Frauen im Forex Trading: Warum sich der Forex-Handel für Frauen lohnt

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 23.08.2020


Fragt man Forex- und CFD-Broker nach der Zusammensetzung ihrer Klientel, oder studiert man die Anteile männlicher und weiblicher Teilnehmer am Social Trading und in Finanzforen, wird rasch deutlich: bei spekulativen Geldanlagen liegt der Anteil der Männer deutlich höher. Während Anlegerinnen allenfalls zu Investitionen in Aktien oder Fonds greifen, findet man Frauen im Forex-Trading wesentlich seltener. Unter den genannten Gründen wird ein höheres Einkommen, aber auch mehr Risikobereitschaft bei Männern angeführt. Doch ist es wirklich so einfach? Und wird es so bleiben? Vieles spricht für den Forex-Handel – und Frauen haben, was Risikomanagement und Zeit angeht, oft sogar Vorteile.

  • Frauen sind im Forex-Trading unterrepräsentiert.
  • Unterschiede in Einkommen und Risikobereitschaft werden als Gründe genannt.
  • Für Frauen kann die Beschäftigung mit dem Forexmarkt sehr lohnend sein.
  • Ein Anstieg bei der Zahl der Traderinnen hängt von verschiedenen Faktoren ab.

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Wenige Frauen am liquidesten Markt der Welt

Forex, kurz für Foreign Exchange, steht für den Handel mit Währungen. Denn die Kurse von Währungen unterliegen den Gesetzen des Marktes und schwanken stark. Die festen Wechselkurse für Währungen, die nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst verbindlich waren, wurden 1973 redundant. Seitdem erlauben die Kursschwankungen der nationalen Währungen schon in der vierten Stelle nach dem Komma Gewinne.

Vor allem mit Derivaten wie CFDs auf den Kursverlauf von Währungspaaren können private Anleger und Trader vom lukrativen Forexhandel profitieren – und das rund um die Uhr. Denn der außerbörsliche Handel findet ohne Unterbrechungen statt und ist der wohl umsatzstärkste Markt überhaupt. Rund 6.6 Billionen US Dollar täglich werden beim Forex-Trading bewegt. Frauen haben allerdings nur sehr geringen Anteil an den Märkten – bis jetzt.

Frauen im Forex-Trading

Forex ist nicht weiblich – aber warum eigentlich nicht?

Im Forexhandel sind weibliche Trader eher selten anzutreffen – zur Begründung werden oft Stereotype bemüht. Frauen seien eben risikoscheu und suchten eher die Sicherheit, auch finanziell. Frauen gäben sich halt ungern mit Geldangelegenheiten ab. Und natürlich muss auch der Verweis auf die Einkommensunterschiede herhalten: Frauen verdienen weniger und können daher auch nur begrenzte Beträge für Spekulationen nutzen.

Das Spektrum der Gründe reicht von vorurteilsbeladen bis beschämend. Zweifelsfrei wahr ist die traurige Tatsache, dass Frauen in Deutschland noch immer ein Fünftel (!) weniger Einkommen heimtragen als Männer in vergleichbaren Positionen. Unter den Führungskräften stellen sie weniger als ein Drittel. Und nehmen sie sich dann noch die Zeit, Kinder zu bekommen, führt dies zu einem ausgeprägten Karriere- und Einkommensknick. Da bleibt dann kein beiseite gelegtes Kapital, das frau investieren könnte.

Dabei ist es nicht so, dass Frauen mit Geld nicht umgehen könnten. Ganz im Gegenteil, in der Familie verwalten sie meist das „Alltagsgeschäft“, aber eben aus einem gemeinsamen Topf oder basierend auf dem Einkommen des Ehemannes bzw. Partners. Bedauerlicherweise geben Frauen in nicht wenigen Fällen freiwillig die Erwerbstätigkeit auf und verlassen sich – zumindest für einige Jahre – auf den vermeintlich sicheren Hafen der Ehe. Gelddinge werden, so lange die Kinder klein sind, zunächst beiseite geschoben.

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Über Geld spricht man nicht!

Zugegeben – es ist nicht immer einfach, auf Zack zu sein, sich um ein eigenes Einkommen zu kümmern und das dann selbst zu verwalten, nach Möglichkeit sogar informiert anzulegen. Und die Beschäftigung mit den Finanzen wird Deutschen, ob männlich oder weiblich, nicht früh genug nahegebracht. AbiturientInnen beklagen, dass finanzielle Grundkenntnisse, die für die spätere Lebensplanung so wichtig sind, kein Bestandteil des Lehrstoffs sind. Und in der Familie wird nur vermittelt, was die Eltern kennen oder für gut befinden. Das war über Jahrzehnte das Sparbuch – wenn überhaupt etwas zurückgelegt wurde. Über den Tellerrand schauten bis vor einigen Jahren nur wenige private Anleger, selbst die Investition in Aktien war in der Bundesrepublik ein Randphänomen.

Keine guten Startbedingungen für einen deutschen Warren Buffett oder sein weibliches Gegenstück also. Nimmt man dann noch den Leitsatz hinzu, dass es sich einfach „nicht gehöre“, über Geld zu sprechen, wird die Zwickmühle schnell deutlich, die Anleger und vor allem Frauen beim Trading ausbremst. Das hart erarbeitete Geld aufs Sparbuch zu tragen, ist eine Sache – aber Geldgeschäfte zu machen, nun ja … Dann womöglich noch über Geld zu reden, Forderungen zu stellen, ein Budget zu besprechen, sei es im Beruf oder in einer Partnerschaft, galt über Jahrzehnte gelinde gesagt als unfein.

Frauen im Forex-Trading

Forex als Männerdomäne

Die Tätigkeit als Trader oder Broker galt außerdem als ein typischer „Männerberuf“ – zumindest, solange an Parkettbörsen gehandelt wurde. Im aggressiven Arbeitsmilieu des Börsenhandels waren die Herren lange Zeit ganz unter sich. Dass Frauen sich im Ambiente der Finanzwelt nicht behaupten könnten, wurde ganz einfach vorausgesetzt. Frauen seien emotional, nicht in der Lage, schnell und entschieden zu handeln, unfähig, den eigenen Vorteil wahrzunehmen.

Dabei ging es weniger um die tatsächlichen Qualifikationen als eher darum, das Fortbestehen der männlich geprägten Finanzlandschaft zu gewährleisten, bis hin zum gezielten Aussortieren weiblicher Bewerber oder Wegmobben hoffnungsvoller Brokerinnen oder angehender weiblicher Führungskräfte.

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Frauen im Forex: Gute Voraussetzungen für erfolgreiches Vorgehen

Wie Studien belegen, sind es gerade Frauen, die bei ihren Finanzstrategien wesentlich besser abschneiden als Männer. Bereits 2017 wertete der US-Finanzdienstleister Fidelity Kundendaten aus – die Resultate zeigen, dass Frauen bei ihren Anlagen durchschnittlich 40 Basispunkte mehr erwirtschaften als Männer! Und das, obwohl finanzielle Kompetenzen im Bewusstsein der Öffentlichkeit als „männliche“ Fähigkeit wahrgenommen werden. Mehr Wunsch als Wirklichkeit also.

Denn Frauen handeln durchaus nicht emotional oder unentschlossen. Sie trauen sich auch Risiken zu. Allerdings gehen sie keine unüberschaubaren Risiken ein und machen daher auch meist einen Bogen um riskante Finanzprodukte oder Trades. Ein weiterer Pluspunkt für Frauen: sie sind beharrlich. Wenn sie sich nach reiflicher Überlegung für eine Strategie entscheiden, ziehen sie sie auch durch. Selbst Warren Buffet gibt zu, dass Frauen in Finanzdingen durch starke Nerven punkten.

Gerade im Forex-Handel kommt es auf ein diszipliniertes Risikomanagement an: Dabei geht es primär zunächst nicht um Gewinne, sondern um Kapitalerhalt – und darauf aufbauend eine graduelle Steigerung der Renditen. Und genau hier können Frauen ihre Stärken ausspielen. Wenn sie erst einmal einen Fuß aufs virtuelle Börsenparkett setzen.

Frauen im Forex-Trading

Die Herausforderungen des Forex-Tradings meistern

Der Forex-Handel für private Anlegerinnen ist nicht ohne Risiken, kann aber sehr lukrativ sein. Beim Handel mit Geld ist nicht der Direkthandel bzw. Kauf von Währungen gemeint. Dies ist großen institutionellen Marktteilnehmern vorbehalten, die über genug Kapital verfügen, um von Kursschwankungen in der vierten Nachkommastelle zu profitieren. Private Traderinnen können auf andere Weise und sogar mit begrenztem Budget Renditen erzielen – beim Forex-Trading mittels Differenzkontrakten.

Dabei werden nicht tatsächlich Währungen gekauft – vielmehr haben Traderinnen die Möglichkeit, für die Haltedauer des Differenzkontrakts, kurz CFD, an der Kursentwicklung von Währungspaaren zu partizipieren. Da CFDs gehebelt werden können, ist nur ein geringes Einstiegskapital notwendig. Abhängig von den ausgewählten Währungen kann ein Vielfaches der hinterlegten Sicherheitsleistung bewegt werden, bis zu 30mal so viel für sehr liquide Währungspaare wie EURUSD.

Der Hebel wirkt sich auch dann aus, wenn der Markt sich nicht so entwickelt wie gedacht. Doch einerseits ist es CFD-Brokern innerhalb der EU nicht mehr gestattet, zuzulassen, dass sich ihre KundInnen bei ihnen verschulden. Andererseits lässt sich das Traden auch risikolos erlernen, bevor echtes Geld für erste Trades eingesetzt wird.

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Traderin werden mit Schulungsmaterialien und Demokonto

Immer mehr CFD-Broker gehen in ihren Leistungen inzwischen darüber hinaus, Traderinnen und Tradern Zugang zu den Märkten zu geben. Zur Unterstützung finden sich bei vielen Brokern Schulungsmaterialien, mit denen sich die theoretischen Grundkenntnisse des Forex-Handels erlernen lassen. Das reicht von Video-Tutorials und eBooks bis hin zu ganzen Kursen abhängig vom Kenntnisstand, Webinaren und sogar Einzelcoachings. Immer beliebter ist auch das Social Trading, bei dem Nutzer erfahrenen Vorbildern folgen können und die Möglichkeit haben, Strategien zu kopieren, um so zu lernen.

Für die praktische Umsetzung und Vertiefung des Gelernten bietet sich ein Demokonto an. Mit der Demo haben EinsteigerInnen eine reale Handelsumgebung zur Verfügung, in der der Umgang mit der Handelssoftware, Forex und CFDs geübt werden kann. Da ein Demokonto mit virtuellem Geld kapitalisiert ist, besteht kein Verlustrisiko. Viele Demokonten sind zeitlich unbefristet, so dass der Übergang zum Echtgeldhandel dann stattfinden kann, wenn man sich bereit fühlt.

Frauen im Forex-Trading

Zeit schaffen für die Grundkenntnisse

Das Erlernen des Forex-Tradings nimmt eine gewissen Zeit in Anspruch. Und diese Zeit haben Frauen oft zumindest während bestimmter Phasen ihres Lebens. Wer der Kinder wegen eine Auszeit nimmt, ist nicht 24 Stunden täglich mit dem Nachwuchs beschäftigt. Vor allem mit sehr kleinen Kindern gibt es immer wieder scheibchenweise Freizeit, die sich nutzen lässt. Mit einigen wenigen „Tweaks“ können die weniger anspruchsvollen Aufgaben im Haushalt verschoben werden, um zu den produktivsten Tageszeiten Platz zu machen für die Vorbereitung auf das Forex-Trading – und später das Trading selbst.

Die Flexibilität bei der Tagesgestaltung erweist sich insofern als Vorteil, als eine Traderin die besonders aktiven Handelszeiten ausnutzen kann, zu denen die Liquidität der Märkte am höchsten ist und die Spreads als Handelskosten am niedrigsten ausfallen. Wer erst nach Feierabend zum Traden kommt, hat diese Vorteile nicht.

Um das eigene Können zu testen, bieten sich schon mit dem Demokonto und mit „Spielgeld“ Trading-Wettbewerbe wie der ForexCup an, bei denen es darum geht, innerhalb einer festgesetzten Zeit möglichst viel Gewinne zu erzielen. Teilnehmerinnen können hier die eigene Disziplin und die erworbenen Kenntnisse unter Beweis stellen und sich damit für den Einstieg in den Forex-Handel mit echtem Kapital motivieren.

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Einstieg ins Forex-Trading für Frauen mit dem richtigen Broker

Dass sich die Finanz- und Trading-Landschaft der Zukunft verändern wird, ist anzunehmen. Jüngere Frauen fordern ihre Gehaltsvorstellungen zunehmend entschiedener ein als ihre Mütter und Großmütter – und verwalten ihr Kapital selbstständig und umsichtig. Frauen, die über mehr Mittel verfügen und die Entscheidung treffen, proaktiv damit umzugehen, werden früher oder später auch auf das Forex-Trading stoßen.

Schon jetzt bietet sich diese Betätigung vor allem deshalb an, weil hier der Einstieg schon mit geringem Kapital möglich ist. Um Frauen für das Forex-Trading zu interessieren, muss diese spekulative Anlageform zunächst bekannter werden. Bei der Investition in Aktien und ETFs ist der Anteil der Anlegerinnen bereits gestiegen, und es gibt keinen Grund, warum dies beim Forex- und CFD-Handel nicht ebenfalls funktionieren sollte.

Wie ein Blick auf die gegenwärtig aktiven Traderinnen zeigt, finden sich hier überproportional viele gut ausgebildete Single-Frauen mit gutem Einkommen – also Frauen, die Bildung, Geld und Zeit mitbringen, die dem Forex-Handel zugute kommt.

Wesentliche Beiträge zur Erleichterung des Einstiegs leisten seriöse Forex-Broker. Sie vermitteln die erforderlichen (Grund-)Kenntnisse und stellen Frauen multimediale Schulungsangebote zur Verfügung, die eine Wissensaneignung nach dem eigenen Lerntempo und der verfügbaren Zeit erlauben. Erste Schritte sind dann mit einem kostenfreien, unverbindlichen Demokonto möglich.

Forex-Trading für Frauen

Mit dem Brokervergleich den passenden Forex-Broker ermitteln

Frauen, die sich für den Einstieg in den Forex-Handel interessieren, sollten sich nicht von der Vielzahl der Broker abschrecken lassen, die online ihre Dienste anbieten. Das steigende Interesse am Forex- und CFD-Trading hat dazu geführt, dass immer mehr Broker mit unterschiedlichen Geschäfts- und Marktmodellen ganz gezielt bestimmte Kundengruppen ansprechen. Ein Brokervergleich hilft, die in Frage kommenden Anbieter einzugrenzen.

Für die ersten Schritte sind natürlich gute Bildungsressourcen und ein Demokonto sehr wichtig. Ideal für den Anfang ist ein Bildungsangebot, das es Frauen erlaubt, mehr zu den wichtigsten Themen im Forex-Handel zu lernen:

  • Haupt- und Nebenwährungspaare, exotische Währungen
  • Hebel und Margin
  • Risikomanagement und Money-Management
  • Technische Analyse im Chart
  • Geläufige Strategien

Darüber hinaus sollten genug handelbare Forexpaare und andere Basiswerte verfügbar sein, damit später auch differenzierte Strategien umgesetzt werden können. Die Handelskosten sollten transparent dargestellt sein, ohne versteckte Gebühren etwa bei Ein- und Auszahlungen, und auf Anhieb verständlich sein. Damit die ersten Trades auch mit limitiertem Budget möglich sind, sollte die Mindesthandelsgröße mit Micro-Lots beginnen.

Wichtig nicht nur für den Anfang ist auch ein Kundensupport, der gut und über verschiedene Kanäle zu erreichen ist – am besten auf Deutsch und rund um die Uhr. Viele Broker können telefonisch, über ein Live-Chat Modul und auch per E-Mail kontaktiert werden. Und natürlich sollte der Forex-Broker eine vertrauenswürdige Regulierung vorweisen können, die gewährleistet, dass die Einlagen der Kunden sicher verwahrt werden, getrennt vom Vermögen des Unternehmens.

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Social Trading als Einstiegshilfe für Frauen im Forex

Frauen, die versiert mit sozialen Netzwerken umgehen, werden unter Umständen auch einen Broker schätzen, bei dem das sogenannte Social Trading genutzt werden kann. Es verbindet den Handel mit den Funktionen sozialer Medien. Teilnehmer können sogenannten Signalgebern folgen, dies sind erfahrene Trader mit bewährten Strategien. Abhängig von den Möglichkeiten der Social Trading Plattform können einzelne Strategien, aber auch Portfolios kopiert werden. Mitunter ist auch das Kommentieren oder die Kommunikation möglich.

Die Idee hinter dem Social Trading, die auch für Traderinnen interessant ist: die eigene Lernkurve soll durch die Beispiele erfolgreicher Trader gesteigert und der eigene Tradingerfolg beschleunigt werden. Dabei kommt es weniger auf das bloße Kopieren von Trades an als auf die Betrachtung erfolgreicher Abläufe und das Verständnis der zugrunde liegenden Überlegungen und Analysen.

Frauen im Forex

Risikomanagement für Anfängerinnen

Den Forexhandel können Frauen bereits mit überschaubaren Beträgen aufnehmen. Dank der Hebel und mit einem Broker, bei dem bereits kleine Handelsgrößen wie Micro-Lots möglich sind, kann mit der Spekulation auf steigende, aber auch auf fallende Kursentwicklungen eine gute Rendite erzielt und sogar mit dem Hebel vervielfacht werden.

Doch ein Rezept zum Gelddrucken ist der Forexhandel nicht. Die gute und eingehende Vorbereitung wurde bereits besprochen. Ebenso wichtig ist die Kontrolle über das eingesetzte Kapital. Zwar sind Frauen eher geneigt, sich gründlich zu informieren und nicht überstürzt unkalkulierbare Risiken einzugehen, aber trotzdem sei es noch einmal erwähnt:

  • Nur mit Beträgen traden, deren Verlust man notfalls verschmerzen kann
  • Nicht mit geliehenem Geld in den Forex-Handel einsteigen
  • Mit einem seriösen, regulierten Broker traden, der die Einlagen der Kunden in segregierten Konten verwaltet
  • Zu Beginn nur niedrige Hebel verwenden, bis man ein Gespür für die Auswirkungen des Hebelfaktors hat

All dies lässt sich schon mit einem Demokonto üben und sollte auch mit dem Übergang zum Echtgeldkonto beibehalten werden. Selbst die besten Trader haben lediglich mit rund 40% ihrer Positionen den gewünschten Erfolg – ein behutsames Vorgehen zahlt sich auf lange Sicht aus.

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Fazit: Forex-Trading als interessante, aber noch wenig bekannte Tätigkeit für Frauen

Die Frauenquote im Forex-Handel liegt nicht gerade überwältigend hoch. Bislang finden sich nur wenige Traderinnen, die zu den wirklich Erfolgreichen in diesem Segment gehören. Mangelnde Risikobereitschaft oder übermäßige Emotionalität gehören sicherlich nicht zu den Gründen dafür. Eher ist es so, dass viele Frauen nichts wissen über den Forex- und CFD-Handel. Ausgebremst wird das Investitionsverhalten von Frauen außerdem durch den deutlich geringeren Verdienst, denn Frauen erhalten noch immer nicht gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Es muss sich also in verschiedenen Bereichen etwas bewegen, damit Frauen das lukrative Forex-Trading für sich entdecken. Wer den Einstieg wagen möchte, kann auf Unterstützung durch gute und seriöse Broker zählen. Hier finden Frauen Bildungsangebote und Demokonten vor, mit denen sie sich die Grundkenntnisse aneignen können, ohne dafür bereits Geld riskieren zu müssen. Frauen, die sich die Zeit nehmen, die verfügbaren Materialien und Medien zu nutzen, könnten überrascht werden – wie Studien und Auskünfte von Finanzdienstleistern zeigen, investieren Traderinnen im Schnitt deutlich erfolgreicher als Männer. Ein Grund mehr also für Frauen, sich in diese Domäne zu wagen.

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