Aktiendepot gesucht? Unser Depot Vergleich hilft!

In unserem Depot Vergleich ist die DAB Bank die Nr.1

  • Dauerhaft günstig traden ab 4,95€ pro Order (Flat-Fee)
  • Kostenfreies Depot (bedingungslos)
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AuszeichnungLink zum Broker
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Alle Aktiendepot-Broker im Überblick:>> Zum Wertpapierdepot Vergleich <<

Das beste Aktiendepot mit unserem Depot-Vergleich zu finden, ist keine langweilige Pflichtübung: Es ist die entscheidende Grundlage für Ihren Erfolg als aktiver Anleger!

  • Ein günstiges Depotkonto schmälert Ihre Rendite nicht durch hohe Depot-Kosten für die Ausführung von Wertpapier-Orders und die Depotführung
  • Ein sicheres Depotkonto schützt Ihr Kapital durch Einlagensicherung, falls der Depot-Anbieter selbst in wirtschaftliche Schwierigkeiten kommen sollte

Objektiver Depot-Vergleich – von einem Depot-Test profitieren alle!

fazitAuf Augenhöhe mit den Anbietern: In unserem objektiven Depot-Vergleich stehen die aktuellsten Angebote von über 17 Online-Brokern auf dem Prüfstand. Kritisch-objektive Testberichte zu allen Anbietern von Aktiendepots machen Sie zum Depot-Experten!

Chancengleichheit zwischen den Anbietern: In unserem objektiven Depot-Härtetest dominieren nicht die Banken mit dem größten Werbe-Budget, sondern die Online-Broker mit den objektiv besten Konditionen.

Auf Depotvergleich.com erfahren Sie alles über das Depotangebot klassischer Filialbanken und moderne Discount-Broker.

Depot-Kosten minimieren: So funktioniert unser Depot-Rechner

gebuehrenDepotvergleich.com liefert Ihnen keine vorgefertigte Liste von Depot-Anbietern. Erst anhand Ihrer Angaben wird das Depot herausgefiltert, das am besten zu Ihrem individuellen Anforderungsprofil passt. Für die gewünschte Transparenz bei der Broker-Auswahl brauchen wir maximal vier Angaben von Ihnen:

Wie hoch ist Ihr durchschnittliches Ordervolumen?

Das Ordervolumen berechnet sich folgendermaßen: Die Stückzahl der Wertpapiere mal den Preis pro Wertpapier. Zu niedrige Ordervolumen sind nie empfehlenswert. Wer 20 Aktien zu je 10 Euro kauft (Ordervolumen 200 Euro) und diese später mit stolzen 10 Prozent Gewinn wieder verkauft, dem bleiben nach Abzug der Kosten für Transaktionen, selbst bei einem sehr günstigen Online-Broker, lediglich 10 Euro Gewinn vor Steuern.

Wie viele Order platzieren Sie im Durchschnitt pro Jahr?

Je mehr Wertpapier-Käufe und Wertpapier-Verkäufe Sie im Laufe eines Jahres  platzieren, desto höher sind die Orderkosten. Je höher Ihr durchschnittliches Ordervolumen ist, desto rentabler sind häufige An- und Verkäufe, ganz besonders wenn Sie einem günstigen Online-Broker vertrauen. Top-Anbieter schenken aktiven Tradern regelmäßig kostenlose Order.

Wie viel Prozent Ihrer Order platzieren Sie über das Internet?

Reine Online-Broker sind generell günstiger als die Depot-Angebote von Filialbanken. Je mehr Order über das Internet platziert werden sollen, desto besser eignet sich für Sie ein spezialisierter Discount-Broker. Die regelmäßige Platzierung von Wertpapier-Aufträgen über andere Wege als das Internet ist aufgrund von schnellen Marktbewegungen bei Aktien, Anleihen und strukturierten Finanzprodukten kein empfehlenswertes Vorgehen.

Wie hoch ist Ihr durchschnittliches Depotvolumen?

Das durchschnittliche Depotvolumen berechnet sich folgendermaßen: Die Stückzahl aller Wertpapiere mal den jeweiligen Preis pro Wertpapier plus die freie Liquidität auf dem Online-Depot. Viele Online-Broker richten Ihr Angebot ausdrücklich auch an Anleger mit einem eher niedrigen durchschnittlichen Depotvolumen zwischen 5000 und 10000 Euro.

Auch ohne Anlage-Erfahrung können Sie unseren Depot-Vergleich nutzen. Wenn Sie noch keine entsprechenden Zahlen und Erfahrungswerte haben, können Sie einfach Schätzwerte angeben – oder mit den von uns vorgegebenen Daten einen aussagekräftigen Depot-Vergleich durchführen. Nach einem erfolgreichen Depot-Vergleich begleiten wir Sie natürlich gerne weiter: Hochwertige und informative Ratgeber zu Anlage-Themen machen Sie Schritt für Schritt zum Wertpapier-Experten!

Im Depot-Test: Daran erkennen Sie einen hochwertigen Online-Broker

Checkliste

  1. Die Webseite des Anbieters ist auch in einer deutschen Sprachversion aufrufbar, die natürlich fehlerfrei und aussagekräftig sein muss. Einem interessanten Newcomer unter den Online-Brokern, der gerade erst nach Deutschland expandiert, kann man notfalls auch eine englischsprachige Webpräsenz verzeihen. Diese sollte trotzdem alle wichtigen Fragen präzise klären.
  2. Über den ausgewählten Depot-Anbieter kann nicht nur an Börsenplätzen in Deutschland, sondern auch außerbörslich und an ausländischen Börsen, zum Beispiel in London oder New York gehandelt werden.
  3. Ein Verrechnungskonto ist notwendiger Bestandteil jedes Depots: Ein Tagesgeldkonto mit vernünftiger Verzinsung ist hier besser als ein normales Girokonto oder ein Unterkonto ohne besondere Verzinsung.
  4. Die Kosten für alle Arten von Wertpapiertransaktionen werden vom Depot-Anbieter transparent aufgeführt, besonderes Augenmerk sollte dabei auf die Kosten für Teilausführungen von Orders und die Stornierung von Käufen und Verkäufen gelegt werden.
  5. Ein Musterdepot ist, nicht nur für Börseneinsteiger, eine wertvolle Hilfe. Bietet ein Online-Broker die Möglichkeit ein Musterdepot zu führen, sollte diese risikofreie Chance zum Testen von Anlagestrategien unbedingt genutzt werden.
  6. Wer sich als Anleger auf Fonds spezialisieren will, sollte dies bei der Auswahl des passenden Online-Brokers dringend berücksichtigen: Je größer die Auswahl an unterschiedlichen Fonds ist, umso besser. Darüber hinaus sollte ein guter Depot-Anbieter möglichst niedrige Ausgabeaufschläge für Fonds-Anteile verlangen.
  7. Der Online-Broker bietet zahlreiche Hilfestellungen rund um das Thema “Depot kündigen” und hilft beim Depotumzug vom alten zum neuen Depot, ohne dafür Kosten zu erheben.
  8. Anlageempfehlungen auf der Webseite oder im Login-Bereich des Aktiendepots selbst sind eine interessante Sache, aber bedenken Sie bitte: Sie sind nicht der einzige Kunde, der diese Anlageempfehlungen sieht.
  9. Tagesaktuelle Informationen auf der Seite des Depot-Anbieters sind ein wertvolles Extra: Um sich eine fundierte Marktmeinung zu bilden, sollten Sie als Anleger aber stets mehrere Informationsquellen zu Rate ziehen.

Das beste Depot für SIE! Mit unserem objektiven Wertpapierdepot Vergleich von Depotvergleich.com

Ist ein Aktiendepot für mich sinnvoll?

ZielgruppeDirekt mit Aktien, Anleihen oder komplexen Finanzprodukten an der Börse handeln ist nur etwas für professionelle Börsenhändler? Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei!

  • Ein eigenes Aktiendepot ist sinnvoll, wenn Sie künftig Ihre Renditechancen selbst in die Hand nehmen wollen.
  • Eine aktive Geldanlage ist empfehlenswert, wenn Sie nicht zusehen wollen, wie die Inflation Ihre Zinsen auffrisst.
  • Ein Aktiendepot ist für Sie sinnvoll, wenn Sie höhere Renditen erzielen wollen als mit Sparbüchern, Festgeldkonten und Tagesgeldkonten möglich sind.
  • Ein Depot ist etwas für aktive Anleger. Aktiv bedeutet natürlich nicht, jeden Tag mit Wertpapieren handeln zu müssen, auch eine langfristig angelegte Anlagestrategie mit einem Zeithorizont von Monaten oder Jahre kann sehr lukrativ sein.

Ein eigenes Aktiendepot ist für eine große Zielgruppe geeignet:

  1. Als BWL-Student/in haben Sie bereits eine Menge Wissen über die Funktionsweise von Unternehmen und Märkten
  2. Ab der ersten Berufstätigkeit können Sie das notwendige Startkapital schnell ansparen und als Trader aktiv werden
  3. Als junger Familienvater sind die Einnahmen aus dem Aktienhandel eine willkommene Ergänzung zum normalen Einkommen
  4. Eine kleine Erbschaft oder Schenkung aus der Verwandtschaft ist die perfekte Grundlage für die Investition in Wertpapiere
  5. Als erfolgreiche Selbständige sollten Sie einen Teil Ihrer Rücklagen gewinnbringend auf einem Aktiendepot investierenAls Teil der Generation 50+ können Sie mit einem aktiv geführten Wertpapier-Depot Ihre Altersvorsorge optimieren

Aktien kaufen für Anfänger: 5 wichtige Fragen für Depot-Neukunden

FAQsFür viele Menschen ist der Start mit dem eigenen Aktiendepot auch gleichzeitig der Start in die faszinierende Welt der Börse.

Fünf entscheidende Faktoren und die damit zusammenhängenden Fragen sind ausschlaggebend für Ihren Erfolg an den Märkten.

1. Der Faktor Zeit: Wie viel Zeit können und wollen Sie aufwenden?

Eine eigene Marktmeinung lässt sich niemals nur mit Hilfe von Informationen aus einer Quelle bilden: Erst Presseberichte, die Einschätzung von Börsen- und Branchenexperten und wichtige Kennzahlen wie Kurs-Buchwert-Verhältnis, Kurs-Gewinn-Verhältnis und Eigenkapitalrendite ergeben ein aussagekräftiges Gesamtbild. Wertpapiere ohne ausreichende Informationen und ohne eigene Marktmeinung zu kaufen und zu verkaufen ist wie in einem Flugzeug ohne Fenster zu fliegen!

2. Der Faktor Geld: Mit wie viel Kapital können Sie Ihre Börsen-Herausforderung starten?

Zu wenig Kapital auf dem eigenen Depotkonto verhindert eine sinnvolle Streuung des Portfolios auf mehrere Wertpapiere und Anlageklassen mit unterschiedlich hohen Risiken. Ein deutlich zu geringes Startkapital von weniger als 5000 Euro gefährdet die gesamte Depot-Strategie, denn die regelmäßig anfallenden Orderkosten stehen in keinem gesunden Verhältnis zu den erzielbaren Renditen. Von einem Aktiendepot mit zu geringem Kapital und zu wenig Handlungsoptionen profitiert nur der Depot-Anbieter, denn dieser verdient auch an Ihren verlustträchtigen Transaktionen!

3. Der Faktor Rendite: Wie hoch ist die gewünschte Rendite mit dem eigenen Aktiendepot?

Je höher die angestrebte Rendite ist, desto mehr Risiken müssen kalkuliert eingegangen werden. Sei es durch kurzfristige An- und Verkäufe von Wertpapieren im Daytrading oder durch das gezielte Setzen auf renditestarke Risikopapiere wie die Staatsanleihen wirtschaftlich kriselnder Staaten. Das Grundprinzip ist einfach: Höhere Chancen auf eine bessere Rendite gehen auch immer mit höheren Risiken einher!

4. Der Faktor Risiko: Können Sie auf das Kapital auf dem Depotkonto notfalls auch verzichten?

Diese Frage müssen Sie unbedingt mit einem klaren “Ja” beantworten können, denn schon die Investition in Aktien kann, durch eine Insolvenz der dahinter stehenden Unternehmen, in einem Totalverlust enden. Vor der ersten Transaktion auf Ihrem neuen Aktiendepot sollten SIe das angelegte Kapital gedanklich abschreiben und mit 0 Euro in Ihrer Haushaltsführung verbuchen. Spekulieren Sie also niemals mit Geld, das Sie an anderer Stelle eigentlich doch benötigen!

5. Der Faktor Mensch: Wie kühl und berechnend können Sie mit Ihrem eigenen Geld umgehen?

Je überlegter Sie an die Sache herangehen, desto besser werden Ihre Anlage-Resultate sein. Besonders in  turbulenten Börsenzeiten ist eine ruhige Hand das sprichwörtliche Gold wert. Aber auch in Zeiten kräftig steigender Kurse sollte kühle Berechnung hinter allen Transaktionen stehen, um Gewinne rechtzeitig zu realisieren. Wer sich von den Emotionen an den Börsenplätzen und der Massenpsychologie in komplexen Märkten mitreißen lässt, trifft keine guten Entscheidungen mehr!

Gerade einmal zwei Jahrzehnte haben die Finanzwelt verändert

MarktausblickDie digitale Revolution hat vor den internationalen Börsenplätzen nicht halt gemacht: Der aus den täglichen Börsenberichten über viele Jahre bekannte Parketthandel an der Frankfurter Börse wurde schon im Jahre 2011 endgültig abgeschafft.

Die Diskussion über die Vorteile und Nachteile des automatisierten Computerhandels für den Privatanleger beherrschte lange Zeit die Medien – und beschäftigt den deutschen Gesetzgeber bis heute.

Schlank aufgestellte Direktbanken haben die Bankenlandschaft hierzulande verändert und die etablierten Filialbanken, von der Deutschen Bank bis zu den Sparkassen, zum Umdenken genötigt. Mittlerweile nutzt fast jeder zweite Deutsche regelmäßig die bequemen Möglichkeiten des Online-Banking. Die Zahl der Bankkunden mit einem eigenen Aktiendepot wächst stetig und wir traditionell eher “aktienscheuen” Deutschen holen den Rückstand gegenüber anderen Ländern auf.

Dies alles wirkt sich natürlich auf die Wahl des richtigen Depotanbieters aus.

Vor dem Depotkonto-Vergleich: Hausbank oder Online-Broker?

VergleichEin Girokonto, ein Tagesgeldkonto und ein Sparkonto sind bereits bei der Hausbank, der Sie seit Jahren vertrauen. Warum also nicht den Bankberater auf das Depotkonto-Angebot seiner Bank ansprechen?

Das spricht dafür:

  • Zusätzlich zu einem Aktiendepot wird auch eine Anlage-Beratung angeboten
  • Alle Bankprodukte von einem Anbieter zu bekommen ist sehr bequem
  • Auch das Aktiendepot einer Filialbank kann schnell und einfach online verwaltet werden

Das spricht dagegen:

  • “Einem Lässigen gerät sein Handel nicht; aber ein fleißiger Mensch wird reich.” (Sprüche Salomos, Kapitel 12, Vers 27)
  • Die Depotkosten sind bei Filialbanken merklich höher als bei spezialisierten Online-Brokern, weil diese keine Filialen unterhalten müssen, weniger Beratung bieten und rein online arbeiten
  • Der Bankberater berät zu Krediten, zur Altersvorsorge und zum Bausparen. Aber macht ihn das zu einem Börsenexperten?
  • Ein guter Online-Broker bietet tagesaktuelle Informationen, ein Musterdepot und interessante Anlageempfehlungen

Nach dem Depot-Vergleich: 8 wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Start

Verbrauchertipps

  1.  Spekulieren Sie nie mit geliehenem Geld!
  2. Bewahren Sie immer einen kühlen Kopf!
  3. Verfolgen Sie eine klare Anlagestrategie!
  4. Bilden Sie sich vor jeder Transaktion eine eigene Meinung!
  5. Handeln Sie nur mit Wertpapieren, die Sie auch verstehen!
  6. Halten Sie sich an Ihre für Gewinn und Verlust gesetzten Limits!
  7. Streuen Sie Ihr Risiko durch eine sinnvolle Verteilung auf diverse Assets!
  8. Folgen Sie nicht blind den Empfehlungen von befreundeten Anlegern oder Börsenexperten!

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