Berücksichtigen Sie den eToro Spread und erzielen Sie Top-Renditen

Inhaltsverzeichnis

  • Fakten zum eToro Spread:
  • Spread-Korrektur sind zu jedem Zeitpunkt möglich
  • Diese Dinge müssen Sie zum Thema Pips wissen
    • Weitere eToro Ratgeber:
  • Keine Kosten für Aktien- und Bitcoin-Handel sowie Auszahlungsgebühren
  • Extra-Gebühren, wenn sich Trader nicht ins Konto einloggen
  • Fazit zum eToro Spread:
Testsieger in der Kategorie: Social Trading
Besonderheiten von eToro:
  • mehr als 2 Millionen Trader
  • Copy-Trading anderer Trader
  • Handel mit Kryptowährungen möglich
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In den Bereich Gebühren, die Händler vielfach beachten, fallen vielfach vor allem etwaige Kosten, die vom Broker auf Ein-, meist aber eher Auszahlungen in Rechnung gestellt werden. Doch selbst wenn solche Kostenpunkte gering ausfallen oder fehlen, ist der Handel mit Devisenpaaren oder CFDs im Grunde nie vollkommen kostenlos. Da gibt es beispielsweise Kommissionen, die von Betreibern der Handelsplätze kalkuliert wird. Andererseits zeigt der Forex Broker Vergleich, dass Trader ein wenig Zeit für das Kennenlernen der eToro Spreads aufwenden sollten, bevor sie ein Konto beim Anbieter fürs Trading eröffnen.

Fakten zum eToro Spread:

  • Forex-Spreads ab 2 Pips
  • Rohstoff-CFDs ab 5 Spreads, Index-Spreads ab 100 Pips
  • nach 12 Monaten Inaktivitätsgebühr von 10,00 Dollar
  • Auszahlungsgebühr von 25,00 Dollar
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Spread-Korrektur sind zu jedem Zeitpunkt möglich

Zu sagen ist: Allzu hoch fallen Spreads bei eToro nicht aus. Allerdings kann dies nicht als allgemeingültige Garantie verstanden werden, dass nur Mini-Kosten für den Handel im FX- und CFD-Sektor entstehen. Entscheidend ist wie immer, mit welchen Instrumenten Trader ihre eToro Erfahrungen und möglichst zugleich hohe Top-Renditen erzielen möchten. Denn die Spreads variieren je nach Instrumenten-Bereich. Darüber hinaus weist der Broker selbst darauf hin, dass er sich jederzeit das Recht vorbehält, den eToro Spread zu einem Instrument zu korrigieren – wahlweise zugunsten der Trader oder im eigenen Interesse. Zunächst braucht es ohne Frage ein Verständnis dafür, was Spreads eigentlich sind. Mit dem Begriff wird die Differenz zwischen einem Kauf- und Verkaufspreis bezeichnet. Sie stellt letztlich die Kommission dar, die der Broker selbst auf alle Positionen seiner Händler erhebt – nur eben nicht in einheitlicher Höhe, sondern in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage.

Diese Dinge müssen Sie zum Thema Pips wissen

VerbrauchertippsBei den meist gehandelten Instrumenten wie dem Devisenpaar EUR/USD setzt der Broker in der Regel geringe Werte an. Den niedrigsten eToro Spread bietet derzeit das Währungspaar aus US-Dollar und Japanischem Yen. Spreads werden branchenintern in Pips angegeben. Im FX-Bereich liegen die Werte im Bereich von 2 (USD/JPY) bis max. 20 Pips. Der Begriff „Pip“ repräsentiert dabei die Veränderungen des Kurses an der vierten Nachkommastelle. Liegt der Kaufpreis eines Instruments also zum Beispiel bei 1,5637 und der Verkaufspreis bei 1,5639 beträgt der Spread genau 2 Pips. Der Broker erklärt, dass die Spreads stets aus der Volatilität und der Liquidität der Währungen und anderer Instrumente berechnet werden. Im CFD Broker Vergleich zum Social Trading-Profi eToro fallen die Spreads mehrheitlich deutlich höher aus. Bei Rohstoff-CFDs liegen die Spreads abhängig vom gehandelten Instrument zwischen 5 und 90 Pips, Spreads auf Index-CFDs liegen im Bereich von 100 bis 1.000 Pips.

Keine Kosten für Aktien- und Bitcoin-Handel sowie Auszahlungsgebühren

gebuehrenWeshalb Trader so genau auf die Handelskonditionen achten müssen, zeigt sich im Erfahrungsbericht weiterhin daran, dass die Gebührenthematik mit den Erläuterungen zum eToro Spread nicht gänzlich abgeschlossen ist. So wird auf Aktien ein fixer Spread von 0,09 Prozent je Seite fällig, beim Trading mit der virtuellen Währung Bitcoin beträgt der Spread 1,5 %. Im nächsten Schritt spielen die zu Beginn erwähnten Auszahlungsgebühren eine Rolle. Unabhängig von der Höhe oder Anzahl der Auszahlungen, werden pauschal 25 USD je Auszahlung fällig. Die Mindestauszahlung liegt bei 50 USD.

Extra-Gebühren, wenn sich Trader nicht ins Konto einloggen

daumen_mittelEin weiterer Kostenpunkt begegnet Tradern, wenn sie für eine längere Zeit auf Einzahlungen und den Handel verzichten. Die Rede ist hierbei von der Inaktivitätsgebühr. Sie liegt momentan bei 10,00 Dollar pro Monat. Jedoch gibt es in diesem Zusammenhang einen Unterschied zwischen dem Broker eToro und anderen Anbietern für den Devisen- und CFD-Handel. Beim „Realkonto“ reicht es bereits aus, sich in den Account einzuloggen, um die Inaktivitätsphase zu beenden. Fallen dennoch Gebühren an, schließt der Broker noch offene Positionen nicht automatisch. Auch werden Kosten nur berechnet, sofern noch Guthaben auf dem Konto vorhanden ist. Gibt es noch Geld auf dem Händlerkonto, wird die Gebühr solange berechnet, bis das Guthaben vollständig verbraucht ist. Die Abrechnung endet bereits, sobald Trader einen erneuten Login für den Handel vornehmen.

Fazit zum eToro Spread:

Eine Gemeinsamkeit des Brokers eToro mit vielen Konkurrenten besteht darin, dass häufig gehandelte Instrumente im Regelfall zu geringen Spreads handelbar sind. Im direkten Vergleich zeigt sich weiterhin, dass der durchschnittliche eToro Spread Trader-freundlich gering angesetzt wird.

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