Trade.com im Test: Index-CFDs schon ab 1,0 Pips traden

Testsieger in der Kategorie: Forex
Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
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Der Broker Trade.com gehört zur wachsenden Gruppe der Anbieter, die ihren Kunden sowohl das CFD-Trading als auch den Devisenhandel ermöglichen. Die Markteinführung des Dienstleisters erfolgte 2009. Der Broker gehört zum Unternehmen Lead Capital Markets Ltd., welches seinen Firmensitz laut Trade.com Testbericht in Nikosia auf Zypern hat. Damit ist der Betreiber unter anderem an die europäische MiFID-Richtlinie gebunden und wird durch Zyperns Finanzaufsicht CySEC lizenziert sowie reguliert. Zudem weist die Webseite des Brokers auf Marktzulassungen durch Aufsichten wie die deutsche BaFin, die britische FCA und die französische AMF hin. Von Anfang an richtete sich das Handelsangebot gleichermaßen an Einsteiger, Fortgeschrittene und professionelle Trader, die einen guten Partner für die Bereiche Forex und CFD suchen. Ein sehenswertes Ausbildungs- und Schulungsangebot ist nur einer der positiven Aspekte, die im Rahmen unserer Trade.com Erfahrungen auffielen.

Inhaltsverzeichnis

Broker mit Sitz auf Zypern

Zwar unterhält der Broker nur eine Niederlassung, der Support des Anbieters weiß jedoch beispielsweise mit Hotlines in fast 30 Sprachen zu überzeugen. Wählen können Trader zwischen Underlyings aus den marktüblichen Sparten Aktien, Indizes, Devisen und Rohstoffen. Ergänzt werden diese durch die Nischen ETFs und Anleihen auf Währungen. Dabei fällt der Rohstoffsektor umfangreicher als bei vielen anderen Marktvertretern aus. Auch und gerade der FX-Bereich fällt üppig aus, um Händlern flexibles Trading zu ermöglichen. In unserem Trade.com Test lesen Sie, in welchen Bereichen der Broker punkten kann und ob an einigen Stellen noch Verbesserungsbedarf besteht.

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Trade.com im Test: Pro & Contra im Detail

PRO

  • Demokonto für 30 Tage mit 20.000 US-Dollar virtuellem Guthaben
  • gutes Ausbildungszentrum mit Webinaren, Seminaren, Video-Tutorials und mehr
  • optionaler 1-Klick-Handel für schnelle Ausführung von Orders
  • Autochartist für automatisierte charttechnische Analysen
  • drei Kontoformate für verschiedene Kundentypen
  • drei Plattformen: WebTrader, Sirix WebTrader & MetaTrader 4
  • WebTrader mit mehr als 2.000 verschiedenen Finanzinstrumente
  • Index-Spreads ab 1 Pip, FX-Trading ab 3 Pips

CON

  • Live-Chat nur auf Englisch
  • Mindestkontogröße von 1.000 USD relativ hoch angesiedelt

Fraglos ist das sogenannte „Ausbildungszentrum“ eine der offensichtlichen Stärken des Brokers Trade.com im Test. Prognosen, strategische Erläuterungen, Marktanalysen, Marktnachrichten und die eigentlichen Infos in Form von  informativen Seminaren, Webinaren und Video-Tutorials vereinfachen jedem neuen Kunden den Start in den Handel, richten sich jedoch auch an fortgeschrittene Trader. Neue Orders können so gezielt entwickelt und rasch ausgeführt werden. Dabei finden Händler zu allen drei Plattformen reichhaltige Infos, mit deren Hilfe die Einarbeitung gut und unproblematisch gelingt. Etwas kritisch betrachten manche Trader vermutlich die Mindestkontogröße von 1.000 US-Dollar, die den Trade.com Erfahrungen zufolge als Ersteinlage für die Eröffnung eines Classic-Kontos festgelegt sind.

Trade.com Erfahrungen von Depotvergleich.com

Der Web-Auftritt des Brokers Trade.com

Im Überblick: das Trade.com Angebot

  • Handelskonto: kostenlos
  • Inaktivitätsgebühren: keine
  • Provision: teils variable, teils fixe Spreads
  • Limit- & Stopp-Orders: kostenlos
  • Aufträge ändern/streichen: kostenlos
  • Mindesteinlage: 1.000 US-Dollar fürs Classic-Konto
  • Software: MetaTrader4 (MT4), Trade.com WebTrader, Sirix WebTrader
  • Service: Hotline, E-Mail, Kontaktformular, Fax, postalisch, Live-Chat (englischsprachig)
  • Demokonto: mit 20.000 USD virtuellem Guthaben für 30 Tage (ohne technische Einschränkungen)
  • Ausbildungsangebot: Tutorials in Videoform, Webinare, Seminare, Wirtschaftskalender, Marktnachrichten u.v.m.
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Trade.com Erfahrungsbericht – unser Broker-Portrait

Mit dem Gründungsjahr 2009 gehört der Broker Trade.com im Test genau genommen zur zweiten Generation der Anbieter für den Handel mit Differenzkontrakten und Devisen. Zuhause ist der Broker in Nikosia auf Zypern. Auf weitere Filialen verzichtet das Unternehmen Leadcapital Markets Ltd. als Mutterkonzern des Trading-Dienstleisters bisher. Trade.com spricht Kunden verschiedener Länder an, was sich unter anderem an den zahlreichen Hotlines zeigt, die für die Kundenbetreuung bereitgestellt werden. Neben seiner CySEC-Regulierung nennt der Broker zusätzliche Zulassungen für den CFD- und FX-Handel durch europäische Aufsichtsbehörden, darunter auch die deutsche BaFin.

Der Vorteil des Geschäftsmodells ist, dass Händler über ein einziges Konto in zwei verschiedenen Marktbereichen auf Kursentwicklungen spekulieren können. Der Anbieter wird aus gutem Grund nicht müde, auf die Vorzüge seiner „Multi-Plattform“ hinzuweisen, die Tradern zugleich stationäre und mobile Transaktionen erlaubt. So möchte der Broker seinen Kunden eine bestmögliche Abdeckung aller Handelschancen am Markt garantieren. Spätestens beim Platin-Konto zeigt sich im Trade.com Erfahrungsbericht, dass auch Profi-Trader willkommen sind, die größere Budgets verwalten als die meisten Hobby-Händler, die oftmals nur gelegentlich Orders ausführen möchten.

Regulierung & Einlagensicherung beim Anbieter Trade.com

Das Unternehmens Leadcapital Markets Ltd., das die Verantwortung für den Broker Trade.com innehat, sitzt in Nikosia auf Zypern. Reguliert wird das Unternehmen durch die zypriotische Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) unter der amtlichen Lizenznummer 227/14. Darüber hinaus tauchen in den Trade.com Erfahrungen Verweise auf weitere Marktzulassungen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Frankreichs AMF sowie die britische Financial Conduct Authority (FCA) auf. Von Relevanz aber ist vor allem die CySEC, da sie den Broker reguliert und lizenziert. Die europäische MiFID-Richtlinie ist für den zypriotischen CFD- und Forex-Broker ebenfalls bindend. So müssen zum Beispiel Vermögen von Kunden und Guthaben des Anbieters auf getrennten Konten aufbewahrt werden. Die Einlagensicherung beläuft sich auf 20.000 Euro pro Kunde.

Der Trade.com Erfahrungsbericht zu aktuellen Konditionen

Die verfügbaren Konten beim Anbieter Trade.com

Ein Punkt, in dem sich der Trade.com Testbericht von den Berichten zu etlichen Konkurrenten unterscheidet, ist die Zahl der verfügbaren Konten, auf die Händler je nach Ziel und Budget zugreifen können. Das „kleinste“ Angebot in diesem Bereich ist das Classic-Konto. Dieses sieht eine Ersteinlage in Höhe von 1.000 US-Dollar (bzw. der entsprechenden Summe in der Währung, die bei Kontoeröffnung festgelegt wurde) vor. Das zweite Modell ist das Gold-Konto, für welches eine Mindestkontogröße von 5.000 USD erforderlich ist. Konto Nummer 3 ist das Platin-Modell, das mit einer Mindesteinzahlungssumme von 25.000 USD für den Einstieg in den Handel einen deutlich höheren Guthabeneingang vorsieht. Mit diesem Konto richtet sich der Broker somit eher kapitalstarke Kunden.

Trade.com Kontoarten

Bei Trade.com sind 3 verschiedene Kontoarten verfügbar

Größere Accounts bieten gewisse Extras

Ein Wechsel zwischen diesen Angeboten ist nach Rücksprache mit dem Support durchaus möglich. Bei allen drei Konten ist ein persönlicher Kundenservice Standard. Indes: Bei den Angeboten für die Marktanalyse existieren einige Unterschiede, sodass Kunden mit Gold- und Platin-Status etwas mehr Spielraum ausschöpfen können. Sie haben damit die Chance, schneller auf Entwicklungen des Marktes reagieren zu können, um so wiederum ihre Erfolgsquoten zu erhöhen. Bei den handelbaren Underlyings aber gibt es keinerlei Unterschiede, auch bei Orderzusätzen wie Limits und Stopps sind im Trade.com Test keine Abweichungen erkennbar. Tägliche Premium-Analysen oder der Autochartist bleiben Gold- und Platin-Kunden vorbehalten. Einen zusätzlichen Premium-Kundendienst erhalten nur Kunden mit Platinstatus, wie der Trade.com Test zeigt.

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Der CFD-Handel in unseren Trade.com Erfahrungen

Zunächst einmal nennt der Broker für den CFD-Handel eine Anzahl von mehr als 270 Underlyings, die für das Trading verfügbar sind. Der Trade.com Erfahrungsbericht zeigt klar, in welcher Weise diese Werte auf die Bereiche Rohstoffe, Indizes, Devisenpaare, Aktien, Anleihen und ETFs verteilt sind. Besonders stark vertreten sind US- und EU-Aktienwerte. Mehr als 50 Devisenpaare sind ebenfalls handelbar. Etwa zwei Dutzend wichtige Index-Werte kommen ebenso infrage. Des Weiteren können Rohstoff-Trader nicht nur mit „Klassikern“ wie Gold und Silber spekulieren, sondern zudem seltener verfügbare Underlyings wie Weizen oder Zucker für ihre Orders nutzen. Die Spreads im Index-Umfeld beginnen bei den meist gehandelten Werten bei 1,0 Pips. Das Installieren von Stopp-, Limit-, Market- und anderen Orders gelingt über das Handelskonto und die ausgewählte Plattform einfach und unkompliziert.

Über die hohen Risiken des CFD-Handels informiert Trade.com sehr ausführlich und ohne beschönigende Formulierungen. Die genannten Orderarten erlauben eine individuelle Definition des Risikos und der Rendite-Ziele. Natürlich erfolgt der Handel grundsätzlich in Echtzeit, was auch auf die Kursangaben und -analysen auf der Broker-Internetpräsenz zutrifft, wie unsere Trade.com Erfahrungen unterstreichen.

Der Broker und der Forex-Handel

Die Spreads fallen auch beim Forex-Trading transparent und relativ gering aus. Bei den Majors – also den meist gehandelten Underlyings – beginnen diese aktuell bei 3,0 Pips, was einem durchaus typischen Wert im Brokervergleich entspricht. Handeln können Trader mit mehr als 50 Währungspaaren, wobei auffällig ist, dass der Anbieter eben nicht nur die Werte nennt, die bei vielen Mitbewerbern üblicherweise eine Rolle spielen.

Auch exotische Währungspaare mit geringerem Handelsvolumen können bei entsprechend höheren Spreads und Risiken getradet werden. Die Spreads also solche können wahlweise variabel oder fix berechnet werden, weshalb vor allem neue Kunden genau hinsehen sollten, wie die Gebühren beim Trading berechnet werden. Mittels „Autochartist“ haben Brokerkunden die Chance, Chartanalysen automatisiert erstellen zu lassen, um sich so einen großen Teil der Analysearbeit abnehmen zu lassen. Die Orderarten fallen in den Bereichen CFDs und FX weitgehend identisch aus, so das Ergebnis der Trade.com Bewertung.

Der Service beim Broker Trade.com im Test

Beim Thema Kundenservice können wir im Trade.com Erfahrungsbericht nahezu keine Kritik formulieren. Denn der Broker arbeitet in diesem Umfeld besonders zuverlässig. Erreichbar ist der Support von sonntags, 22.00 Uhr, bis freitags, 22.00 Uhr, sodass Kunden während der gesamten Handelswoche Antworten auf offene Fragen und Lösungen zu etwaigen technischen Problemen erhalten. Gearbeitet wird mit knapp 30 unterschiedlichen Hotlines, zu denen eine deutschsprachige im Berliner Festnetz gehört, die entsprechend günstig kontaktiert werden kann. Weitere Service-Alternativen sind der E-Mail- und Fax-Kontakt. Auch postalisch können sich Interessenten und Kunden an den Anbieter wenden, wobei diese Kontakt-Variante am ehesten für die Zusendung der Identitätsnachweise sinnvoll ist. Zum guten Service gehört des Weiteren im Trade.com Test der Live-Chat, über den Kunden aktuell jedoch nur englischsprachige Mitarbeiter erreichen. Möglicherweise wird der Broker künftig auch einen Chat in deutscher Sprache offerieren.

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Broker setzt auch auf Demokonto und das Thema Social Media

Das Kontaktformular auf der Webseite können Kunden ebenfalls nutzen. Zunächst empfiehlt es sich, die FAQ zu lesen, um auf diesem Wege alle offenen Fragen zu Mindestanforderungen, Zahlungsmethoden und anderen Themen aus der Welt zu schaffen. Das Demokonto mit 20.000 Dollar virtuellem Guthaben und einem Nutzungszeitrahmen von 30 Tagen sowie die Accounts in Sozialen Medien wie Facebook oder Twitter sind generell ebenfalls vorteilhaft und als Teil des überzeugenden Kundendienstes zu werten. Ähnlich sieht es im Bereich der Ausbildung aus, die den Einstieg ins Handelsthema mit Webinaren, Seminaren und hilfreichen Erklärungen zu Handelsstrategien und der Funktionsweise des CFD- und Forex-Handels merklich erleichtert.

Trade.com Kundenservice

Die Kontaktinformationen von Trade.com

Verschiedene Handelsplattformen führen Trader ans Ziel

Verschiedene Handelsplattformen sind im Brokervergleich keine Seltenheit. Hier stehen schließlich insgesamt drei verschiedene Plattformen zur Auswahl, was bei Trade.com im Test positiv auffiel. Im ersten Schritt rät der Broker Kunden zum hauseigenen WebTrader, über den Händler mit mehr als 2.000 Finanzinstrumenten spekulieren können. Die Plattform weiß nicht zuletzt im analytischen Bereich zu überzeugen. Außerdem steht auf Wunsch die Handelsplattform MetaTrader 4 als kostenlose Download-Version zur Verfügung. In diesem Fall können Trader von zahlreichen Funktionen profitieren. Die Bedienung beider Plattformen gelingt intuitiv und einfach, sodass sich auch Einsteiger schnell zurechtfinden werden.

MT4-Trader können selbst als Programmierer tätig werden

Zudem erlaubt der MetaTrader Nutzern das Installieren (kostenloser und kostenpflichtiger) weiterer Features, was beispielsweise weitere Handelsindikatoren sein können. Auch ist es möglich, ohne umfassende Programmiererfahrungen selbst eigene Indikatoren oder Skripte zu entwickeln, um manuell oder automatisiert zu traden. Ein Umstieg von der einen in die andere Plattform gelingt ohne große Mühen. Mit seinem Angebot Sirix WebTrader spricht Trade.com im Test vor allem Mobile Trader an, die jederzeit über mobile Endgeräte (Smartphones oder Tablet PCs) aufs Handelskonto zugreifen möchten. Apps gibt es in diesem Bereich für Nutzer mobiler Endgeräte mit den Betriebssystemen Google Android und Apple iOS. Sie nutzen ein anderes System? In diesem Fall erfolgt der Kontozugriff über den normalen Browser des verwendeten Geräts. Für viele Trader ist an dieser Stelle von Interesse, dass das sogenannte 1-Click-Trading eine besonders schnelle Orderausführung erlaubt.

Trade.com Handelsplattform

Bei Trade.com auch mit dem MT4 traden

Die bequeme Kontoeröffnung beim Anbieter aus Zypern

Allzu aufwendig ist die Eröffnung eines Handelskontos beim Broker Trade.com nicht. Bei allen Kontomodellen müssen dieselben Eingaben vorgenommen werden. Dazu gehören die persönlichen Daten wie der vollständige Name, die aktuelle Anschrift, eine gültige E-Mail-Adresse und die Entscheidung für eine von knapp zehn Währungen für die Kontoführung. Natürlich spricht nichts gegen die Führung des Handelskontos in Euro, auch wenn die Mindestkontogrößen auf der Brokerwebseite gemeinhin in US-Dollar angegeben werden. Die Auswahl der Währung ist bindend und kann nur nach Kontaktaufnahme zum Kundendienst geändert werden.

Branchentypische Fragen an neue Kunden

Auch das Geburtsdatum wird abgefragt. Nach erfolgreicher Abwicklung des Eröffnungsantrags kann umgehend die Ersteinlage vorgenommen werden. Zugleich kann bedingungslos und kostenlos ein Demokonto eröffnet werden. Dieses kann vorab oder auch parallel zum Echtgeldkonto verwendet werden, um so eine Vorstellung von den Funktionen der Handelsplattformen, den Orderarten und den handelbaren Underlyings zu erhalten. Das Testkonto vergibt der Broker mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 20.000 US-Dollar und für einen Zeitraum von 30 Tagen. Genug Zeit also, um alles ausgiebig zu testen und herauszufinden, ob Trade.com der geeignete CFD- und Forex-Broker für den jeweiligen Trader ist. Viele Trader nutzen jedoch die Chance zum Wechsel auf ein Live-Konto nach ihren ersten guten Trade.com Erfahrungen.

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Das Ausbildungsangebot im detaillierten Überblick

Wie schon erwähnt, präsentiert sich der Broker Trade.com im Test gerade im Bereich der Aus- und Weiterbildung als vorbildlicher Anbieter, der eben nicht nur Informationen für Anfänger, sondern auch für fortgeschrittene Trader bereithält. Eine gute Ausbildung ist schon deshalb wichtig, weil der Handel mit Devisen und Differenzkontrakten erhebliche Verlustrisiken birgt. Das Erarbeiten des nötigen Know-hows gelingt durch die Teilnahme an Webinaren und Seminaren erfreulich einfach, auch wenn zuvor noch kein Echtgeldkonto eröffnet wurde. Viele Inhalte sind für alle Besucher der Broker-Webseite frei zugänglich

Brokerage-Angebot nicht nur für Anfänger nützlich

Auch Profis können so mögliche Wissenslücken zügig schließen. Besonders empfehlenswert ist dabei die Kombination des Ausbildungszentrums und des Demokontos, da neu erworbenes Wissen auf diese Weise zügig einem individuellen Trade.com Testbericht unterzogen werden kann. Das Prädikat „sehr gut“ verdienen in dieser Rubrik die Kategorien der Marktprognosen sowie der Marktkalender. Die Einführung in die Charttechnik gelingt schnell und mit Erfolg. Nicht zuletzt, weil so auch die verschiedenen Handelsplattformen und das Gebührenmodell des Anbieters verständlich erklärt werden. Ausbildungsinhalte gibt es geordnet nach Tipps und Tricks für Anfänger und erfahrene Händler.

Trade.com Testbericht zu Ein- und Auszahlungen

Wählen können Kunden laut Trade.com Erfahrungen zwischen den gängigen Kreditkarten und den e-Wallets WireTransfer, Neteller und Skrill (ehemals Moneybookers). Diese Methoden stehen gleichermaßen für Ein- wie Auszahlungen zur Wahl. Positiv fällt im Trade.com Erfahrungsbericht auf: Weder Überweisungen aufs Handelskonto noch Abhebungen werden vom Broker mit einer Gebühr belegt. So können Kunden extrem flexibel Ein- und Auszahlungen vornehmen. Beachten sollten Trader dabei allerdings, dass je nach Zahlungsdienst (gerade bei einer Buchung aus einem Kontominus) Entgelte fällig werden können. Diese Kosten wiederum sind nicht dem Broker anzulasten; die Dienstleister selbst erheben jedoch teilweise Gebühren. Einzahlungen sind direkt nach Kontoeröffnung möglich.

Trade.com Zahlungsmöglichkeiten

Die Trade.com Zahlungsmöglichkeiten im Überblick

Abhebungen erst nach Nachweis der Identität

Für Abhebungen muss ein Nachweis der Kundenidentität erbracht werden, was an den geltenden Bestimmungen gegen Geldwäsche innerhalb der Europäischen Union liegt. Als Zeitspanne für die Abwicklung von Zahlungstransaktionen nennt der Broker Trade.com im Test einen Rahmen von 48 Stunden bis zu fünf Tagen. Buchungen über die digitalen „Wallets“ gelingen vor allem bei Zahlungen aufs Handelskonto besonders schnell. Zahlungsaufträge am Morgen eines Handelstages werden oftmals innerhalb des Tags abgewickelt.

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Testbericht zum Trade.com Handelsmodell: Medien-Erfahrungen im Überblick

Verglichen mit anderen Brokern im Bereich CFD und Forex hält sich der Anbieter Trade.com aus Zypern mit Infos zu Auszeichnungen und Testnoten zurück. Hier scheint man sich auf die Zufriedenheit der Kunden selbst zu verlassen. Möglicherweise lassen sich die fehlenden Prämierungen aber auch darauf zurückführen, dass der Broker erst seit kurzem in großen Testberichten erwähnt wird und zuvor weitgehend Insidern ein Begriff war, was der Trade.com Testbericht bestätigt.

Der Trade.com Härtetest – Passt der Broker zu mir?

Die Zeit als Thema beim Trading: In welchen Zeitfenster planen Sie zu traden? Wie viel Spielraum möchten Sie für die Vorbereitung Ihrer Orders zugrundelegen?

Im Trade.com Testbericht zeigt sich, dass die Suche nach geeigneten Underlyings in den verschiedenen Rubriken dank der guten Analysemöglichkeiten und Marktnachrichten ziemlich rasch von der Hand geht. Aktien, Rohstoffe, Devisen und andere Underlyings stehen in großer Anzahl bereit, um sowohl beim Devisenhandel als auch beim CFD-Trading einen zügigen Start in den Handel zu gewährleisten. Dazu gehören ebenfalls umfangreiche Informationen zu den Risiken des Handels mit Hebelwirkung.

Die Budgetfrage im Test: Welche Summen möchte ich in meine Spekulationen investieren?

Abgesehen von den drei verschiedenen Handelskonten mit teils abweichenden Analyse-Extras präsentiert der Trade.com Testbericht an anderer Stelle noch eine Broker-Stärke: Zwar müssen Händler für die Eröffnung eines Classic-Kontos 1.000 USD oder mehr investieren. Bei den Orders selbst aber sieht der Broker aus Zypern ein Mindesthandelsvolumen von nur 0,01 Lots des gehandelten Underlyings vor. Zudem können Händler alle Funktionen und Plattformen auch über das kosten- und bedingungslose Demokonto kennenlernen.

Das Thema Rendite: Welche Gewinne kann ich denn nun bei Trade.com realisieren?

Angesichts des maximalen Hebels von 1:200 im Forexhandel bietet der Broker Kunden ausreichend Spielraum für das Ausführen eigener Trades im Bereich des Forex- und CFD-Handels. Zur Kenntnis nehmen sollten Händler dabei aber, dass je nach Assetklasse unterschiedliche Hebelwerte als Obergrenze genannt werden! Das erwähnte Maximum bezieht sich im Trade.com Testbericht auf den Devisenhandel, Index-CFDs zum Beispiel können nur mit einem Maximalhebel im Rahmen von 1:5 bis 1:50 getradet werden.

Der Risiko-Faktor: Kann ich mit hochriskanten Produkten spekulieren?

So risikobehaftet CFDs insgesamt sind: Natürlich können Kunden des Brokers Trade.com auch in diesem Bereich aktiv werden. Genauer: Der Handel mit Differenzkontrakten ist eines von zwei Steckenpferden des Dienstleisters. Hier gilt es allgemein zu prüfen, welches Risiko Kunden wirklich eingehen möchten und welche Gewinne angestrebt werden. Das Demokonto erlaubt die Einarbeitung in den Handel der riskanten Instrumente, ohne dass Trader reales Kapital riskieren müssen.

Der Faktor Mensch: Welche Rolle spielt der Support des Brokers?

Selbst Händler, die im Augenblick der Kontoeröffnung bereits jahrelange Erfahrungen auf dem Gebiet des Forex- oder CFD-Tradings mitbringen, werden den facettenreichen Kundendienst des Brokers zu schätzen wissen. Dabei sticht der Live-Chat (auch wenn er nur in englischer Sprache verfügbar ist) heraus, da dieser besonders schnelle Problemlösungen verspricht. Daneben steht der Broker seinen Kunden jedoch u. a. auch per Mail, über Hotlines sowie über das Kontaktformular zur Verfügung.

Unser Fazit nach den Trade.com Erfahrungen: Top-Broker mit flexiblem Kundendienst

Leser des Trade.com Testberichts, die sich fragen, was den Dienstleister unserer Meinung nach zu einem guten Anbieter in den Bereichen CFD- und Devisenhandel macht, sollten sich nochmals die Qualitäten des Kundendienstes und nicht zuletzt die ausgezeichnete Anzahl handelbarer Underlyings vor Augen führen. Dass gleich drei Handelsplattformen genutzt und drei unterschiedliche Konten eröffnet werden können, ist ein weiterer Vorzug des zypriotischen Brokers. Zudem stehen sowohl erfahrenen Tradern als auch Fortgeschrittenen viele Weiterbildungsmöglichkeiten und nützliche Tools zur Verfügung. Die Regulierung durch die CySEC aus Zypern sowie die Einlagensicherung, die immerhin bei 20.000 Euro liegt und damit eine Vielzahl von Kunden in ausreichender Weise gegen drohende Ausfälle schützt, runden den insgesamt positiven Gesamteindruck ab.

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Besonderheiten von XTB:
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Maximaler Hebel 1:30
  • Mehr als 50 handelbare Währungspaare
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