Wie richte ich ein Aktiendepot ein – Tools für schnelles Trading

anbieterlogo_DEGIROWie richte ich ein Aktiendepot ein – mit dieser Frage sieht sich jeder Anleger konfrontiert. Besonders als Einsteiger wird man an diesem Punkt auf die eine oder andere Herausforderung treffen. Das Depot eröffnen ist bei einem Online Broker heute relativ einfach. Was wird aber für den eigentlichen Handel wichtig? Gerade das Depot kann an dieser Stelle wertvolle Unterstützung bieten – oder zu einem echten Hindernis werden. Denn im Depot verstecken sich in aller Regel Funktionen und „Hebel“, dank derer man als Trader nicht nur zügiger wichtige Informationen und Marktnachrichten abruft, sondern auch die eigentliche Erteilung einer Order im Ablauf strafft.

Wie richte ich ein Aktiendepot ein – Der kurze Faktencheck:

  • Depoteröffnung online möglich
  • starke Unterschiede zwischen den Brokern bei den Gebühren
  • Identifikation via VideoIdent-Verfahren nimmt zu
  • Broker arbeiten teils mit PC-gestützter Software
  • Einrichtung des Depots nach erstem Log-in
  • Individualisierung des Desktops möglich
  • Kursversorgung über buchbare Chartpakete

Inhaltsverzeichnis

  • 1. Wertpapierhandel: Erfolg basiert auf Information
  • 2. Depotwechsel: Im Vergleich die Werkzeuge beobachten
  • 3. Erster Log-in: Jetzt einen Überblick verschaffen
  • 4. Depot einrichten: Tipps für Handling & Performance
  • 5. Demokonto: Vor dem 1. Trade alles ausprobieren
  • 6. Wie richte ich ein Aktiendepot ein: Häufige Fragen
    • Wie schnell kann nach dem Übertrag auf Wertpapiere in der Depotverwaltung zugegriffen werden?
    • Wird zu jedem Depot eine kostenlose PC-Software angeboten?
    • Welche Handelsinformationen verdienen besondere Aufmerksamkeit?
    • Wie geht man im Wertpapierdepot mit der Abgeltungssteuer um?
    • Sollte man sofort zum XXL-Chartpaket des Brokers greifen?
  • 8. Fazit: Mit den richtigen Werkzeugen fallen Entscheidungen leichter

1. Wertpapierhandel: Erfolg basiert auf Information

In den letzten Jahren ist der Handel mit Wertpapieren für viele Privat- und Kleinanleger wieder interessanter geworden. Ein Hauptgrund ist sicher die angespannte Lage an den Finanzmärkten. Die Voraussetzung, um am Wertpapierhandel teilzunehmen, ist das Aktiendepot. Aber: Das Depot ist nur der erste Schritt. Es kommt auf viel mehr an, um mit dem Wertpapierdepot Erträge einzufahren.

Jeder Anleger muss nicht nur den Kursverlauf beobachten und daraus einfach eine Anlageentscheidung ableiten. Es muss an dieser Stelle auch darum gehen, sich intensiv mit Wirtschaftsindikatoren zu beschäftigen, das Portfolio im Auge zu behalten oder die zurückliegende Order zu beobachten. Hintergrund: Finanzmärkte existieren nicht losgelöst von Politik und Co. Vielmehr hängen die Märkte klar davon ab.

Lynx Aktiendepot eröffnen

Depot by LYNX – Die Eröffnung des Handelskontos auf einen Blick

Lynx

Das Aktiendepot – oder besser die Handelsplattform – muss eine Versorgung mit aktuellen Nachrichten und Wirtschaftsinformationen zulassen. Aber schon die Entscheidung für einen Broker basiert auf den richtigen Informationen. Im Vergleich zeigt sich schnell, dass im Zusammenhang mit:

  • Depotführungsgebühr
  • Serviceentgelten
  • Orderprovisionen
  • Handelsplatzentgelten

die Bandbreite bei den Wertpapierbrokern beträchtlich ist. Und auch im Hinblick auf die Handelsplätze stellen wir regelmäßig doch recht große Unterschiede fest.

Im Wertpapierhandel sind Informationen von großer Bedeutung. Im ersten Moment denkt man hier an die Wertpapierkurse oder Wirtschaftsindikatoren, auf denen Anlageentscheidungen beruhen. Aber auch im Hinblick auf die Auswahl des Brokers sind die richtigen Entscheidungen bares Geld wert.

2. Depotwechsel: Im Vergleich die Werkzeuge beobachten

Wie teuer ist ein Depotwechsel – was ist zu beachten? Diese Frage taucht häufiger auf. Prinzipiell gibt es zwei Situationen, in denen die Frage: „Wie richte ich ein Aktiendepot ein“ im Raum steht. Einmal ist man Beginner und will in den Handel mit Wertpapieren einsteigen. Die Grundvoraussetzung hierfür ist das Wertpapierkonto. Darüber werden Käufe und Verkäufe von Wertpapieren erfasst und der laufende Bestand an Positionen verwaltet.

In die Verlegenheit, ein Depot bei einem der Broker zu eröffnen, kommt man auch beim Depotwechsel. Letzterer steht an, wenn:

  • die Leistungen des bestehenden Wertpapierdepot unzureichend sind
  • die Depotführung teuer ist
  • zu hohe Orderkosten erhoben werden
  • die verfügbaren Anlageklassen zu stark einschränken.

An diesem Punkt brauchen Trader ein neues Depot. Letzteres ist mit unserem Depotvergleich zügig gefunden. Die Kosten für die Depotverwaltung oder Orderentgelte sind – und diese Erfahrung machen viele Anleger – aber nur ein Aspekt.

Fortgeschrittene beobachten das Depot im Hinblick auf:

  • Anlageklassen/Handelsarten
  • Handelsplätze
  • Servicegebühren
  • Handelsplattformen/Tradingtools

sehr genau. Letztere fließen aus gutem Grund in die Entscheidung für ein Depot ein. Wie groß die Bedeutung der Handelswerkzeuge ist, hängt letztlich vom Anlageprofil ab. Wo in der Regel wenige Trades pro Monat abgewickelt werden, ist der Einfluss gering. Sehr aktive Anleger müssen der Software mehr Gewicht beimessen.

Consorsbank Handelsmöglichkeiten

Trading mit Consorsbank – Die Handelspakete des Brokers im Überblick

CTA_Consorsbank

Diverse Broker bieten heute Softwarepakete – zu den bekannten gehört sicher Meta Trader – zum Depot an. Parallel existieren weitere Alternativen wie ProRealTime oder TeleTrader. Wichtig ist an dieser Stelle nicht nur die eigentliche Funktionalität der Software, also ob:

  • eine Anpassung ans eigene Portfolio möglich ist
  • Werkzeuge zur Chartanalyse zur Verfügung stehen
  • Marktnachrichten geliefert werden.

Zu den wesentlichen Elementen gehört an dieser Stelle die Kursversorgung des Brokers mit Echtzeitkursen. Nur so sind aktive (Day)Trader in der Lage, sicher Entscheidungen für den Handel zu treffen.

Zum Depot gehört heute in aller Regel eine Handelssoftware. Viele Broker arbeiten an dieser Stelle mit webbasierten Tools, diverse Anbieter – wie beispielsweise sBroker – punkten mit einer zusätzlichen Handelssoftware, die zum Download angeboten wird. Als Anleger gehört nicht nur deren Funktionsumfang auf den Prüfstand, sondern auch die Versorgung mit Realtime-Push-Kursen.

3. Erster Log-in: Jetzt einen Überblick verschaffen

Nach der Eröffnung eines Wertpapierdepots kommt der Moment des ersten Einloggens in das Handelskonto. Dieser Moment hält gerade für den Einsteiger ein gewisses Spannungspotenzial bereit. Die ersten Schritte in der Verwaltung des Handelskontos können eine Herausforderung sein. Wie geht man mit dieser Situation um?

Sofern der Broker automatisiert ein Kennwort für das Handelskonto vergibt, besteht der erste Schritt in dessen Änderung. Je nach Broker wird die Festlegung eines neuen Passworts/einer neuen PIN direkt mit dem ersten Log-in verknüpft – oder muss über die Kontoverwaltung vorgenommen werden.

sBroker PIN-Wechsel

sBroker Depot – Die Schritte nach der 1. Anmeldung im Überblick

Die weiteren Schritte richten sich ganz nach den Vorkenntnissen des Traders. Zu empfehlen ist an dieser Stelle aber immer, sich zuerst mit der Oberfläche der Handelsplattform vertraut zu machen. Je nach Situation wird zuerst die Handelssoftware – etwa bei LYNX – installiert. Bei vielen Brokern steuert man als Anleger einfach den Webtrader an.

Wie geht’s von hier aus weiter? Bevor erste Orderaufträge platziert werden, verschafft man sich als Trader einen Überblick.

  • Wo erhalte ich welche Daten angezeigt?
  • Wie benutzen Anleger die verschiedenen Werkzeuge zur Chartanalyse?
  • Wo sind die Schaltflächen für die unterschiedlichen Orderzusätze hinterlegt?

Diese Fragen sind nur drei Beispiele dafür, unter welchen Gesichtspunkten man sich mit der Handelsplattform nach dem ersten Einloggen vertraut macht.

Sofern die Grundfunktionen sicher beherrscht werden, kann der Anleger darangehen, die Plattform zu individualisieren und den Desktop den eigenen Ansprüchen anzupassen. Hier stehen verschiedene Aspekte im Mittelpunkt. Wichtig ist:

  • eine schnelle Übersicht zu favorisierten Handelswerten
  • der Zugriff auf die Orderschaltflächen
  • das Anlegen von Alerts/Handelssignalen
  • die Platzierung der Indikatoren.

Die ersten Schritte im Überblick:

  • Installation der Handelssoftware oder
  • Log-in in den Webtrader
  • Festlegung neues Passwort
  • Kennenlernen der Handelsplattform
  • Individualisierung des Desktops
  • Trade mit Übungsdepot
Der erste Log-in ins Depot ist nicht sofort der Startschuss für den Handel. Einsteiger und Fortgeschrittene machen sich mit der Handelsplattform im ersten Schritt vertraut. Anschließend geht es darum, die Plattform den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Schließlich steht auch der erfahrene Trader mit dem Depotumzug in gewisser Weise am Anfang. Wenn alles passt, wird die erste Order im neuen Depot platziert.

4. Depot einrichten: Tipps für Handling & Performance

ZielgruppeAktien kaufen für Anfänger ist inzwischen – dank der vielen Online Broker – ohne weiteres möglich. Einsteiger haben mitunter aber ein falsches Bild vom Trading. Nach dem ersten Einloggen ins Depot und die Handelssoftware ist man überrascht, welche Fülle an Informationen über den Desktop der Tradingplattformen präsentiert werden. Mit welchen Tipps lassen sich Hürden und Stolpersteine umgehen?

  • Wie richte ich ein Aktiendepot ein Tipp 1: Dicke Handbücher wirken abschreckend. Inzwischen bieten Broker und Plattformen – wie depotvergleich.com – Video-Tutorials und Ratgeber für den Wertpapierhandel an. Diese Einstiegshilfen sollte man als Anleger – speziell als Einsteiger – nutzen. Gerade beim Kennenlernen der Handelsplattform macht sich deren Potenzial bezahlt.
  • Wie richte ich ein Aktiendepot ein Tipp 2: In der Depotverwaltung lassen sich die hinterlegten Daten zum Anleger einsehen. Jeder Trader sollte mit dem ersten Log-in nicht nur das Passwort ändern – sondern auch einen Blick auf die Informationen zur Person werfen und Fehler korrigieren lassen.
  • Wie richte ich ein Aktiendepot ein Tipp 3: Hier geht’s um den Wertpapierübertrag. Jeder Trader muss – sofern er den Broker wechselt – die eingebuchten Wertpapiere prüfen. Aufmerksam ist beispielsweise zu beobachten, ob der abgebende Broker die Anschaffungsdaten überträgt.
  • Wie richte ich ein Aktiendepot ein Tipp 4: In den letzten Jahren hat der mobile Handel mit Wertpapieren an Bedeutung gewonnen. Beim Einrichten des Depots fürs Trading ist anzuraten, auch auf die App des Brokers einen Blick zu werfen – und diese den Bedürfnissen anzupassen.
Ein Wertpapierdepot ist heute schnell eröffnet. Tradern kann an dieser Stelle nur dazu geraten werden, sich für dessen Einrichtung und Anpassung Zeit zu nehmen. Letztlich kommt es – nicht nur bei den ersten Trades – darauf an, alle Entscheidungen rund um die Wertpapierorder schnell und sicher zu treffen.

5. Demokonto: Vor dem 1. Trade alles ausprobieren

Mit einem Wertpapier will man Gewinne machen. Warum sollte man Zeit mit dem Übungsdepot verschwenden, wenn es keinen Beitrag zum Ertrag leistet? Diese Haltung ist überheblich – und verkennt das Potenzial eines Testdepots vollkommen. Jeder Trader fängt klein an und hat noch keine Erfahrung mit dem Wertpapierhandel. Selbst fortgeschrittene Anleger stehen hin und wieder vor neuen Erfahrungen, wenn sie den Broker gewechselt haben.

An genau diesen beiden Punkten setzt das Demokonto an – und ist daher sowohl für den Beginner als  auch Fortgeschrittene geeignet. Ein Demodepot beim Broker erlaubt:

  • Anfängern erste Schritte, um den Wertpapierhandel kennenzulernen
  • Fortgeschrittenen einen detaillierten Einblick in die Handelsplattformen
  • das Testen verschiedener Handelsstrategien.

Lässt sich dieses Potenzial eines Übungskontos überall in gleicher Weise abbilden? Nein! Bei genauem Hinsehen zeigt sich, dass die einzelnen Marktteilnehmer teils sehr unterschiedliche Philosophien beim Thema Demoaccount/Musterdepot vertreten.

Dies kann beispielsweise die verfügbare Nutzungsdauer des Depots umfassen, die Höhe des virtuellen Guthabens oder den Umfang der Anlageklassen und Handelsplätze. In der Praxis zeigt sich durch den Vergleich der Broker, welcher Anbieter das beste Testkonto zu bieten hat.

Besonders positiv fallen jene Broker und Depotbanken auf, bei denen der Anleger mehrere Übungsdepots parallel unterhalten kann. Warum sollte man es nicht einfach bei einem Musterdepot belassen? Gerade für Tests unterschiedlicher Anlagestrategien sind mehrere Depots ideal – um jeden Ansatz in seiner eigenen „Sandbox“ zu realisieren. Heute bieten Broker oft die Möglichkeit, mehrere dieser Übungsdepots zu betreiben.

Der Handel mit Wertpapiern setzt eine gewisse Erfahrung voraus – zumindest wenn man erfolgreich sein will. Besonders Einsteigern ist daher an dieser Stelle eines zu empfehlen: Der Testlauf mit dem Demokonto. Hiermit wächst nicht nur die Erfahrung beim Traden, Anleger verschaffen sich so risikolos einen Überblick zur Funktion von Depot und Handelsplattform.

6. Wie richte ich ein Aktiendepot ein: Häufige Fragen

VerbrauchertippsWie schnell kann nach dem Übertrag auf Wertpapiere in der Depotverwaltung zugegriffen werden?

Hier sind genaue Aussagen leider schwierig. Im Zusammenhang mit einem Wertpapierübertrag vom alten in das neue Depot können mehrere Wochen vergehen. Allgemein gilt, dass eine Woche bis drei Wochen in jedem Fall als gängiges Zeitfenster angesehen werden müssen. Länger kann sich der Übertrag hinziehen, wenn ein Lagerstellenwechsel von im Ausland verwahrten Wertpapieren erfolgt. Ab drei Wochen sehen – so die Erfahrungen unserer Redaktion bei der Recherche – Gerichte die Wechselfrist kritisch.

Wird zu jedem Depot eine kostenlose PC-Software angeboten?

Die Antwort ist an dieser Stelle ein klares Nein! In welcher Form der Handel abgewickelt wird – sprich, welche Plattform dem Anleger hier zur Verfügung steht – entscheiden die einzelnen Broker. In der Praxis bieten einige Unternehmen daher Tools zum Download an, welche mit dem Handelskonto verbunden werden. Andere Broker ermöglichen hier das Trading ausschließlich über eine browsergestützte Webplattform. Mobile Apps werden heute in der Regel von den meisten Wertpapierbrokern unterstützt.

Welche Handelsinformationen verdienen besondere Aufmerksamkeit?

Beim Einrichten eines Wertpapierdepots ist diese Frage pauschal nicht zu beantworten. In der Regel unterscheiden sich die Bedürfnisse der Trader mit dem Anlageverhalten. Aus Sicht eines Beginners ist das Übungsdepot hervorragend dazu geeignet, die Bedeutung einzelner Indikatoren und Tradinginfos zu bewerten – und diesen über anpassbare Spalten in der Handelsplattform die entsprechende Position zu geben.

Wie geht man im Wertpapierdepot mit der Abgeltungssteuer um?

Beim Online Depot einrichten sollte der Fokus auf verschiedenen Aspekten liegen. In Deutschland wird die Abgeltungssteuer (als Quellensteuer) direkt vom Broker einbehalten. Der Sparer-Pauschbetrag gibt Tradern die Möglichkeiten, in Höhe von bis zu 801 Euro diesen Abzug auszuschließen. Hierzu erteilt man dem Broker beim Einrichten des Depots einen Freistellungsauftrag.

Sollte man sofort zum XXL-Chartpaket des Brokers greifen?

Die Entscheidung für eine Aktien Order basiert auf Kursinformationen. Realtime-Kurse fassen viele Broker zu verschiedenen Paketen zusammen. Ob man als Trader sofort mit dem Premium-Paket startet, richtet sich nach der persönlichen Erfahrung. Da die Chartversorgung zu den Kosten beiträgt, ist für Einsteiger sicher ein Starterpaket eher zu empfehlen. Nehmen Erfahrung und Aktivität zu, ist ein Upsizing immer noch möglich.

7. depotvergleich.com: Hier finden Anleger Infos & Tipps

Wie dem richtigen Aktiendepot entsteht eine solide Basis fürs Trading. In der Praxis kommt es auch darauf an, sich das Depot entsprechend der eigenen Bedürfnisse einzurichten. Unser Depotvergleich ist der erste Schritt. Ratgeber zum Depotkonto eröffnen oder den Depotgebühren legen den weiteren Rahmen fest. Unsere Redaktion fast aber auch ihre Erfahrungen aus der Praxis – etwa zum Depotwechsel – informativ zusammen. Mit depotvergleich.com bleiben Anleger immer auf dem Laufenden.

8. Fazit: Mit den richtigen Werkzeugen fallen Entscheidungen leichter

daumen_hochEin Aktiendepot kann heute jeder online binnen Minuten eröffnen. Und dank VideoIdent-Verfahren ist selbst die Identifizierung von der Couch aus möglich. Aber: Bis man als Anleger die erste Order mit dem neuen Depot platziert, dauert es meist etwas länger. Gerade für die ersten Schritte lohnt es sich, etwas mehr Zeit zu nehmen. Die Plattform ist an das Anlageverhalten und die eigenen Bedürfnisse einzurichten, man sollte die hinterlegten Daten überprüfen und eventuell ein paar Trades zuerst mit dem Übungsdepot ausprobieren. Zeit und Geduld, die Trader hier investieren, macht sich im Echtgeldhandel positiv bezahlt.
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