Wie funktioniert DEGIRO? In unserem Erfahrungsbericht 2017 erfahren Sie alles über Konditionen, Gebühren & Co.

anbieterlogo_DEGIROBeschäftigt man sich zum ersten Mal etwas ausführlicher mit dem Broker, drängt sich eine Frage auf: Wie funktioniert DEGIRO. Die Handelskonditionen wirken auf den ersten Blick verblüffend einfach, die Preise für Wertpapiertransaktionen sind eine Ansage für alle anderen Broker – und trotzdem passt DEGIRO nicht ganz ins Bild, dass viele Trader von einem Wertpapierbroker haben. Nur ein Grund für uns, sich mit dem Anbieter intensiver auseinanderzusetzen. Unsere Erfahrungen bezüglich der Ergebnisse von DEGIRO im Test bringen einige Überraschungen ans Licht – nicht nur bei den Konditionen. Wer jetzt neugierig wird, und wissen möchte „Wie funktioniert DEGIRO?", der liest einfach unseren Praxischeck zu DEGIRO bis zu Ende!

Wie funktioniert DEGIRO – Der kurze Faktencheck:

  • Broker operiert von den Niederlanden aus
  • Fokussierung auf günstige Orderkosten
  • Anleihen, Aktien, CFDs und Co.
  • Spektrum an Börsen sehr breit
  • Ordergebühren teils sehr günstig, aber stark heterogen
  • einfache Anmeldung ohne Ident-Verfahren
  • Abgeltungssteuer wird nicht abgezogen

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Inhaltsverzeichnis

  • 1. DEGIRO: Die Fakten zum Broker im Überblick
  • 2. Handelsplätze und Handelsarten des Brokers
  • 3. Orderkosten: Die DEGIRO Preise im Detail
  • 4. Depotführung: Der Weg zum Aktiendepot
  • 5. Die Tradingtools von DEGIRO
  •  
  • 6. Wie funktioniert DEGIRO: Das FAQ
  • 8. Fazit: DEGIRO punktet beim Thema Orderkosten

1. DEGIRO: Die Fakten zum Broker im Überblick

DEGIRO ist einfach ein Wertpapierbroker! Soviel zu den bekannten Fakten. Bezüglich der Frage, wie funktioniert DEGIRO wird man sich mit dieser Aussage sicherlich nicht zufrieden geben, sondern erwartet mehr.

Das Unternehmen in den Niederlanden, genau gesagt Amsterdam. Im Zuge der europäischen Richtlinien, die Binnenmärkte haben zunehmen zusammenrücken lassen, ist dies sicher keine wirkliche Überraschung. Aber: Hinter DEGIRO steckt ein verblüffendes Konzept. Der Broker will Großhandelspreise für Order auch für den Klein- und Privatanleger salonfähig machen.

Wie funktioniert Degiro

DEGIRO – Broker aus den Niederlanden mit Großhandelskonditionen

Dass man als Unternehmen mit einer solchen gewagten Strategie durchaus Erfolg haben kann, zeigt sich an der Entwicklung des Brokers. Die Idee zur Gründung des Brokers hatten fünf ehemaliger Mitarbeiter der Binck Bank – einem der größten niederländischen Discount Broker. Gegründet 2008 hat sich DEGIRO inzwischen zu einem Unternehmen mit über 150 Mitarbeitern entwickelt. Betreut werden Kunden in 18 Ländern – unter anderem Deutschland.

Zu den offerierten Handelsarten/Anlageklassen bei DEGIRO gehören:

  • Aktien
  • CFDs
  • Anleihen
  • Futures und

Ein bereits solides Portfolio, welches durch die Tatsache zusätzlichen Auftrieb erhält, dass der Broker einen sehr umfassenden Pool an verfügbaren Handelsplätzen anbieten kann. In Europa sind beispielsweise Börsen in:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Ungarn
  • Italien
  • Frankreich
  • Irland
  • Polen oder
  • Portugal

um nur einige naheliegende Beispiele exemplarisch zu nennen.

DEGIRO bietet ein Aktiendepot, das besonders durch die Breite der zur Verfügung stehenden Handelsplätze und die Anlageklassen besticht. Zum echten Eyecatcher werden die Depotangebote aber durch die Ordergebühren. Letztere sind eine Kampfansage an viele uns bekannte Broker. Inwiefern sich DEGIRO damit am Markt behaupten und durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Der Broker ist erst seit Kurzem auch in Deutschland aktiv.

2. Handelsplätze und Handelsarten des Brokers

Auch darüber sollte man Bescheid wissen, wenn man wissen möchte: Wie funktioiert DEGIRO?. Zu den wesentlichen Aspekten, auf welche wahrscheinlich jeder Anleger früher oder später im Depot Vergleich sehr viel Wert legen wird, ist die Ausstattung des Depots mit verschiedenen Anlageklassen. Wie bereits erwähnt, spielt DEGIRO an dieser Stelle einige Trümpfe aus. Zu einem sehr überzeugenden Gesamtpaket wird das Angebot im Hinblick auf die Handelsplätze.

Der Broker hat hier eine recht intelligente – und gleichzeitig sehr transparente Lösung für die Präsentation des Pools der Handelsplätze gefunden. DEGIRO führt die Anlageklassen mit den Börsen zusammen, über welche diese gehandelt werden können.

Degiro Handelsplätze

Beispiel Aktien – Die Handelsplätze bei DEGIRO auf einen Blick

Beispiel: Der Handel mit Anleihen beschränkt sich im Wesentlichen auf Europa. Hier stehen:

  • Euronext Amsterdam
  • Euronext Brussel
  • Euronext Paris
  • Euronext Lisbon
  • XETRA und
  • Borsa Italiana S.p.A. (zukünftig)

als Handelsplatz zur Verfügung. Für andere Handelsarten wie Aktien ist das Spektrum im Börsenportfolio von DEGIRO deutlich umfangreicher. Hier sind Handelsplätze in:

  • Europa
  • Nord- und Mittelamerika
  • Asien
  • Afrika
  • Südamerika

verfügbar. Allein das (bestehende und geplante) Portfolio der letzten drei Kontinente erreicht eine Größenordnung von etwa zwei Dutzend Handelsplätzen. Damit setzt sich DEGIRO – im Zusammenhang mit den internationalen Börsen – ganz klar von seinen Konkurrenten ab.

DEGIRO ist ein – aus Sicht der Anleger in Deutschland – noch recht junger Wertpapierbroker, der seine Fähigkeiten unter Beweis stellen muss. Vorschusslorbeeren wird niemand verteilen. Eine zu kritische Haltung ist aber sicher auch nicht die optimale Herangehensweise. Zumal DEGIRO – zumindest unseren DEGIRO Erfahrungen nach – bei den Handelsplätzen und Anlageklassen ein sehr solides Portfolio am Markt etablieren kann.

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3. Orderkosten: Die DEGIRO Preise im Detail

Wer ein neues Aktiendepot eröffnet, ist von Natur aus neugierig. Dabei geht es nicht nur um einen Blick hinter die Kulissen ins „Backend“ – also die Depotverwaltung. Letzteres lässt sich über ein Demodepot realisieren. Viel interessanter sind die Kosten, denen man als Anleger einmal gegenüberstehen wird.

Wie setzt sich DEGIRO in diesem Zusammenhang in Szene? Der Broker wirbt im Netz mit Großhandelspreisen für Privatanleger. In der Praxis kann sich das Preismodell sehen lassen. Nehmen wir zum Beispiel den XETRA Handel. Der Broker erhebt einen Grundpreis von zwei Euro, auf welche noch einmal 0,008 Prozent aufgeschlagen werden. Bei einem Ordervolumen von 10.000 Euro entspricht diese Orderprovision ganzen 2,80 Euro. Haben wir uns an dieser Stelle nur eine der Rosinen aus dem Preiskatalog von DEGIRO rausgepickt?

Degiro Gebühren

Orderentgelt DEGIRO – Ein kurzer Einblick in Teile des Gebührenkatalogs

Für Trades an Handelsplätzen in:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Belgien
  • Finnland
  • Norwegen oder
  • Portugal (und weitere)

erhebt der Broker einen Grundpreis zwischen zwei Euro bis 7,50 Euro. Die Provision schwankt zwischen 0,008 Prozent und 0,1 Prozent. Wesentlich teurer werden Trades im Ausland außerhalb Europas. Zehn Euro Grundpreis und bis zu 0,2 Prozent Orderprovision sollte man in diesem Zusammenhang als Anleger einplanen.

Wichtig: Bei den Orderkosten werden von vielen Brokern Aufschläge für einen am Telefon erteilten Orderauftrag erhoben. Bei DEGIRO machen wir die Erfahrung, dass der Broker keine Ausnahme ist – und sogar noch einen Schritt weiter geht. Die Telefonorder kostet 10 Euro und zusätzlich 0,1 Prozent des Trades. Neben am Telefon erteilten Aufträgen fallen auch via E-Mail erteilte Orderanweisungen in dieses Preisschema.

DEGIRO schafft es, tatsächlich bei den Kosten zu punkten. Im Depotvergleich mit anderen Brokern lässt sich ein sehr klarer Preisvorteil erkennen. Getrübt wird dieser positive Eindruck durch die teils sehr umfassenden Gebührentabellen im Preisverzeichnis. Damit wird es dem Anleger schwererfallen, immer den Überblick zu behalten. Zudem sind die Rahmenbedingungen bei den Telefonaufträgen nicht das, was man von einem so vielversprechenden Broker am Ende erwartet.

4. Depotführung: Der Weg zum Aktiendepot

ZielgruppeIm Online Zeitalter ist die Eröffnung und das Online Depot einrichten einfach. In der Regel sucht man auf der Seite des Brokers nach dem passenden Onlineformular und lässt sich Schritt für Schritt durch die Anmeldung des Wertpapierkontos führen. Welche Erfahrungen macht der Anleger bei DEGIRO

Der Weg zum Depot eröffnen führt an dieser Stelle über die jederzeit gut sichtbare Schaltfläche: „Ja, ich möchte Kunde werden“. Nach dem Klick auf den Button öffnet sich ein neues Fenster. Zuerst legt der interessierte Anleger die Kontoart fest. Der Broker erlaubt die Führung eines:

  • Privatkunden-Depot
  • Geschäftskunden-Depots.

Anschließend ist die Eingabe von:

  • Name und Vorname
  • Mobilfunknummer
  • E-Mail-Adresse

erforderlich. Von hier aus geht es in fünf Schritten zum Depot von DEGIRO. Abgefragt werden – neben den Infos zum Account (Nutzername und Passwort) natürlich auch persönliche Daten zum Wohnort usw. Im Zuge der Anmeldung fragt der Broker auch die Kontoverbindung (IBAN und Kreditinstitut) ab.

Da DEGIRO nicht als Bank auftritt, entfallen einige Schritte bei der Depoteröffnung, die man von anderen Brokern und Depotbanken kennt. Insofern weicht der Broker auch von unserem Ratgeber zum Thema: „Wie richte ich ein Aktiendepot“, ein ab. Als Anleger ist man es gewohnt, Geld aufs Verrechnungskonto zum Depot erst zu überweisen, wenn das Wertpapierdepot vollständigen eingerichtet ist.

Aber: Bei der DEGIRO wird die erste Überweisung in den Eröffnungsprozess eingebunden. Der Broker nutzt diesen Schritt zur Aktivierung des Handelskontos bzw. als Identifizierungselement. Die in Deutschland gängigen Verfahren Post- und VideoIdent werden seitens DEGIRO nicht unterstützt bzw. ist eine Identifizierung auf diesem Weg nicht erforderlich.

Der Broker DEGIRO sticht im Vergleich an verschiedenen Punkten heraus. Auf der einen Seite sind hier ganz klar die Handelskonditionen zu nennen. Auf der anderen Seite hebt sich aber auch der Eröffnungsprozess des Handelskontos von den bekannten Rahmenbedingungen ab. Statt  Post- und VideoIdent-Verfahren wird der Trader direkt über seine erste Einweisung identifiziert, welche direkt in den Eröffnungsprozess eingebunden wird.

5. Die Tradingtools von DEGIRO

DEGIRO macht deutlich, dass günstige Handelskonditionen möglich sind. Ein Schritt, um diese Rahmenbedingungen zu erreichen, ist der Verzicht auf zusätzliche Leistungen wie das Demokonto oder umfassende Analysen. Auch beim Thema Handelsplattformen beschränkt sich der Broker auf das Wesentliche.

Kernelement fürs Trading ist der „Web Trader“. Hier versucht DEGIRO, einen hohen Bedienkomfort mit einer umfassenden Usability zu verbinden. Dazu gehört die transparente und übersichtliche Darstellung aller wichtigen Informationen zum Portfolio und den einzelnen Trades.

In das Handelstool werden verschiedene Elemente integriert, mit denen die Handelserfahrung unterstützt werden soll. Dazu gehören:

  • Quick Bar: Zusammenfassung der letzten Handelsaktionen und offenen Order. Angezeigt werden wichtige Informationen zu den Märkten. Die Quick Bar ist bei DEGIRO der schnelle Navigator durch das Depot.
  • Quick Order: Die Schaltfläche soll dem Anleger ein schnelles und unkompliziertes Ausführen von Transaktionen ermöglichen.
  • Favoritenliste: Mit diesem Tool kann sich jeder seine persönlichen Lieblinge bei den Wertpapieren zusammenstellen. Auf diese Weise behalten Trader ihre Favoriten sowie deren aktuelle Performance im Auge.

Das DEGIRO Tool hat übrigens einen weiteren Vorteil: Kurse vieler Börsen können als kostenlose Realtime-Kurse in Anspruch genommen werden. Zudem hat der Broker eine neue Ordervariante eingeführt. Statt der Stückzahl wird der gewünschte Eurobetrag eingegeben.

Das Handelstool von DEGIRO ist auf ein Maximum an Information und Funktionalität ausgelegt. Mittlerweile auch als mobile DEGIRO App verfügbar, wickelt der Anleger hiermit schnell sowie unkompliziert alle Wertpapiergeschäfte ab. Und in Zukunft will der Broker sein Tool in den Funktionen erweitern. Geplant ist unter anderem die Möglichkeit, Teile von Wertpapieren zu handeln.

 

6. Wie funktioniert DEGIRO: Das FAQ

FAQsIst der Depotübertrag bei DEGIRO kostenfrei?

An diesem Punkt müssen wir von depotvergleich.com den Daumen über dem Broker aus den Niederlanden ganz klar senken. Eigentlich ist man als Anleger in Deutschland gewohnt, für den Depotwechsel und Übertrag keine Gebühren schultern zu müssen. Rückendeckung erhält man an dieser Stelle vom BGH. Aber: Beim Wechsel zum niederländischen Broker wird eine „Wechselgebühr“ erhoben. Es werden für diesen Schritt zehn Euro fällig – pro Position. Ein sehr umfangreiches Depot macht den Übertrag zu DEGIRO daher nicht unbedingt attraktiv.

Wie wird das Anlagekonto bei DEGIRO kapitalisiert?

Hier haben Anleger prinzipiell zwei Optionen. Einmal sind Einzahlungen auf das Anlagekonto natürlich klassisch auf dem Weg der Überweisung – wie sie im Alltag täglich genutzt wird – möglich. Die hierfür erforderlichen Daten stellt der Broker über seine Website zur Verfügung:

  • IBAN:NL53DEUT0265206456 
  • BIC:DEUTNL2N / DEUTNL2A
  • Empfänger: Stichting DEGIRO

Aber: Hier wird man sich als Trader in Geduld üben müssen, da das Guthaben nicht sofort zur Verfügung steht. Die zweite Option schließt genau diese Lücke. Seitens DEGIRO werden Einzahlungen auch über die Dienstleistungen von SOFORT unterstützt. Letztere haben sich in der Praxis bewährt – gerade im Hinblick auf das Zeitfenster bis zur Gutschrift.

Gibt es beim Broker DEGIRO eine Einlagen- und Anlegerabsicherung?

In Deutschland greifen Anlegerschutz und Einlagensicherung ineinander. Bei DEGIRO wird Sicherheit auf anderen Wegen erreicht. Der Broker bringt die Anlagen seiner Kunden bei einer gesonderten Verwahrstelle unter. Damit soll für den Insolvenzfall erreicht werden, dass die Anlagen nicht in die Insolvenzmasse und den Gläubigern zufallen. Zusätzlich werden die Geldmittel der Trader mit einem DEGIRO Wertpapierdepot in einem FundShare Cash Fund. Dieser Schritt ist kostenlos und wird vom Broker automatisch vorgenommen.

Warum kann der Broker so günstige Orderkosten realisieren?

Ein wesentliches Kernelement der Geschäftstätigkeit von DEGIRO ist das beratungslose Wertpapierdepot. Der Broker verzichtet im Wesentlichen auf viele jener Leistungen, die man bei der Konkurrenz heute antreffen kann. Dieser Punkt führt natürlich zu einer drastischen Verringerung der Kosten für die Orderausführung. Allerdings bedeutet dies auch, dass sich die Komfortzone für den Trader deutlich ändert. Ein Punkt, den man sich bei der Suche nach einem Broker vor Augen halten muss.

Erfolgt bei DEGIRO automatisch ein Abzug der Abgeltungssteuer?

Nein, bei deutschen Brokern ist der automatische Einzug der Steuer auf die Kapitalerträge zwar üblich. DEGIRO operiert aber von den Niederlanden aus. Daher werden Gewinne ohne Abzug der Abgeltungssteuer ausgezahlt. Die Meldung der Gewinne muss der Trader eigenverantwortlich übernehmen.

7. depotvergleich.com: Mehr Wissen für Anleger

In der Vergangenheit sind viele neue Online Broker entstanden. Teils operieren die Unternehmen vom Ausland aus. Die Frage, wie funktioniert DEGIRO ist in jedem Fall berechtigt. Und wir hoffen natürlich, unser Ratgeber beantwortet alle Fragen. depotvergleich.com rückt aber nicht nur Praxisberichte – etwa im Zusammenhang mit den Consorsbank Erfahrungen und zum flatex Depot im Test oder OnVista – in den Mittelpunkt. Ein solider und unabhängiger Vergleich der Broker ist uns genauso wichtig wie der Blick hinter die Kulissen – bei CFDs und Forex.

8. Fazit: DEGIRO punktet beim Thema Orderkosten

daumen_hochWie funktioniert DEGIRO – da der Broker erst in der jüngsten Vergangenheit auch hierzulande am Markt erschienen ist, bleibt diese Frage nachvollziehbar. Der Broker zeigt im Praxischeck, um was es bei der Idee hinter DEGIRO geht: Niedrige Kosten für die Ausführung einer Wertpapier oder Aktien Order. Um dieses Ziel zu erreichen, wird mit teils unkonventionellen Mitteln gearbeitet. Diverse Komfortleistungen sucht man bei DEGIRO vergebens. Ebenfalls ungewohnt ist die Tatsache, dass der Depotübertrag Geld kostet. In Anbetracht der positiven Erfahrungen und Nachteile hinterlässt DEGIRO letztlich einen gemischten Eindruck.

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