 100.000 solcher Lieferwagen geplant. Das Unternehmen sieht seine Bemühungen auch als Teil des Kampfes gegen den Klimawandel und will bis 2040 klimaneutral arbeiten. Daher ist vorgesehen, dass die neuen Lieferwagen mit Energie aus erneuerbarer Energien fahren sollen.

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Amazon-Aktie im Höhenflug

Auch auf den Kurs der Amazon-Aktie haben die jüngsten Investitionen Einfluss. Die Aktien entwickelte sich trotz der Corona-Krise in den letzten Wochen sehr gut. Zwar erlitt auch die Amazon-Aktie im März Verluste, erholte sich aber rasch wieder. Der Aktienkurs stieg zuletzt um 80 Prozent und ein Ende des Hochs ist nicht abzusehen. Die DZ Bank hat vor kurzem ihr Kursziel für die Amazon-Aktie auf 3.400 Dollar angehoben.

Trader können die Aktie von Amazon auch bei eToro handeln. Wie auch bei anderen amerikanischen Aktien entfallen Provisionen, wenn eine Position an einer amerikanischen Börse gehandelt wird. Da auch Management- und Verwaltungsgebühren entfallen, bestehen die Hauptkosten für Trader aus den reinen Transaktionskosten.

Amazon-Aktie im Höhenflug

Aktien auch im Social Trading handelbar

Im Social Trading müssen Trader beim Handel mit Aktien bei eToro ebenfalls keine Managementgebühren zahlen. Im CFD-Handel können aber Provisionen auf Trader zukommen. Alle Handelsoptionen können Trader über ein Demokonto testen. Der Aktienhandel im Social Trading ist über das Folgen von Tradern, die mit Aktien handeln, möglich. Jeder Trader kann allerdings selbst Einstellungen zum Risikomanagement vornehmen oder sich entscheiden, das Kopieren zu beenden.

Über das Social Trading können viele Neulinge von erfahrenen Tradern lernen. Trader mit mehr Erfahrung, aber wenig Zeit, können ebenfalls vom Social Trading profitieren. Profis können ihre Trades anderen Tradern zum Kopieren anbieten. Daher richtet sich eToro an Trader mit ganz unterschiedlichem Vorwissen.

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Direkter Aktienhandel mit 800 Aktien

Beim direkten Handel mit Aktien finden Trader bei eToro 800 Aktien von 17 Börsen aus aller Welt. Finanztransaktionssteuern werden von eToro übernommen. Trader müssen allerdings vor dem Handelsstart mindestens 200 Dollar auf ihr Handelskonto einzahlen und ein einzelner Trade ist erst ab einer Mindestanlage von 50 Dollar möglich. Einzahlungen sind dabei kostenlos, während für Auszahlungen einige Dollar Gebühren anfallen.

Aktien wie die Amazon-Aktie sind mittlerweile sehr teuer. Daher ist es durchaus ein Vorteil, dass Trader bei eToro auch nur Bruchteile von Aktien kaufen können. Übernacht-Finanzierungskosten fallen während der gesamten Haltedauer einer Aktie bei eToro nicht an. Für kurzfristige Anlagen oder bei voraussichtlich fallenden Kursen sind CFDs auf Aktien gut geeignet.

Autonomes Fahren die Zukunft von Amazon?

Viele Technik-Aktien und US-Aktien bei eToro

Etoro hat zahlreiche Technik-Aktien und Aktien aus den USA im Angebot. Die Experten des Brokers haben zudem CopyPortfolios zusammengestellt, in denen Anlagen eines Landes oder einer Branche vertreten sind. Diese können mit nur wenigen Klicks übernommen werden und bieten Vorteile beim Risikomanagement und der Diversifizierung des eigenen Portfolios.

Bei eToro werden Trader Teil der weltweiten Community des Brokers. Neben News, die auf einem Newsfeed einsehbar sind, können sich Trader mit anderen Tradern aus den unterschiedlichsten Ländern austauschen. Gute Englischkenntnisse sind dabei sinnvoll. Die Ansichten von Tradern aus anderen Ländern sind oft eine Inspiration für interessante Anlagen und neue Strategien.

Der Broker bietet Tradern zahlreiche weitere Features und Tools. Über das Demokonto kann beispielsweise ein virtuelles Portfolio aufgebaut werden, um die Entwicklung bestimmter Aktien zu verfolgen. Ein Marktforschungs-Tab stellt Analysen von Investoren und Experten zur Verfügung. Dazu kommt beispielsweise das Tool ProCharts. Mit diesem lassen sich Chart mehrere Handelsinstrumente oder Zeitfenster vergleichen.

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Fazit: Amazon investiert in innovative Autoprojekte

Amazon investiert in immer mehr in Start-ups aus der Autobranche. Neben E-Autos interessiert sich der Onlinehändler dabei vor allem für autonomes Fahren. Ein Ziel ist die Verbesserung der Warenauslieferung. Amazon hat sich aber auch zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Das auf E-Autos spezialisierte Start-up Rivian produziert daher beispielsweise elektrisch betriebene Lieferwagen für Amazon.

Die Aktie von Amazon steigt weiter und ist derzeit rund 2.600 Euro wert. Dies ist ein recht hoher Preis, daher ist es durchaus ein Vorteil, dass Trader bei eToro auch Bruchteile von Aktien erwerben können und damit ihren Einstiegspreis senken. Außerdem entfällt für den Handel an amerikanischen Börsen eine Provision. Aktien können bei dem Broker auch sehr lange gehalten werden, da keine Übernacht-Finanzierungskosten gezahlt werden müssen. Außerdem hat man bei dem breiten Portfolio die Möglichkeit ethisch einwandfrei zu Traden.

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