eToro Aktien kaufen und verkaufen – diese Ansätze lohnen sich wirklich

Nicht nur Vollblut-Trader wissen heutzutage, dass nicht einzig und allein Aktien ganz klassisch an der Börse gehandelt werden. Wer mit Wertpapieren Geld verdienen möchte, kann auch ohne den Handel mit tatsächlichen Aktienwerten Rendite erzielen. So können Sie bei eToro Aktien kaufen und verkaufen, um Gewinne über die Kursschwankungen zu realisieren. Wie genau dies gelingt, erläutern wir an dieser Stelle. Darüber hinaus arbeitet der Broker mit gut verständlichen eKursen und Webinaren, die es Tradern leicht machen, den Aktienhandel sowie andere Instrumente und Handelsarten des Brokers kennenzulernen.

Inhaltsverzeichnis

  • Fakten zum Thema „eToro Aktien kaufen und verkaufen“:
  • Über eToro als Broker
  • Unterschiedlich große Auswahl in neun Aktien-Bereichen
  • Demo-Modus erlaubt Aktien-Trading ohne jede Verlustgefahr
    • Weitere eToro Ratgeber:
  • eToro nennt ausführlich alle internationalen Handelszeiten
  • Auch Aktien sind per Mobile App handelbar
  • Hebelfaktor beim Aktienkauf nutzen
  • eToro Aktien kaufen und verkaufen per Social Trading
  • CopyPortfolios als neues Finanzinstrument
  • Fazit zum Kaufen und Verkaufen bei eToro:

Fakten zum Thema „eToro Aktien kaufen und verkaufen“:

  • Kontoeröffnung ab Mindesteinlage von 200 USD
  • gutes Bildungsangebot mit eKurs und Webinaren
  • Einstieg schon mit geringem Einsatz ab etwa 25,00 USD
  • sehr viele Aktien-Werte können gehandelt werden
  • Aktien-CFDs über das Demokonto risikolos kennenlernen
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Über eToro als Broker

Erst im Jahr 2007 gegründet, gehört eToro heute zu den größten CFD-Brokern überhaupt. Bekannt ist das Unternehmen aber vor allem für sein Social Trading Angebot, das als marktführend gilt. Viele Millionen Trader nutzen die Handelsplattform des Brokers laut unternehmensinternen Angaben regelmäßig – ein Spitzenwert. Dabei wird das generelle Produktangebot vom zypriotischen Finanzdienstleister stetig ausgebaut, erst vor kurzer Zeit wurde mit den CopyPortfolios sogar ein vollkommen neues und bis dato einzigartiges Finanzinstrument geschaffen.

Seinen Sitz hat eToro (Europe) Ltd. schon seit der Unternehmensgründung in Zypern. Für Trader hat das den Vorteil, dass sich der Broker an alle gängigen EU-Gesetze für Finanzdienstleister halten muss – denn Zypern ist Mitglied der Europäischen Union. Mit der zypriotischen CySEC sorgt zudem eine Behörde für die Regulierung und Überwachung des Finanzdienstleisters, die in Fachkreisen als äußerst strikt gilt. Außerdem erfolgen Regulierungen durch die FCA und ASIC.

Fazit: Bekannt ist eToro insbesondere für sein großes Angebot im Bereich des Social Tradings, aber auch herkömmliche CFD-Trader können auf ein großes Produktangebot zurückgreifen. Zudem entwickelt eToro stetig neue Handelsprodukte bzw. erweitert die hauseigene Handelsplattform. Weil das Unternehmen seinen Sitz in Zypern hat, ist auch für die Sicherheit gesorgt.

Unterschiedlich große Auswahl in neun Aktien-Bereichen

In neun verschiedene Kategorien werden handelbare Aktien-Werte beim Anbieter eToro laut CFD Broker Vergleich unterteilt. Diese sind die Bereiche Versorger, Technik, Industriegüter, Rohstoffe, Mischkonzernen, Finanzen, Dienstleistungen, Mischkonzerne und Konsumgüter. Am stärksten vertreten ist dabei der Dienstleistungssektor. Hier wählen Trader zwischen fast 50 Instrumenten. Eher überschaubar fallen die Sparten Mischkonzerne (momentan nur ein Wert) und Versorger (sieben handelbare Werte) aus. Alle Aktienpreise werden nach Broker-Informationen über den Trading-Partner Xignite bereitgestellt. Insgesamt bietet das Broker-Portfolio mehrere Hundert Aktien an. Dies stellt eine Ausnahme dar, da eToro seinen Tradern alle übrigen Marktpreise eigenständig zur Verfügung bereitgestellt. Partner spielen diesbezüglich nicht nur für den Broker eine zentrale Rolle. User des Handelsmodells können auch beim eToro Aktien Kaufen und Verkaufen einmal mehr auf das oft erwähnte Social Trading vertrauen. Anfänger wie Experten können auf diesem Wege von den eToro Erfahrungen anderer Händler nutzen.

Fazit: Der CFD-Broker eToro unterteilt die handelbaren Aktien-CFDs in insgesamt neun verschiedene Kategorien. Derzeit haben Trader so Zugriff auf mehrere Hundert handelbare Underlyings, wodurch sich ein recht großer Spielraum bei der Konzeption diversifizierter Handelsstrategien ergibt.

Demo-Modus erlaubt Aktien-Trading ohne jede Verlustgefahr

daumen_hochKosten entstehen Tradern nicht, wenn sie die Plattform und das Angebot CopyTrader in Anspruch nehmen. Social Trading bedeutet in diesem Kontext, dass Händler im Netzwerk der Trader-Gemeinde im Grunde alle anderen Teilnehmer im Blick behalten und deren Trader verfolgen können. So zeigt sich rasch, wer beim eToro Aktien Kaufen und Verkaufen besonders erfolgreich ist. Zeichnen sich gute Händler mit vorbildlichen Erfolgen ab, können Positionen dieser Trader mit einem einzigen Klick kopiert werden. Es müssen für das Nachbilden der Aktien-Trades (und anderer Positionen) mindestens 200.00 USD eingezahlt und dann Geld dem jeweiligen „Top Trader“ zugewiesen werden. Natürlich können Trader ebenso gut ganz ohne das interne soziale Netzwerk des Brokers auf eigene Faust vorgehen. Ein guter Einstieg ist das kostenlose Demokonto mit virtuellem Startguthaben, das ohne Zeitlimit genutzt werden kann.

Fazit: Insbesondere Einsteiger profitieren bei eToro davon, Aktien auch im Demokonto kaufen und verkaufen zu können. So können sie erste Erfahrungen mit dem Finanzinstrument an sich machen und diese anschließend nutzen, um beim Echtgeldhandel entsprechende reale Gewinne zu erwirtschaften.

eToro nennt ausführlich alle internationalen Handelszeiten

ChecklisteTrader, die bei eToro Aktien kaufen und verkaufen möchten, müssen sich mit den geltenden Börsenzeiten zu den Handelsinstrumenten vertraut machen, um erfolgreich werden zu können. Dazu nennt der Broker die exakten Zeiten für die Markteröffnung, den Marktschluss sowie mögliche Unterbrechungen, die pro Handelstag an den Börsen üblich sind. Hier gibt es unterschiedliche Daten zwischen den verschiedenen internationalen Börsenplätzen. Das Unternehmen eToro stellt die Börsenzeiten ausdrücklich nach Zeitzonen geordnet zusammen, so dass es keine Missverständnisse gibt. Aktien werden beim Broker eToro über CFDs (Differenzkontrakte) getradet. Dies erlaubt Tradern, einen Bruchteil des eigentlichen Aktienwertes zu erwerben, statt den vollständigen Wert der gewünschten Aktien investieren zu müssen. Wissen sollten Anleger beim Aktien-Thema, dass der CFD-Handel in diesem Fall bis zu einem Hebel von 1:5 möglich ist.

Fazit: Aktien-CFDs können bis zu einem Hebel von 1:5 gehandelt werden. Insofern müssen sich Trader zuvor über die Handelszeiten informieren, die für die einzelnen Basiswerte gelten. Der Broker eToro stellt diese internationalen Handelszeiten detailliert vor, so dass Trader gut informiert sind.

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Auch Aktien sind per Mobile App handelbar

VerbrauchertippsUm aktiv zu werden, steht neben der webbasierten eToro Plattform (Live-Konto oder Demo-Account) jeweils eine Mobile App für Android- und Apple-Geräte für den so genannten Unterwegs-Handel zur Verfügung. Beide Apps sind kostenlos und werden über den Apple Appstore bzw. Google play bezogen. Auf diesem Wege können Trader zeitlich und räumlich ungebunden dem Social Trading frönen oder ganz einfach per Live-Trading eigene Positionen mit Aktien, Rohstoffen, Devisen oder Indizes eröffnen. Der eToro mobile Trader erlaubt dabei ebenso den Einsatz als „Social-Trading-App“, um bevorzugten Investoren zu folgen und die Entwicklungen an den meist genutzten Aktienmärkten zu kontrollieren. Händler behalten per Smartphone oder Tablet PC alle wichtigen Kurs- und Preischarts im Blick.

Fazit: Bei eToro können Trader nicht nur über den PC, sondern auch eine mobile App mit Aktien handeln. So ist es vor allem möglich, von unterwegs aus schnell auf neue und wichtige Marktereignisse zu reagieren.

Hebelfaktor beim Aktienkauf nutzen

Bei CFD-Brokern wie eToro kaufen Anleger Aktien streng genommen nicht direkt, sondern eröffnen sogenannte CFD-Positionen. Dabei profitieren die Trader zwar von der Kursentwicklung der Wertpapiere, sie werden jedoch nicht automatisch Teilhaber des entsprechenden Unternehmens. Das Prinzip kurz erklärt:

  • Der Anleger geht davon aus, dass der Kurs der Daimler-Aktie in den kommenden Stunden steigen wird.
  • Er eröffnet eine CFD-Position, die ebenfalls von einer Kurssteigerung der Daimler-Aktie ausgeht.
  • Kommt es zu diesem Fall, erwirtschaftet der Anleger einen Gewinn.

Die Besonderheit von CFDs besteht zum einen darin, dass mit dem Finanzderivat auch auf fallende Kurse eines Basiswerts gesetzt werden kann. Das ist insbesondere in Krisensituationen sinnvoll und bietet gegenüber herkömmlichen Finanzinstrumenten vollkommen neue Marktchancen. Zum anderen sind CFDs mit einem sogenannten Hebel ausgestattet. Vereinfacht gesprochen können Anleger ihren Kapitaleinsatz durch diesen Hebel um einen bestimmten Hebelfaktor erhöhen:

  • Für die angesprochene Position hinterlegt der Trader eine Sicherheitsleistung (Margin) bei eToro, die bei 100 Euro liege.
  • Gleichzeitig wählt der Anleger einen Hebel von 1:5.
  • Effektiv bewegt der Trader jetzt nicht nur 100, sondern 500 Euro an den Finanzmärkten.

Alle entsprechenden Gewinne – aber auch die Verluste – beziehen sich jetzt auf das effektiv bewegte Kapital und nicht mehr nur die Sicherheitsleistung. Sollte die Daimler-Aktie beispielsweise um 5 Prozent an Wert gewinnen, würde der Anleger 500 Euro * 0,05 = 25 Euro Gewinn erzielen. Bezogen auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz von nur 100 Euro ergibt sich so eine Rendite von 25 Prozent. Aber: Im Verlustfall wäre der Verlust ebenfalls um den Faktor 5 erhöht worden.

Fazit: Bei eToro kaufen und verkaufen Anleger Aktien nicht direkt, sie eröffnen immer sogenannte CFD-Positionen. Mit dem Finanzderivat ist es möglich, sowohl auf Kursgewinne als auch Verluste eines Basiswerts zu spekulieren. Zudem kann ein Hebelfaktor genutzt werden, um das eingesetzte Kapital um ein Vielfaches zu erhöhen.

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eToro Aktien kaufen und verkaufen per Social Trading

Eine echte Alternative zum Eröffnen eigener CFD-Positionen bietet eToro mit dem sogenannten Social Trading. Hierbei kaufen Anleger zwar immer noch Aktien, allerdings sind sie nicht mehr selbst für die einzelnen Positionen verantwortlich. Der Ablauf kurz erklärt:

  1. Anleger können über die Handelsplattform von eToro nach anderen Tradern suchen. Im Idealfall handelt es sich hierbei um besonders erfahrene Top Trader, die hohe Gewinne an den Märkten erwirtschaften.
  2. Anschließend kann ein sogenannter „Copy-Auftrag“ erstellt werden.
  3. Jetzt eröffnet das System automatisch alle Positionen des Signalgebers auch im Handelskonto des Followers, ohne dass dieser noch aktiv in den Prozess eingreifen müsste.

Insbesondere Einsteiger sollen so direkt vom Fachwissen erfahrener Trader profitieren können. Dabei bietet eToro mittlerweile eine äußerst umfangreiche und ausgereifte Handelsplattform an, über die nach Top Tradern gesucht werden kann. Unter anderem können Anleger hier wichtige Suchfilter wie beispielsweise die Performance, den maximalen Drawdown oder eine bestimmte Anzahl an Followern einstellen.

Anschließend können Trader die Profilseiten der einzelnen Signalgeber aufrufen. Hier bereitet eToro weitere Statistiken auf. So wird etwa angezeigt, mit welchen Basiswerten die Top Trader bevorzugt handeln. Follower können sich dann beispielsweise entscheiden, einem solchen Signalgeber zu folgen, der bevorzugt Aktien kauft und verkauft.

Fazit: Mit dem Social Trading bietet eToro gerade Einsteigern eine sinnvolle Möglichkeit, mit Aktien-CFDs zu traden. Bei dieser Handelsart folgen Anleger anderen Tradern, wobei das System deren Positionen automatisch kopiert. Um geeignete Signalgeber zu finden, bietet eToro eine ausgereifte Suchfunktion an, in der unter anderem die Performance, der maximale Drawdown und die Anzahl der Follower eingestellt werden dürfen.

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CopyPortfolios als neues Finanzinstrument

Wem das Social Trading entweder zu aufwendig oder zu „ungenau“ ist, kann bei eToro seit geraumer Zeit auch in sogenannte CopyPortfolios investieren. Es handelt sich hierbei um einen Mix aus klassischen Investmentfonds und dem Social Trading, wobei Anleger ihr Kapital speziell in Aktien-CFDs investieren können. Der Aufbau der Fonds:

  • Die sogenannten Themenfonds wurden von eToro in Zusammenarbeit mit bestimmten, strategischen Partnern entwickelt.
  • Ein Themenfonds investiert das Kapital der Anleger in klar vorgegebene Bereiche wie beispielsweise Aktien großer Tech-Konzerne.
  • Dabei setzen die Fonds aber nicht auf Direktkäufe von Aktien, sondern die kontinuierliche Eröffnung von CFD-Positionen.

Mit einer einzigen Investition nehmen Anleger so fortlaufend neue, breit gestreute CFD-Positionen in ihr persönliches Portfolio auf. So kann das Risiko großer Kapitalverluste spürbar minimiert werden. Zudem erfolgt trotzdem noch eine spezifische Investition in bestimmte Wirtschaftsbereiche, die der Anleger als besonders rentabel erachtet.

Hinweis: Investitionen in die CopyPortfolios sind erst ab einem Kapitaleinsatz von 5.000 US-Dollar möglich, weil ansonsten nicht ausreichend Kapital für die jeweiligen Sicherheitsleistungen zur Verfügung stehen würde.

Fazit: Mit den CopyPortfolios hat eToro ein neuartiges Finanzinstrument entwickelt, das als Kombination aus Investmentfonds und CFDs fungiert. Innerhalb der themenbezogenen Portfolios werden Aktien-CFDs ge- und verkauft, die dem Anleger eine ansehnliche Rendite bescheren sollen.

Fazit zum Kaufen und Verkaufen bei eToro:

Trader, die bei eToro Aktien kaufen und verkaufen, tun dies über Differenzkontrakte. Händler erwerben nicht die eigentlichen Aktien, sondern spekulieren über einen möglichen Anstieg oder Rückgang eines Aktienkurses. So können Aktien bereits mit einem sehr geringem Einsatz getradet werden.

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