Thema: Mobile Payment

Das mobile Bezahlen wird auch in Deutschland immer beliebter. Insbesondere die jüngere Generation der Verbraucher greift immer öfter auf alternative Payment-Lösungen zurück, um hiermit Waren und Dienstleistungen zu bezahlen – sowohl online als auch offline. Im Vergleich zu vielen anderen Ländern fällt jedoch auf, das das Thema Mobile Payment hierzulande zwar vorangetrieben wird, Deutschland nach wie vor aber noch ein Bargeld-Land ist. Insbesondere in den USA, China, Großbritannien, Frankreich, Japan oder Spanien gibt es nicht nur eine deutlich größere Anzahl an Transaktionen an den Zahlungsterminals, auch die Zahl der Nutzer ist deutlich höher.

Da sowohl Händler als auch Banken  in Deutschland damit rechnen, dass der Anteil an Mobile Payment Zahlungen am Point of Sale in den nächsten Jahren stetig zunehmen wird, lohnt es sich für deutsche Verbraucher zweifelsohne, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie sollten sich dabei nicht nur die Frage stellen, was Mobile Payment ist, sondern auch die Funktionsweise kennenlernen, um mögliche Zweifel in Bezug auf die Sicherheit schnell aus dem Weg räumen zu können.

Seit wann gibt es Mobile Payment?

Wenngleich Mobile Payment insbesondere in den vergangenen Jahren immer stärker in den Fokus gerückt ist, handelt es sich hierbei um kein gänzlich neues Bezahlverfahren. Die ersten Ideen, Mobiltelefone zum Bezahlen einzusetzen, gab es bereits in den 1990er Jahren. Allerdings wurden diese in den einzelnen europäischen Ländern lange Zeit unterschiedlich umgesetzt, einen einheitlichen Standard gibt es dadurch erst seit kurzer Zeit.

In Deutschland war vor allem das Bezahlen mobilfunknaher Leistungen per SMS in den letzten beiden Jahrzehnten stark verbreitet. Hierzu zählte beispielsweise das Bezahlen von Handy-Klingeltönen mittels einer sogenannten Premium-SMS. Über diese ist es bis heute ebenfalls noch möglich, an Abstimmungen oder Gewinnspielen von Fernsehsendungen teilzunehmen. Durch die weite Verbreitung von Handys und Smartphones in der Bevölkerung fand diese Bezahlmethode schnell Akzeptanz in Deutschland. Noch 2015 betrug der Anteil an SMS-Zahlungen im Bereich Mobile Payment über 50%.

Apple Pay endlich in Deutschland - Alles zum si...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Apple-Aktie mit Börsenwert von über einer Billi...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

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Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

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Apple Pay mit Girocard nutzen – geht das?

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Apple Pay iPhone: So können User das neue Zahlu...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
Jetzt direkt zu N26: www.n26.comInvestitionen bergen das Risiko von Verlusten

Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
Jetzt direkt zu N26: www.n26.comInvestitionen bergen das Risiko von Verlusten

Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
Jetzt direkt zu N26: www.n26.comInvestitionen bergen das Risiko von Verlusten

Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Apple Watch Apple Pay nutzen - Voraussetzungen,...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Wie kann ich Apple Pay einrichten?

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Welche Banken bieten Apple Pay?

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Apple Pay VISA – die neue Zahlungsmöglichkeit e...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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  • https://www.apple.com/de/

 

Apple Pay Deutschland MasterCard – Zahlungen mi...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Was ist Apple Pay? - Voraussetzungen, Funktions...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Apple Pay endlich in Deutschland - Alles zum si...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
Jetzt direkt zu N26: www.n26.comInvestitionen bergen das Risiko von Verlusten

Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
Jetzt direkt zu N26: www.n26.comInvestitionen bergen das Risiko von Verlusten

Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Bilderquelle:

  • https://www.apple.com/de/

 

Google Pay integriert Paypal [yyyy] - Deutschla...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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  • https://www.apple.com/de/

 

Apple Pay – neue Form des Börsenhandels mit Hil...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Revolut Google Pay – Bei diesen Anbietern wird ...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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Apple-Aktie mit Börsenwert von über einer Billi...

Bei Apple Pay handelt es sich um den kontaktlosen Bezahldienst des US-Konzerns Apple. Mithilfe der NFC-Technologie ersetzt das iPhone die Geldbörse. Bisher funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit einem Apple-Endgerät ausschließlich mit einer Kreditkarte einer teilnehmenden Bank. Zusammen mit Comdirect plant das Unternehmen eine Integration der Girocard. Zahlreiche Nutzer kennen sie als EC-Karte. Wann Apple Pay in Deutschland die Girocard als Zahlungsquelle akzeptiert, steht nach bisherigem Kenntnisstand nicht fest. Suchen Sie nach einer Alternative zur Kreditkarte, bietet sich die „Virtual Card“ an.

  • Apple startete am 11. Dezember 2018 seinen modernen Bezahldienst in Deutschland.
  • Die Sparkassengruppe kritisiert, dass das Unternehmen seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet.
  • Mehrere Banken verhandeln mit Apple über die Integration einer Girocard.
  • Apple Pay nutzen die Verwender auf dem iPhone, dem iPad, Mac oder der Apple Watch.
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Die Girocard als weitere Zahlungsquelle bei Apple Pay

Mehrere deutsche Geldinstitute planen das Anpassen der Girocard für Smartphone-Bezahldienste. Neben Apple Pay gehört beispielsweise Google Pay zu den Anbietern für das kontaktlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon. Bei beiden Diensten benötigen Sie bisher eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Zu den Finanzdienstleistern, die Apple Pay unterstützen, zählen beispielsweise:

  • die Deutsche Bank,
  • die Online-Bank N26,
  • Comdirect,
  • die Hanseatic Bank.

Weitere Banken – als Beispiel die ING – verhandeln mit dem US-Konzern über die Konditionen. Mittlerweile befindet sich die Sparkasse ebenfalls in Verhandlungen mit Apple. Obgleich sie eine individuelle Bezahl-App anbieten, interessieren sie sich für den modernen Bezahldienst. Allerdings kritisiert die Sparkassengruppe die fehlende Integration einer Girocard bei Apple Pay. Darauf reagierte das US-amerikanische Unternehmen, indem es die Bezahlsysteme in den teilnehmenden Ländern vergleicht. Insgesamt unterstützen 31 Länder und Regionen weltweit Apple Pay. Vorwiegend in den Vereinigten Staaten verwenden die Menschen die Kreditkarte als Zahlungsquelle. Die EC-Karte genannte Girocard trifft vorrangig im deutschen Raum auf Wohlwollen. Einen exakten Zeitplan, wann Apple sie in seinen Bezahldienst integriert, liegt nicht vor.
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Die EC-Karte als beliebtes Zahlungsmittel in Deutschland

In der Mehrzahl der europäischen Länder und den USA bezahlen Käufer ihre Ware mit der Kreditkarte. In Deutschland nutzen zahlreiche Menschen die Girocard. Aus dem Grund ergäbe eine Integration der EC-Karte in einen Smartphone-Bezahldienst deutschlandweit Sinn. In den Vereinigten Staaten oder Asien findet sie kaum Anklang. In der Folge ist die Karte nicht für den internationalen Markt ausgelegt. Daher sah Apple bisher vom Anpassen der EC-Karte an Apple Pay ab. Inzwischen plant die Comdirect, ihre Girocard Apple-Pay-tauglich zu gestalten. Im Gegensatz zur Kredit- oder Debitkarte, eignet sich die Girocard nicht grundlegend für den digitalen Zahlungsmarkt. Aus dem Grund stellt ihre Integration in einen kontaktlosen Bezahldienst ein kompliziertes Unterfangen dar. Bis Sie Apple Pay mit einer Comdirect-Girocard nutzen können, verknüpfen Sie Ihre Kreditkarte mit dem Bezahlsystem. Das funktioniert, sofern die Karte von einer kooperierenden Bank oder einem teilnehmenden Kartenanbieter stammt. Zu Letzteren gehören:

  • Visa,
  • Mastercard,
  • Maestro,
  • American Express.

Apple pay Banken
Für Kunden ohne Kreditkarte kommt eine virtuelle Karte infrage. Als Beispiel bietet die Deutsche Bank die „Virtual Card“ an. Diese aktivieren Nutzer mit einem Girokonto bei Deutschlands größtem Kreditinstitut kostenfrei. Anschließend verwenden sie Apple Pay im Geschäft oder online als Zahlungsmethode. Die ausgegebenen Beträge zieht der Dienst vom hinterlegten Girokonto ab. Diese Zahlungslösung funktioniert dank einer virtuellen Mastercard-Debitkarte. Die Deutsche Bank meldet diese besondere Kreditkarte nicht bei der Schufa an.
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Sparkassen fordern das Öffnen der NFC-Schnittstelle auf iPhones

Bisher besteht Apple Pay Sparkassenkunden nicht offen. Der Sparkassenverband bemängelte die fehlende Girocard-Unterstützung des Bezahldienstes. Dieser sei ausschließlich für einen „sehr engen Nutzerkreis“ verfügbar. Um diesen zu erweitern, fordert die Sparkassen-Finanzgruppe, die NFC-Schnittstelle für iPhones für alle Anbieter zu öffnen. Durch diesen Schritt sei das mobile Bezahlen in Deutschland zu etablieren, meint der DSGV. Das Kürzel steht für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Das Öffnen der Schnittstelle der Near-Field-Communication von Apple ermögliche es der Sparkasse, den eigenen Bezahldienst auf iPhones anzubieten. Bisher benötigen Kunden des Finanzdienstleisters ein Smartphone mit Android-Betriebssystem, um die Bezahl-App herunterzuladen. Die Sparkassen-Finanzgruppe verhandelt mit Apple. Sie stellt klare Forderungen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf den Industriestandard NFC des US-Konzerns. Des Weiteren befindet sich der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, kurz BVR, in Verhandlungen mit dem Unternehmen.
INFO: Um zu erfahren, welche Finanzdienstleister Apple Pay anbieten, wenden Sie sich an Ihre Bank. Alternativ werfen Sie einen Blick auf die deutsche Homepage von Apple. Hier listet das Unternehmen alle kooperierenden Finanzdienste auf.

Apple Pay mit Girocard – bisher noch Zukunftsmusik

Aktuell (Stand Februar 2019) besteht keine Chance, Apple Pay in Deutschland mit Girocard zu nutzen. Das bargeldlose Bezahlen mit dem Mobiltelefon setzt sich in Deutschland zunehmend durch. Obgleich vorwiegend die ältere Generation Bargeld bevorzugt, unterstützen zahlreiche Geschäfte und Dienstleister die NFC-Technologie. Ein NFC-Chip befindet sich in Kredit- und Debitkarten, die einen kontaktlosen Zahlungsaustausch erlauben. Gleichzeitig verbauen ihn Smartphonehersteller in ihren Modellen. Apple integriert die Technik seit dem iPhone 5S in seinen Mobiltelefonen. Zudem befindet er sich in der Apple Watch sowie iPads ab der fünften Generation. Für das kontaktfreie Bezahlen bedarf es eines Terminals, das die Near-Field-Communication unterstützt. In Deutschland rüsteten Unternehmen insgesamt über 80.000 Kassenterminals zu dem Zweck um. Das charakteristische Wellen-Symbol verrät Ihnen, an welchen Kassen das besondere Bezahlsystem funktioniert. Um mit dem iPhone oder der Apple Watch eine Rechnung zu begleichen, halten Sie das Gerät drei bis zehn Zentimeter vor das Lesegerät. Jede Transaktion erfordert einen Bestätigungsprozess, beispielsweise die Touch- oder Face-ID.
INFO: Es existiert ein Unterschied zwischen dem kontaktlosen und dem mobilen Bezahlen. Der kontaktlose Zahlungsaustausch erfolgt mittels des Funks mit der Giro- oder Kreditkarte. Beim mobilen Zahlungsaustausch überträgt ein mobiles Endgerät die Funktechnik. Für eine Transaktion benötigen Sie die App Ihres Kartenanbieters, Google Pay oder Apple Pay.
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Welche Vorteile bringt der Apple-Bezahldienst?

Benutzen Sie Apple Pay in Deutschland statt Girocard, profitieren Sie von mehreren Vorzügen. Beispielsweise bietet der Bezahldienst ein hohes Sicherheitsmaß. Mit der NFC-Technologie übermittelt das System die erforderlichen Transaktionsdaten an das Kassenterminal. Zu diesen Daten zählen beispielsweise:

  • die IBAN,
  • die Kartennummer,
  • das Gültigkeitsdatum der Kreditkarte sowie
  • der zu zahlende Betrag.

Apple Pay Bezahldienst
Aus der Kartennummer generiert Apple Pay einen Sicherheitscode. In der Folge erhält der Verkäufer keinen Zugriff auf persönliche Informationen des Kunden. Die einzelnen Transaktionsinformationen speichert der Bezahldienst in der Wallet. Nutzen Sie Apple Pay ohne die App, bleiben die Daten in den Systemeinstellungen gespeichert. Hier erhalten Sie einen Überblick über den Zahlungsaustausch. Diese Transaktionshistorie erleichtert die Kostenkontrolle. Des Weiteren handelt es sich bei der Near-Field-Communication um einen internationalen Übertragungsstandard. In der Folge funktioniert der Datenaustausch per Funk in allen Ländern, die Apple Pay unterstützen. Das mobile Bezahlen im stationären Handel nehmen die Verbraucher ausschließlich mit iPhone oder Apple Watch vor. Für In-App-Käufe eignet sich Apple Pay auf dem iPad. Mit einem Mac ab dem Baujahr 2011 bezahlen Sie Online-Einkäufe auf qualifizierten Internetseiten. Apps und Websites, die den Apple-Bezahldienst akzeptieren, kennzeichnen dies mit dem Apple-Pay-Logo.
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Wie bezahlen Sparkassenkunden mobil?

Zahlreiche deutsche Bankkunden besitzen eine Sparkassen-Card. Diese lässt sich nicht mit Apple Pay verbinden. Seit 2012 stattet das Finanzinstitut die Karten mit einem aufladbaren Chip aus. Er ermöglicht das kontaktlose Bezahlen. Bei der Technik handelt es sich um das „Girogo“-System, die Weiterentwicklung der klassischen Geldkarte. Im Gegensatz zu dieser stecken Sie den Chip beim Bezahlvorgang nicht in ein Lesegerät. Sie halten die Karte in die unmittelbare Nähe eines Terminals. Ebenso wie die Sparkassen-Geldkarte laden die Nutzer den Chip mit bis zu 200 Euro auf. Das funktioniert:

  • am heimischen PC mit einem Chipkartenleser,
  • beim Händler,
  • an speziellen Ladeterminals,
  • online mit der Sparkassen-App oder
  • am Geldautomaten.

Alternativ entscheiden sich die Nutzer für die automatische Wiederaufladefunktion. Reicht der verfügbare Geldbetrag für eine Zahlung nicht aus, lädt sich der Chip am Händlerterminal automatisch auf. Der Prozess findet maximal einmal am Tag statt. Den entsprechenden Ladebetrag legen die Nutzer eigenständig fest. Er liegt zwischen 20 und 50 Euro. Für den Aufladeprozess erteilen sie der Sparkasse einen Ladeauftrag. Das geschieht in der Filiale oder online.

Allgemeine Vorteile beim mobilen Bezahlen

Durch das mobile Bezahlen gestaltet sich der Zahlungsaustausch im Geschäft schneller und unkomplizierter als mit anderen Zahlungsmitteln. Benutzen Sie Apple Pay, benötigen Sie kein Bargeld und ersparen sich die Suche nach Cent-Stücken. Im Gegensatz zum Bezahlen mit der Kreditkarte bedarf es keiner PIN-Eingabe. Ihre Transaktion bestätigen Sie abhängig von Ihrem Apple-Endgerät mit einem Fingerabdruck-Scan oder der Gesichtserkennung. Der individuelle Bestätigungsprozess verhindert einen Kreditkartenmissbrauch. An der Karte entsteht durch den schnellen Zahlungsprozess keine Wartezeit. In der Regel geht eine Transaktion innerhalb von Sekunden vonstatten. Dabei geben die Nutzer das Mobiltelefon oder die Apple Watch nicht aus der Hand. Zahlreiche Menschen empfinden den Zahlungsprozess aus dem Grund als hygienisch und angenehm. Gleichzeitig verringert er das Risiko eines Kartendiebstahls. Geht das iPhone verloren oder kaputt, befinden sich Ihre Apple-Pay-Daten in der iCloud. Um den Bezahldienst zu nutzen, melden Sie Ihr Endgerät zwingend mit der Apple-ID in der Cloud an. Ersetzen Sie das Mobiltelefon, übernimmt dieses automatisch die Apple-Pay-Informationen. Für unbefugte Personen besteht keine Chance, Kreditkarteninformationen zu erhalten. Der Grund: Die persönlichen Daten überträgt der Bezahldienst nicht an Händler oder das zuständige Finanzinstitut.
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Bringt kontaktloses Bezahlen Nachteile mit sich?

Verwenden sie statt ihrer EC-Karte das Smartphone als virtuelle Geldbörse, befürchten Nutzer einen erschwerten Kostenüberblick. Ähnlich wie bei der klassischen Kreditkartenzahlung zieht Ihre Bank die Umsätze am Monatsende von Ihrem Konto ab. Um die volle Kostenkontrolle zu behalten, bietet die Wallet-App bei Apple Pay eine übersichtliche Umsatzanzeige an. Diese speichert ausschließlich die Transaktionen des jeweiligen Endgeräts. Verwenden Sie den Bezahldienst auf mehreren Geräten, sehen Sie beispielsweise auf der Apple Watch keine Umsätze des iPhones. Entscheiden Sie sich für eine NFC-taugliche Girokarte, fehlen die Sicherheitsstandards des Apple-Bezahldienstes. Als Beispiel besitzen die Karten in der Regel keinen ausreichenden Diebstahlschutz. Mit einem speziellen Lesegerät gelingt es Dieben, Transaktionen mit Ihrer Karte durchzuführen. Aus dem Grund empfiehlt es sich, die Kontobewegungen regelmäßig auf Unstimmigkeiten zu kontrollieren. Bedenken Sie, dass die EC-Karte Informationen an Händler und die kartenausgebende Bank übermittelt. Anhand dieser Auskünfte gelingt es beispielsweise, ein Bewegungs- und Kaufprofil zu erstellen. Bei Apple Pay besteht dieses Risiko nicht, da persönliche Daten in der App gespeichert bleiben. Die Verkäufer sowie die Bank erhalten einen anonymisierten Sicherheits- und Transaktionscode.
Apple Pay kontaktlos bezahlen
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Apple Pay mit Girocard verbindet die Vorteile beider Zahlungsarten

Gelingt es Comdirect und Apple, die EC-Karte Apple-Pay-tauglich zu gestalten, kombinieren sie die Vorzüge beider Zahlungsarten. In der Folge nutzt Apple Pay zukünftig für einen Bezahlprozess Geldbeträge von Ihrem Girokonto. Die direkte Umsatzanzeige sorgt für eine verbesserte Kostenkontrolle. Gleichzeitig brauchen Nutzer einer EC-Karte keinen Datendiebstahl zu befürchten. Bisher arbeitet die Comdirect als einzige Bank an der Integration der Girocard beim mobilen Bezahlen. Wann und ob andere Finanzdienstleister sich anschließen, bleibt abzuwarten.

Fazit: Bisher funktioniert Apple Pay nicht mit EC-Karten

Depot TestDas mobile Bezahlen setzt sich langsam in Deutschland durch. Obgleich zahlreiche Nutzer das Bargeld als Zahlungsmethode favorisieren, treffen Apple Pay und Google Pay speziell bei der jungen Generation auf Wohlwollen. Um beide Bezahldienste zu nutzen, benötigen sie eine Kreditkarte einer kooperierenden Bank. Die Bezahldienste funktionieren mit der NFC-Technologie. Die Verwender halten ihr Smartphone oder iPhone an ein NFC-Lesegerät und bestätigen die Transaktion. Bislang besteht keine Chance, Apple Pay mit Girocard zu nutzen. Auf dem internationalen Markt sind EC-Karten weniger verbreitet. Zudem eignen sie sich im bisherigen Zustand nicht für den mobilen Zahlungsverkehr. Beide Gründe verhinderten eine Integration der Girocard bei mobilen Bezahldiensten. Allerdings arbeiten Apple und Comdirect an einer Apple-Pay-tauglichen Girokarte. Wann diese auf den Markt kommt, steht nicht fest. Eine Alternative stellt die virtuelle Kreditkarte der Deutschen Bank dar. Sie eignet sich ebenfalls für Kunden ohne klassische Kreditkarte. Entscheiden Sie sich für Apple Pay als Zahlungsart, profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen. Speziell der sichere Zahlungsaustausch überzeugt beim modernen Bezahlsystem. Dieses überträgt keine persönlichen Daten an Händler oder das zuständige Finanzinstitut. Apple Pay generiert einen Transaktions- und einen Sicherheitscode. Beide Informationen lassen keine Rückschlüsse auf das Kaufverhalten der Nutzer zu. Des Weiteren bietet Apple Pay den Nutzern eine unkomplizierte Kostenübersicht. In der Wallet-App verzeichnet das Programm sämtliche Transaktionen. Apple Pay nutzen Sie mit allen qualifizierten Endgeräten von Apple. Dazu gehören iPhones, Apple Watches, iPads und Macs. Letztere eignen sich beispielsweise für das Bezahlen auf Internetseiten. Misstrauen Anwender der NFC-Funktechnik, verwenden sie die klassischen Zahlungsmittel.
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